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Glücklich werden

Veröffentlicht: Aktualisiert:
HAPPINESS
Rebecca Nelson via Getty Images
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Glücklich werden zu wollen, ist das Streben nach mehr Selbstverwirklichung. Persönliches Glück ist also kein Ziel, es ist eine Einstellung. Deine Einstellung zum Leben und zu dem, was dir Glück bereitet, ändert sich stetig. Glücklichsein ist keine feste Größe, sondern etwas um das du dich jederzeit zu bemühen hast.

Diese Dinge gelten (laut der Glücksforschung) als Glücksbringer und werden auch von vielen Glücksforschern vertreten:

  • Das Leben - dazu gehört auch das Essen - genießen
  • Tun, was man für richtig hält
  • Selbstbewusst durchs Leben gehen
  • Dankbarkeit
  • Eine erfüllende Arbeit
  • Eine optimistische Ausstrahlung
  • Sich neuen Erfahrung nicht verschließen
  • Sport
  • Eine erfüllende Partnerschaft - auch Freundschaft. Aber: Wo genau ist da die Grenze zu ziehen(?)...

Glückstipp 1: Glückstagebuch

Kannst du dich an Glücksmomente aus der letzten Woche erinnern? Ja? Und wie ist es mit von vor drei Jahren?

Den meisten Menschen fällt dies schwer. Dir auch? Es sei denn du führtest dein persönliches Glückstagebuch. In diesem Buch notierst du all die Glücksmomente, die dir widerfahren sind. Und an die du dich später gerne erinnerst.

Glückstipp 2: Elektronische Helfer

Schalte öfter mal deinen Pc, dein Handy, deine Mikrowelle ;) und deinen Fernseher aus - wenn du kannst. Zugegeben: Auf Arbeit mag das kaum möglich sein, was den PC und die Mikrowelle angeht. Wir könnten so viel mehr Bücher lesen, Brettspiele spielen und Spaziergänge unternehmen, wenn wir mal die Geräte auslassen würden. Besonders das Handy sollte beim Essen und beim Treffen mit liebenden Menschen aus sein. Genieße doch einfach das Hier und Jetzt.

Glückstipp 3: Was könnte mich glücklich machen?

Glücksübung: Öfter am Tag sind wir wie in Trance und leben vor uns hin, ohne etwas zu bemerken. Vielen Menschen geht das so - jeden Tag! Dann sollten wir uns die Frage stellen, die uns zurück ins Hier und Jetzt holt: Was könnte mich jetzt glücklich machen? Als Antwort suchst du nach den Dingen, die du jetzt wahrnehmen kannst und die dich glücklich machen. Denn wenn du dir die Frage stellst, muss dein Verstand darauf eine Antwort finden. Es kann keine Frage unbeantwortet lassen!

Glücks-Tipp 4: Lerne es, glücklich zu sein

Je öfter du glückliche Gedanken denkst, desto glücklicher wirst du. Glück fällt nicht vom Tellerrand. Du musst glückliche Gefühle aussenden, damit du Glück empfangen kannst. Je öfter du Glücksmomente spürst, desto mehr Umstände ziehst du an, die dein Glücksempfinden steigern. "Es geht nicht um die Intensität, sondern um die Häufigkeit des Glücks", sagt die Glücksforschung. Und ich stimme damit überein.

Glückstipp 5: Äußere Faktoren behindern dein Glück

Oftmals besagt die Glücksforschung, dass man sein Glück nicht an äußere Dinge heften sollte, da man sonst nie glücklich werden würde. Das ist wohl der einzige Punkt in dem ich der Glücksforschung widerspreche.

Doch das ist falsch! Sowas von falsch!

Denn äußere Dinge - dazu zählen auch materielle Werte - unterstützen das Glücklichsein. Äußere Dinge machen einen sehr wohl glücklich, weil sie das eigene Glücksempfinden widerspiegeln. Angenommen, du besitzt einen brandneuen Wagen, auf den du sehr stolz bist. Hast ja auch lange dafür gespart. Würdest du deinen Wagen nicht lieben und nicht glücklich sein, wenn du damit fährst, wäre er dir egal. Dann würde es dir nichts ausmachen, sollte er einen Kratzer abbekommen. Denn hey, du weißt es ja besser und trägst dein Glücksgefühl in dir und nicht außerhalb von dir.... Nein! Äußere Dinge sind ein Sinnbild für unser Verlangen nach mehr Lebensqualität. Natürlich haben Glücksforscher Recht, wenn sie sagen, dass allein materielle Güter kein Glück hervorrufen. Doch sie zu negieren ist ebenso falsch. Zum Glück gehören die innere Welt als auch die äußere Welt.

Glückstipp 6: Glück ist dein Fingerabdruck

Kein Mensch hat denselben Fingerabdruck. Er ist einzigartig. So wie dein Fingerabdruck so ist auch das Glück eines Menschen individuell. Nur du weißt, was dich persönlich glücklich macht. Mache nicht das, was andere glückliche Menschen machen, sondern was dir Glück schenkt!

Glückstipp 7: Meide negative Menschen,

wann immer es dir möglich ist. Denn sie rauben dir deine positive Energie. Sie sind der Gegenpol deines Glücks. Wenn du nicht aufpasst, ziehen sie dich in ihren Sog und du nimmst deren Sichtweise an. Glaube es! Dein Umfeld bestimmt, wie stark und wie oft dein Glücklichsein auftritt. Je mehr du dich mit liebevollen und engagierten Menschen umgibst, desto glücklicher kannst du werden!

Glückstipp 8: Glücksforscher sind sich einig: Weite deine Komfortzone

Denn wenn du deine Komfortzone weitest, dann bist du offen für Neues. Und wer offen für neue Erfahrungen ist, empfindet mehr Glück. Mache dabei nicht zu schnell, zu große Schritte. Stattdessen: Weite deine Komfortzone langsam und behutsam aus. Der Vorteil besteht darin, dass du dich nicht überforderst. Die neue Situation spornt dich vielmehr an, damit du dein Bestes geben kannst. So gehst du bewusst mit deiner Komfortzone um.

Glückstipp 9: Setze dir Zwischenziele

Viele Menschen - du auch? - überfordern sich, weil sie sich zu große Ziele setzen! Nichts gegen große Ziele. ;) Aber: Wenn du nicht weißt, wie du etwas erreichen sollst, gibst du auf. Glücklichsein wird somit wirklich zur Arbeit. Damit das nicht passiert, setze dir Zwischenziele. Ist es dein Ziel, selbstbewusst zu leben, dann können dir Zwischenziele helfen, dieses Ziel zu erreichen: Gerade Körperhaltung einnehmen, richtig laufen, Augenkontakt suchen, lauter sprechen und und... Diese Zwischenziele helfen dir, schneller erste Erfolge zu sehen. Und weil du am Ball geblieben bist, bist du auch motiviert geblieben. Und damit erreichst du schneller dein großes Ziel: Ich bin selbstbewusst!

Glückstipp 10: Was wir erwarten, dass erfahren wir

Worauf du dich mit deinen Gedanken konzentrierst, dass wird dein Glücklichsein steuern! Denn deine Einstellung zum Glück beeinflusst das Glück selbst. Worauf du dich konzentrierst, das nimmst du wahr.

"Glück, mehr als alles andere, ist ein Geisteszustand, ein Weg, uns selbst und die Welt, in der wir leben, wahrzunehmen und zu nähern ."
- Glücksforscherin Sonja Lyubomirsky, Das Wie zum Glück: Ein wissenschaftlicher Ansatz, das Leben zu bekommen, das du willst

Wenn du also positive Erlebnisse erwartest - Optimismus -, wirst du solche Erlebnisse auch wahrnehmen. Wenn du schlechte Dinge erwartest, wirst du schlechte Dinge wahrnehmen.

"Positive und negative Erwartungen ähneln sich: In beiden Fällen halten wir etwas für wahr, dass noch nicht eingetreten ist."

Glückstipp 11: Über dein Leben bestimmen

Lebe nach deinen eigenen Werten und nicht nach den Werten anderer Menschen. Denn je öfter du nach deinen Überzeugungen handelst, desto glücklicher wirst du. Nur du hast dein Glück in der Hand - niemand sonst. Wenn dir andere ihre Werte aufdrängen wollen, dann halte inne. Besinne dich auf das, was du für richtig hältst. Aber: Stoße nicht alle vor den Kopf, nur weil sie über ihre Werte reden. Schließlich entscheidest nur du, welche Werte du übernimmst.

Nur der, der frei ist in seiner Wahl, kann bewusst entscheiden. Je öfter du über dein Leben bestimmst, desto mehr bist du der Herr deines Glücks. Dies bestätigt auch die Glücksforschung. Nimm dir ebenso ein Vorbild an glücklichen Menschen, die es schaffen, Verantwortung für Ihr Leben zu übernehmen. Sie sorgen für ihr Glücksempfinden und reden nicht nur darüber.

Glückstipp 12: Mitgefühl verdienen nicht nur die anderen!

Habe Mitgefühl mit dir selbst. Gerade in schweren Zeiten neigen Menschen dazu, sehr hart mit sich selbst zu reden. Dies zeugt von einer abmühenden Sprache und von einem mangelnden Selbstbildnis. Dazu gehören Wörter wie: Muss, werde (in die Zukunft verlagerte Aktionen), sollte und eigentlich (schwammige Aussage). Wörter können dich sowohl Zuversicht als auch Unsicherheit fühlen lassen. Gerade in schwerwiegenden Zeiten solltest du behutsam mit dir selbst umgehen und jeden weiteren Druck vermeiden. Daher wandle die folgenden Sätze um:

Schlecht: Ich muss das bald machen.
Gut: Ich könnte jetzt den ersten Schritt gehen.

Schlecht: Eigentlich ist das schon ganz gut.
Gut: Es ist gut. Ob ich noch eine geniale Idee erhalte?

Schlecht: Mir geht es mies und ich muss glücklich werden!
Gut: Ja, es geht mir gerade nicht allzu gut. Aber: Anderen Menschen geht es auch so und ich versuche mich zu entspannen.

Glückstipp 13: Tue Gutes und profitiere davon

Wenn du anderen hilfst, dann empfindest du ein großes Glück währenddessen. Es macht dich und andere glücklich. Sicherlich kannst du etwas oder weißt in einem Gebiet sehr viel, dass anderen helfen könnten. Damit teilst du dein Glück und erfährst von anderen Wertschätzung.

Glückstipp 14: Andere haben weniger Glück als du(!)

Also: Gib Dankbarkeit für das, was du hast. Strebe nicht nach mehr, denn das führt zu keinem Glück.. Toll^^... Soll mir das jetzt weiterhelfen? Wir streben nach mehr Lebensqualität und nicht nach weniger. Natürlich macht eine dankbare und wertschätzende Haltung glücklicher. Dafür muss ich mich jedoch nicht ständig daran erinnern, dass andere weniger haben als ich. Das hilft weder den anderen, noch dir! Sei stolz und glücklich auf das, was du bisher in deinem Leben erreicht hast. Punkt!

Glückstipp 15: Glücklichsein und dennoch unzufrieden

Wie, du kannst nicht beides sein? Glücklichsein und dennoch nicht zufrieden sein? Doch, das kannst du(!).

Glück besteht nicht in Zufriedenheit. Das echte Glücksgefühl besteht in unserer Wahrnehmung dessen, was uns ein gutes Gefühl vermittelt. Denn das positive Gefühl nicht zufrieden zu sein fußt darauf, dass wir unserem Verlangen folgen und unsere Ziele erreichen wollen. Haben wir eines geschafft, sind wir für den Moment 'natürlich' zufrieden - und ja, auch glücklich. Doch dann setzen wir uns das nächste Ziel und das nächste Verlangen erwacht. Die Zufriedenheit weicht. Würde nur noch Zufriedenheit herrschen, würden wir niemals nach mehr streben wollen. "Denn wir hätten ja bereits alles, was wir wollten". Und sobald Menschen sich etwas Besseres vorstellen können, beschweren sie sich, dass etwas nicht mehr gut genug sei. Sie hätten etwas Besseres gesehen oder ihr Geschmack hätte sich gewandelt. Es gelänge ihnen nicht mehr, glücklich mit dem zu sein, was sie jetzt besitzen. Jetzt wollen sie wieder glücklich werden, weil sie nach mehr streben.

Wallace D. Wattles "Solange sich ein Mensch ein wünschenswerteres Leben vorstellen kann, wird er unzufrieden sein."

Vermeiden glückliche Menschen es, sich nach mehr zu sehnen, weil dann Bedürfnisse befriedigt werden müssten? Dann müsse man sein Glücksgefühl mit mehr materiellen Dingen füllen, meinen sie.
Glücks-Übung: Stell dir vor, du hast in den letzten drei Wochen geschafft, zwei deiner Gemälde zu verkaufen. Solange hast du davon geträumt und nun schreit alles nach Zufriedenheit(!). Der normale Irrsinn tritt ein und du überlegst: Wie könnte ich wohl dauerhaft sechs Gemälde im Monat verkaufen? Könnte ich es schaffen, dass mich eine Galerie ausstellt?
Du spürst, wie es in dir kribbelt und die Gedanken rasen. Ideen kommen und werden verworfen, doch manche Gedanken notierst du...
In einer ruhigen Minute stellst du fest, dass du bisher viel erreicht hast. Darauf bist du zu Recht stolz! Denn das macht wirklich glücklich: Nach mehr zu streben und zeitgleich seine bisherige Leistung und das, was einen jetzt umgibt wertzuschätzen - es zu lieben, soweit man kann und will.

Es bedeutet: Ich kann mir etwas Besseres als das, was jetzt für mich Realität ist, vorstellen. Und(!); Ich bin trotz oder gerade wegen meines Bestrebens nach mehr stolz und froh auf all das, was war und was ist!
Doch bringt uns das nicht zum Knackpunkt? Schließlich schieben wir unser Glück solange auf, bis sich Zufriedenheit und eine bestimmte Bedingung eingestellt hat. Natürlich ist dann das Gefühl der fehlenden Zufriedenheit gefährlich, denn dann verlieren wir den Dauerstatus des Glücks.

Glückstipp 16: Glück ist ein Moment, kein Dauerzustand

Glück ist kein Dauerzustand. Das wäre so, als schiene den ganzen Tag die Sonne. Auf Dauer wäre dies langweilig und gefährlich.

Viele Menschen setzen sich unter Druck, immer glücklich sein zu müssen. Denn wer nicht glücklich ist, scheint von negativen Gedanken befangen zu sein... Der Arme.
Es gilt: Nicht immer glücklich zu sein, ist natürlich und richtig!
Fühle dich nicht schuldig, wenn du es sogenannten Glücksratgebern nicht gleichtust. Dauerhaft glücklich zu sein ist nicht erstrebenswert - merke dir das.

Wir leben in einer Welt von Kontrasten: Schwarz - weiß, oben - unten, links - rechts; Unglück - Glück, Freude - Trauer und Aufregung - Langeweile. Niemand auf der Welt verharrt ständig in nur einem Gefühl - es ist steter Wechsel. Mal so, mal so.
So blöd wie das auch klingen mag: Die Gegensätze definieren einander. Schlechte Gefühle, wie Trauer und Verzweiflung, fühlen sich schlecht an, weil wir auch gute Gefühle kennen. Gute Gefühle, wie Liebe und Wertschätzung, fühlen sich großartige an, weil wir wissen wie sich schlechte Gefühle auswirken können. Schwere Zeiten - auch Krisen gehören dazu - sind nicht dein Feind. So wie negative Gedanken dich deines Glücks nicht berauben wollen. Sie sind ein Kontrastmittel zu deinem Glück.

Dann erinnerst du dich daran, dass in einem Buch oder auch in mehreren Büchern gestanden haben könnte: Lebe dein Leben intensiv. Als hättest du nur noch einen Tag zu leben. Oder du solltest dir vorstellen, eine schwere Krankheit überstanden zu haben und das Leben zu packen und alles zu lieben! Gerade nach schwerwiegenden Momenten, lebst du intensiver und alles scheint für dich wie ein Wunder. Dass du morgens aufwachst, das Salz in der Suppe und sogar die Schranktüren in der Küche... All das, was du zuvor als selbstverständlich 'abgetan hast'.
Dass du deine Mitmenschen damit nervst, fällt dir erst später auf. Noch ist der Kontrast für dich sehr stark und du strahlst mit der Sonne um die Wette. Mit der Zeit jedoch verblasst der Kontrast. Du kehrst zurück in dein altes Verhalten, weil du das positive Gefühl der Dankbarkeit nicht nutzt. Ja, wir brauchen den Kontrast. Doch wollen wir in keinen extremen Gefühlswelten leben - weder zu gut noch zu schlecht. Wir sollten uns normal und entspannt fühlen.

Glücklich sein ist ein lebenslanger Prozess

Du wirst niemals an einem finalen Punkt ankommen und sagen: So und jetzt bin ich auf ewig glücklich! Glücklichsein ist ein Prozess, der kein Ende hat. Glückliche Menschen wissen das und konzentrieren sich ständig darauf, glücklich sein zu wollen.

Die Gegner deines Glücks. Was kannst du tun, wenn dich Dinge schlecht fühlen lassen und du dich fragst: Wie bekomme ich mein Glück zurück?

  1. Erkenne das, was dein Glücksgefühl blockiert.
  2. Was würde dich glücklicher machen?
  3. Handle entsprechend deines Ziels.

Bevor du einen neuen Weg einschlagen kannst, musst du wissen, woran es hakt.
Denn nur wenn du weißt, was du nicht willst, weißt du, was du willst.
Also: Was stört dein Glück?

Im zweiten Schritt geht es darum zu erkennen, was du wirklich willst. Dir dessen bewusst zu sein, was dir Glück bereitet. Welcher Umstand würde dich glücklicher machen?
Etwa eine neue Arbeit, ein neues Zuhause, eine neue Eigenschaft und und und... oder eine bessere Einstellung hinsichtlich Finanzen.
Angenommen, du hast bisher viel Zeit damit verbracht, fernzusehen. Glücklicher fühlst du nicht wirklich dabei. Stattdessen würdest du viel lieber "richtige Bücher" lesen. Dann würde es jetzt darum gehen, entsprechend zu handeln: Fernseher ausschalten und ein Buch in die Hand nehmen. Denn das ist Schritt drei: Nach seinen neuen Wertevorstellungen leben.

Glück ist das, was du daraus machst. Je mehr du dein persönliches Glück pflegst und dafür einstehst, desto mehr nimmst du dein Leben in deine Hand. Geht es darum, glücklicher sein zu wollen? Nein! Es geht darum, das Glücklichsein jetzt zu genießen. Glücklichsein ist ein Augenblick. Und je mehr du dich bemühst, glücklich sein zu wollen, desto öfter wirst du es erleben.

Dein Christian Walter Hinze

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