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Amerikas Libertas

29/02/2016 18:00 CET | Aktualisiert 27/02/2017 11:12 CET
Tetra Images - Erik Isakson via Getty Images

Amerika hatte uns, wie kein anderes Land, über ein ganzes Jahrhundert geprägt.

Europa ist mündig geworden; aber noch nicht erwachsen. Und wieder stellen wir fest, die Russen wie auch andere Staaten fallen in die Verhaltensmuster von vorgestern zurück. Es geht wie einst um die imperiale Vormachtstellung. Nationalismus und Völkerhass beginnen erneut aufzublühen. Wir brauchen keine starken Führer, diese sind Gott sei Dank, mit den alten Zeiten gestorben.

Wer uns aber Heute sehr fehlt, das sind liberale Verbündete, auch aus Übersee. Unsere hiesigen Liberalen scheinen momentan einen Schwächeanfall zu durchlaufen. Wir müssen sie auf Spur bringen. Das Handelsabkommen mit den USA könnte dafür den Weg ebnen. Es gibt viele Gründe dagegen. Vor allem fürchten einige ihre Privilegien zu verlieren. Wer ist aber privilegiert? Es sind doch diejenigen die vom Staat einen wie auch immer gearteten Nutzen ziehen. Die Mehrheit von uns wird doch vom Staat ausgebeutet. Der Fiskus nimmt es den fleißigen Steuerzahlern ab und gibt es seiner immer stärker aufblähenden Klientel weiter. Mittler Weile wird dieser Kreis auf die gesamte EU erweitert.

Das produzierende Gewerbe, die Dienstleister, viele Handwerksbetriebe, der Tourismus und viele andere profitieren vom Freihandelsabkommen. Man bedenke, wie viele Bürokraten ganz einfach wegfallen würden. Weil es vereinfachte gemeinsame Regeln gäbe, wehren Ganze Behördenstäbe frei für andere Aufgaben z.B. um unsere Flüchtlinge zu integrieren.

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