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Erfolgreich Durchstarten: Dos und Don'ts Beim Start ins Selbstmarketing

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TARIK KIZILKAYA via Getty Images
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„So ein Mist. Schon wieder hat das mit dem Job nicht geklappt!" „Verdammt, ich war mir sicher, dass ich die anderen ĂŒberzeugt habe!" Jeder kennt solche oder Ă€hnliche Situationen, in denen ein Ziel nicht erreicht wurde und sich deshalb EnttĂ€uschung pur breitmacht. Scheitern gehört sicherlich zum Leben, allerdings sollte man sich stets fragen, warum der eigene Plan nicht aufgegangen ist und welche Ursachen hierfĂŒr bei einem Selbst zu suchen sind. Schließlich gilt, dass wer wahrgenommen werden möchte und was erreichen will, sich richtig prĂ€sentieren muss. Was in der Theorie so einfach klingt, ist in der Praxis oftmals mit erheblichen Anstrengungen verbunden. Schließlich geht es nicht ohne ein gewisses Maß an Engagement. Das Zauberwort heißt in diesem Zusammenhang sicherlich Selbstmarketing. Doch wo beginnt dieses eigentlich und wie findet man einen erfolgreichen Einstieg in das Thema?

Selbstmarketing: Was ist das eigentlich?
Dann legen wir mal einen Kaltstart hin und tauchen gleich tief in die Materie des Selbstmarketings ab: Die wichtigste Devise lautet hierbei, dass Selbstmarketing nichts mit Angeberei, Überheblichkeit und SelbstĂŒberschĂ€tzung zu tun hat. Vielmehr begleitet das Prinzip jeden Einzelnen beim Erreichen des selbst gesetzten Ziels. Es wird auch Ego-Marketing oder Self-Marketing genannt. Unter dem Begriff sind viele AnsĂ€tze, Techniken und Instrumente vereint, mit denen jeder die eigene Leistung definieren, bewerten und optimal bewerten kann. Wie es der Name bereits andeutet, wurden viele Methoden aus dem klassischen Marketing herangezogen und auf die Ziele und Eigenschaften der eigenen Person angepasst. Sich selbst erfolgreich vermarkten fĂ€ngt definitiv im Kopf an. Die schickste GeschĂ€ftsausstattung nĂŒtzt rein gar nichts, wenn es im Kopf nicht „Klick gemacht" hat und die essentiellen GedankengĂ€nge des Selbstmarketing nicht befolgt werden.


Was Sie brauchen, um sich erfolgreich selbst zu vermarkten!

Aller Anfang ist schwer, aber nur wer beginnt, kann sein Ziel auch erreichen. Menschen, die dies erkannt haben, machen bereits den ersten Schritt in die richtige Richtung. Wie gesagt, es ist ein Schritt von vielen, der uns auf dem Weg hin zum Erfolg begleitet. Folgende Aspekte sollten beim Selbstmarketing stets beachten:


Selbstreflexion und Analyse: Sich selbst kennenlernen lernen!

Wie wĂŒrden Sie sich selbst beschreiben und wie prĂ€sentieren sie sich, wenn Sie eine bestimmte Sache erreichen wollen? So einfach diese Frage aussieht, so schwer ist es oftmals, eine Antwort darauf zu finden. Dies liegt vor allem daran, dass wir uns selbst oftmals nicht richtig kennen oder uns manchmal selbst komplett falsch einschĂ€tzen. Sich selbst reflektieren und analysieren, StĂ€rken trainieren beziehungsweise SchwĂ€chen minimieren lautet hier die Devise.

Positiv denken (auch wenn es manchmal schwerfÀllt)
Wer jeden Tag miesgelaunt durch die Welt schreitet, wird kaum vorankommen und schon gar nicht seine selbstgesteckten Ziele erreichen. Gerade in Momenten, in denen es eher zwei Schritte zurĂŒck, als einen nach vorne geht, ist dies natĂŒrlich besonders schwierig. Es nĂŒtzt aber nichts. Da muss jeder durch, zumal die nĂ€chste Gelegenheit zum erfolgreichen Selbstmarketing garantiert schon auf einen wartet.

Die Gelegenheit nutzen, anstatt auf den richtigen Moment zu warten!
Wer sein Leben lang auf den richtigen Moment wartet, verpasst garantiert die vielen Situationen, die einem unverhoffte Chance bringen. Der spontane Elevator Pitch ist hier sicherlich nur ein Beispiel.

Ziele und Orientierungspunkte setzen
Jeder von uns kennt die klassische Frage bei einem BewerbungsgesprĂ€ch, wo man sich selbst in fĂŒnf Jahren sieht. Damit klopft der GesprĂ€chspartner vor allem ab, welche Ziele man selbst erreichen möchte und mit wieviel Ehrgeiz die Sache angegangen werden soll. Ziele sind aber vor allem fĂŒr einen selbst wichtig. Hierbei kann es sich um kleine Zwischenetappen ebenso handeln, wie um das „große Ganze". Wichtig ist, dass man sie sich setzt!


Lassen Sie diese Dinge beim Selbstmarketing auf jeden Fall weg!

Die meisten Menschen scheitern und erreichen ihre gewĂŒnschten Ziele nicht, weil sie einige Dinge beim Selbstmarketing schlichtweg falsch machen. Um es zukĂŒnftig besser zu machen, sollte jeder folgende Dinge beachten:

GrĂŒbel, GrĂŒbel: Das getraue ich mich nie!
Wer sich nichts zutraut, wird auch nichts erreichen. GrĂŒbler und Menschen, die stets nur die negativsten Gedanken im eigenen Kopfkino abspulen, bremsen die vorhandene FĂ€higkeit zum Selbstmarketing erheblich aus. Jeder sollte daher mutiger sein, neue Wege zu gehen und unverhoffte Gelegenheiten nutzen.

Was ich heute kann besorgen - verschiebe ich auf morgen!
Aufschieberistis (Prokrastination) gehört sicherlich zu den grĂ¶ĂŸten Bremsklötzen, wenn es darum geht, Aufgaben richtig zu erledigen. Dies gilt definitiv auch fĂŒr das Selbstmarketing. PlĂ€ne und Zielpunkte sollten daher eingehalten werden. Und dies nicht erst auf den berĂŒhmten „letzten DrĂŒcker".

Passiv durch das Leben schreiten: Die anderen werden das fĂŒr mich machen
Richtig, das Gegenteil von AktivitĂ€t ist PassivitĂ€t. Und diese kann sich zu einem extrem großen Hemmschuh entwickeln, wenn bestimmte Ziele erreicht werden sollen. Niemals sollte man Entscheidungen, die einen selbst betreffen, anderen ĂŒberlassen!

Man muss sich im Leben entscheiden - sondern scheitert man
„Esse ich heute einen Erdbeer- oder einen Kirschjoghurt? „Schaue ich mir heute den Film oder das Fußballspiel an?" Jeden Tag treffen wir bewusst und unbewusst sehr viele Entscheidungen. Nicht wenige Male schieben wir gerade unangenehme Entscheidungen vor uns her. Wer sich an die Regeln des Selbstmarketing hĂ€lt, wird schneller und effizienter Entscheidungen treffen.

NatĂŒrlich ist auch dieser Artikel nicht die eierlegende Wollmichsau, mit dem sofort jeder Leser erfolgreiches Selbstmarketing betreiben kann. Dies ist ĂŒbrigens auch das große Manko vieler Ratgeber, die es zum Thema gibt. Allerdings sorgt er garantiert bei vielen fĂŒr das berĂŒhmte „Es hat Klick gemacht!" im Kopf.

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