BLOG

So haltet ihr eure Neujahrsvorsätze wirklich ein - wirklich

03/03/2016 16:48 CET | Aktualisiert 04/03/2017 11:12 CET
Hello Lovely via Getty Images

Neujahrsvorsätze am ersten März, darf man daran noch denken?

Es ist jetzt schon Anfang des dritten Monats und die meisten trauen sich nicht einmal an ihre Neujahrsvorsätze zu denken, geschweige denn diese noch weiter zu verfolgen. Jetzt ist der Zeitpunkt, in dem sich einige bereits für etwas anderes entschieden haben und andere ihre Vorsätze erst fassen möchten. 2015-11-12-1447332656-6784274-Facebook2.jpg Psychologen raten aber genau das. Fassen Sie Ihre Neujahrsvorsätze Ende Februar und verwirklichen Sie diese leichter. Oder etabieren Sie Ihre grossen Ziele in erreichbare Quartalsziele. Wenigstens die Klassiker, wie Stress reduzieren, mehr Zeit für Freunde und Familie und mehr Sport und Bewegung, halten sich noch, oder?

Ganze 60% der Befragten waren für das persönliche Wohlbefinden

Die beliebtesten Neujahrsvorsätze sind natürlich: Stress vermeiden, mehr Sport, mehr Zeit für sich selbst oder Familie und gesündere Ernährung. Das behauptet die Mehrheit der Deutschen, Österreicher und der Schweizer. Ganze 60% der Befragten waren für das persönliche Wohlbefinden, wie Stress vermeiden und mehr Sport, wobei die anderen auf die Kombination „mehr Zeit für die Familie" und „gesündere Ernährung" zurückgegriffen haben. Doch, eines steht im Wege, und zwar der innere Schweinehund. Der machte sich schon im Januar bemerkbar und wurde dann zum regelrechten Feind des besseren Ichs für 2016. Um den wieder zum Freund zu machen, muss man die innere Spannung so gering wie möglich halten. Die meisten haben versucht mit reiner Willenskraft voranzukommen, doch spätestens jetzt merkt man, dass es nicht reicht. Psychologen raten daher sich inspirieren zu lassen und die Anreize zwar etwas schwächer, doch dafür öfter zu nutzen. Eine kleine Erinnerung, sei es im Kalender oder einer dafür vorgesehenen App, kann auf keinem Fall schaden. Zusammen mit einem festen Entschluss und einer inneren Ruhe ist der März der neue Jahresanfang.

Nicht nur Pläne schmieden, sondern eine genaue Schrittfolge festlegen

Die Kontinuität ist bei Neujahrsvorsätzen viel entscheidender als der Effekt, denn man möchte nicht nur seine körperliche Verfassung verbessern, sondern zu einem allgemein disziplinierteren Menschen werden. Die Ziele müssen in kleinere Schritte und realistische Pläne aufgeteilt werden. Nur durch ein solch strukturiertes Vorgehen, kann man sicher sein, die richtigen Entscheidungen getroffen und sich zu einem besseren Ich geführt zu haben. Dabei helfen aber nicht nur Apps und Zettelchen an Wand, Schreibtisch, Küche und Co, sondern auch ernste Erwägungen, wie beispielsweise Aushilfskräfte und umstrukturierte Projekte. Heutzutage kann man sich Aushilfskräfte aller Branchen und durch ganz unterschiedliche Kanäle besorgen. Doch, uns, die sich im virtuellen Raum viel mehr als andere bewegen, schweben da gleich virtuelle Aushilfskräfte vor. Mit ihnen kann man neue und optimierte Strukturen in bereits veraltete Arbeitsabläufe reinbringen und somit auch mit den persönlichen Zielen ein gutes Stückchen näher rücken. Viele dieser virtuellen Arbeitskräfte oder Freelancer sind Experten auf ihren Gebieten, von denen man, sogar als Führungskraft, etwas lernen kann und deren Arbeitsweisen und neue Ideen leicht in das Unternehmen aufgenommen werden können. Es heißt daher einfach den Stress aus dem Alltag nehmen und sich durch feste Entschlüsse und konkrete, kleine aber feine, Taten langsam ans Ziel führen. So können auch die Klassiker, wie mehr Zeit für die Familie, dieses Jahr Wirklichkeit werden. Die Kombination von persönlichen und privaten Vorsätzen ist natürlich das Ziel von vielen, was durch Freelancer und Aushilfskräfte zu erreichen ist. Auch auf HuffPost:

Video:Gesundheit: Diese Lebensmittel sind die besten Stresskiller

Ihr habt auch ein spannendes Thema? Die Huffington Post ist eine Debattenplattform für alle Perspektiven. Wenn ihr die Diskussion zu politischen oder gesellschaftlichen Themen vorantreiben wollt, schickt eure Idee an unser Blogteam unter blog@huffingtonpost.de.

Gesponsert von Knappschaft