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Worauf Frauen wirklich stehen

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Früher mochten wir sie gar nicht leiden, und jetzt können wir meist nicht genug von ihnen bekommen. Von wem ich spreche, Jungs! Ja, die Männerwelt kann schon ganz schön faszinierend sein. Doch umso faszinierender ist, was die Damenwelt von ihnen hält, denn wir haben definitiv unsere Favoriten.

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Die Surferboys, wer kennt sie nicht: groß, muskulös, braungebrannt und wenn möglich noch die Kombination aus blondem Haar und blauen Augen. Da schmilzt man doch glatt dahin, oder Mädels?! Doch steckt hier auch das Potenzial für eine feste Beziehung? Nun ja, die Zeichen für eine kleine Sommerromanze stehen schon mal gut, alles andere steht in den Sternen. Surfer leben für ihren Sport, was jedoch nicht heißt, dass ihr Herz nicht groß genug für eine zweite Liebe ist.

Sie scheinen uns mit ihrer selbstbewussten Art und dem guten Aussehen magisch anzuziehen: Bad Boys. Und das obwohl es kein großes Geheimnis ist, dass sie zu den größten Playern zählen. Wer also auf eine Beziehung hofft, mit Haus, Kind und allem Drum und Dran, bewegt sich auf dünnem Eis. Aber warum sind sie denn dann so anziehend? Hollywood lebt es uns vor: Er, ein typischer Bad Boy und nur auf das eine aus, trifft auf sie, das schüchterne Mädchen von nebenan. Sie weckt in ihm Gefühle, die er vorher noch nicht einmal kannte und am Ende leben sie glücklich bis in alle Ewigkeit. Jaaaa, not going to happen. Aber wo wäre der Reiz, wenn wir es nicht trotzdem versuchen würden.

Vom Laufsteg in unser Bett. Welche Frau wäre denn nicht erfreut, zum Beispiel ein Calvin Klein-Model an ihrer Seite zu haben? Richtig, keine. Denn sie sehen nicht nur unglaublich gut aus, sondern sind auch sehr modebewusst. Und wenn man dann sogar die Chance hat, zusammen mit ihm um die Welt zu jetten, möchte man ihn gar nicht wieder loslassen. Gibt es da überhaupt einen Nachteil? Ja. Als Model ist man so gut wie immer unterwegs, meist allein, das bringen Beruf und Bekanntheit nun mal mit sich. Den Liebsten dann über einen längeren Zeitraum nicht sehen zu können, kann schon zur Zerreißprobe werden und nicht selten das Ende einer Beziehung bedeuten.

Das Spotlight ist auf ihn gerichtet. Mit sanfter Stimme beginnt er zu singen, die Gitarre um den Hals. Der erste Ton und tausende Mädels kreischen was das Zeug hält. Das hat wohl jeder bereits erlebt, doch was ist der Grund für dieses Verhalten? Ganz einfach: ein Talent zu besitzen macht sexy. Deshalb sind Musiker, und auch Sportler, hoch im Kurs.

Im Musikbusiness haben es uns besonders die Leadsänger und Gitarristen angetan. Frauen verbinden die Fähigkeit ein Instrument zu spielen, mit Eigenschaften wie Feinfühligkeit und Fleiß. Das macht ihn in unseren Augen attraktiv. Außerdem gibt es für viele nichts schöneres als die Vorstellung, irgendwann einmal einen Song gewidmet zu bekommen. Schön wär's, nicht?!

So einfach lässt sich das im Sport allerdings nicht eingrenzen. Klar, Fußballer sind recht beliebt, aber auch American Football und Basketball sollte man nicht außer acht lassen. Warum hier das Frauenherz höher schlägt? Bei einem durchtrainierten Männerkörper kann kaum eine Frau nein sagen. Trotzdem gibt es auch hier keinerlei Garantie, dass die Beziehung langfristig hält. Mit zunehmender Bekanntheit, als Sportler oder Künstler, wird es auch immer mehr Groupies geben. Wer nicht damit leben kann, den Liebsten mit Tausend anderen zu „teilen", sollte sich überlegen, ob das das Richtige ist.

Aber Männer, nun malt nicht gleich den Teufel an die Wand, denn eines sollte man nicht vernachlässigen: Intelligenz macht genauso sexy. Ihr müsst nicht für Hollister und Co. modeln, oder ein begnadeter Gitarrengott sein. Wir mögen euch so wie ihr seid, euer wahres Ich, und nicht die Person, die ihr vielleicht versucht zu sein. Bleibt einfach ihr selbst, dann sind wir mehr als zufrieden. Denn das Leben ist eigentlich viel zu schade, um sich darüber den Kopf zu zerbrechen. Was zählt ist...



Do what you want. Do it with love, respect and condoms.

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