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Die besten Hausmittel bei Grippe & Co - für Kinder und Eltern

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ERKLTUNG
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Spätherbst und Winter, die Mega-Erkältungszeit? Und jeder Kindergarten und jede Schule verwandeln sich in eine Killerviren-Zuchtstation? Kennen wir!

Die Kleinen mit Medikamenten vollpumpen tut uns im Herzen weh, auch wenn es manchmal sein muss. Es gibt aber auch überlieferte Hausmittel-Rezepte, die extrem heilsam sind. Ich muss zugeben, die Frage habe ich gerade nicht ganz uneigennützig gestellt, denn derzeit gebe ich selbst ein Bild und Sound ab, wie Rudi the Rednose nach einem Rockkonzert. Zudem haben wir gerade die neueste Tollabox rausgeschickt. Thema: Gesundheit!

Was sind eure Lieblings-Hausmittel, wenn grippale Infekte zugeschlagen haben und die Atemwege pappedicht zu sind? Verratet ihr eure Rezepte? Und hier haben die Blogger-Mamas wieder geantwortet:

Einfach akzeptieren: Winterzeit - Erkältungszeit

Ja, das trifft wohl zu. Auch hier sind wir hin und wieder verschnupft und verhustet. Allerdings setzen wir weniger auf Medizin und auch eher kaum auf Hausmittel. Wir schonen uns, kuscheln auf der Couch unter der molligen Decke mit Schal und dicken Socken und schauen dabei einen Film oder eine Lieblingsserie.

Dazu gibt es heißen Tee mit viel Traubenzuckerpulver als kleinen Energieschub und ein wenig Schokolade für die Glückshormone, mit denen man sich dann auch schon viel besser fühlt! :D So macht es Mama.

Das zweijährige Kind ist auch im Krankheitszustand topfit, tobt durch die Wohnung und spielt. Für die Maus gibt es ebenso Tee, ein warmes Bad und wir reiben die Brust mit Myrte Thymian Balsam, angemixt aus der Apotheke, ein. Gott sei Dank sind wir auch nicht mehr krank als diese wenigen üblichen Winterwehwehchen. Woran das nun wieder liegt, kann ich gar nicht so sagen.

Wir sind schon immer unter vielen Leuten und Kindern gewesen, ernähren uns eigentlich nur so, naja, halb gesund würde ich mal behaupten. Dennoch können uns die wenigsten Keime etwas anhaben. Und darüber bin ich sehr froh.
Bianca Kahmann von Mamahoch2

Nicht zu dick anziehen!

Im Herbst verwandelt sich die Kita in eine Brutstätte der Keime. Meine Tricks: Kinder nicht zu dick anziehen. Wenn ich Kiddies bei 10 Grad plus im Schneeanzug seh, frag ich mich, was die im Winter anziehen sollen.

Gerade in der Kita ist es immer warm, da muss man nicht zwei Hosen anlassen. Wenn es uns erwischt, hilft Zwiebelsaft und so leider nicht viel. Wir kuscheln, trinken Tee und gehen spazieren. Ist es ganz schlimm, gibt's Nurofen gegen Schmerzen und Leiden. Kein Hausmittel aber ein toller Helfer. Rotlichtlampe und das Inhaliergerät kommen auch oft zum Einsatz.

Ich muss sagen, die Kinder sind zum Glück nicht so oft richtig doll krank und ich denke, das liegt in erster Linie daran, dass ich sie nicht zu dick anziehe. Frieren sollen sie auch nicht, klar.
Jette von Super Mom

Immer schön die Händewaschen... und Sauna!

Händewaschen und Saunieren sind meine absoluten Geheimtipps, um grippale Infekte im Winter merkbar zu reduzieren. Klar, es gibt unterschiedlich anfällige Kinder - dennoch ist es erwiesen, dass wir uns alle viel zu wenig die Hände waschen. Obwohl über die Hände so viele Keime übertragen werden und man das Infektionsrisiko deutlich reduzieren kann. Also lautet unser Credo "immer schön die Händewaschen".

Zudem bin ich seit meiner Kindheit begeisterter Saunagänger und unsere kleine Maus geht bereits seit ihrem 2. Lebensjahr mit auf dem untersten Bänkchen in die Saune rein - so lange sie es eben aushält und es ihr gefällt. Das sind meist 8-10 Minuten bei wohltuender Wärme, die ebenfalls helfen, gesünder durch den Winter zu kommen.

Da die meisten Erkältungsinfekte durch Viren verursacht sind, dauert es mit Medikamenten eine Woche bis zur Genesung und ohne Medikamente sieben Tage :) Somit versuchen wir, überhaupt nix zu geben und maximal auf Tee oder Hustensaft zum Lösen zurückzugreifen.
Greta von kids-and-couture

Globuli, Wickel und viel Tee...

Wir haben ein Kindergartenkind und schleppen regelmäßig Erkältungs- und Grippeviren mit nach Hause. Ich greife dann selten zur Schulmedizin, sondern oft zu Hausmittelchen und homöopathischen Mitteln.

Wir haben eine große Auswahl an Globulis und Medikamenten von Wala und Weleda zu Hause. Das Hustenelexier wirkt wahre Wunder! Oder ich mache Rübensirup selber, wie das geht findet Ihr auf meinem Blog. Wickel, egal ob für die Ohren, den Hals oder die Brust, sind auch immer eine gute Wahl.

Und Tees mit Honig dürfen nie fehlen. Spitzwegerich bei Husten, Kamille für den Hals und Lindenblüten bei Fieber.

Bei Ohrenschmerzen gibt es Otovowen. Bei Schnupfen gibt es Nachts abschwellende Nasentropfen und Engelwurzbalsam auf die Nasenflügel. Werden die Schmerzen schlimmer oder das Fieber zu hoch, gebe ich auch mal Ibuprofen Saft, denn kein Kind sollte Schmerzen haben müssen.

Die Kleinen stecken Erkältungen meistens ja besser weg als wir Großen. Aber Ruhe durch Vorlesen, Puzzlen, Malen und gemeinsames Kuscheln, tut ihnen dann auch gut.
Tanja von Zuckersüße Äpfel

Doch die Schulmedizin!

Also außer Fenchelhonig (gegen Husten und Erkältung) und Zwiebeln (fürs Kochen) habe ich hausmitteltechnisch gar nichts im Haus. Oder.. doch, wir haben beim Kinderarzt mal ein Inhaliergerät für Kinder bekommen, wenn das auch zählt, dann haben wir noch was anderes.

Wir sind aber nicht so die Hausmittelchen-Fraktion, sondern vertrauen schon eher auf Schulmedizin. Wenn unsere Kinder also etwas haben, was innerhalb von einer Woche nicht alleine wieder weg geht, dann gehen wir lieber zum Kinderarzt.

Vielleicht ändert sich das später noch, aber jetzt sind sie alle noch so klein. Die Zwillinge waren/sind Frühchen, da fühle ich mich als Mutter sicherer, wenn bei "geht nicht von alleine weg" der Kinderarzt noch einmal draufschaut.

Einfach weil die beiden einen ganz anderen Start ins Leben hatten als andere Kinder. Wenn der Arzt mir dann Zwiebelsaft und Kartoffelwickel empfiehlt, dann mach ich das, aber in Rücksprache mit einem Facharzt für Kinder- und Jugendmedizin.

Durch den Luxus, dass alle drei Kinder nicht im Kindergarten sind, schleppt sich hier nicht so schnell etwas ein wie in anderen Familien. Wenn wir Spielbesuch von einem Kindergartenkind haben, dann rufen die Eltern meist vorher an und sagen Bescheid, dass sie nicht kommen können, weil mal wieder dies oder das rumgeht. Da bleiben wir verschont.

Allerdings auch nicht immer, letztens landete dann auch DIE Kita-Krankheit bei uns "Hand Mund Fuß", nach ein paar Tagen Zinkcreme gegen Pickel am Po, erschien mir das schon etwas spanisch und wir gingen... zum Kinderarzt. Ich habe zwar drei Kinder, aber mit Kinderkrankheiten gar keine Erfahrung. Da machen wir mit allen alles zum ersten Mal durch.
Katarina Fiebelkorn von Blogprinzessin.de

Es gibt auch Pflanzliches in der Apotheke

Wenn ich als Apothekentante nicht immer was im Hause hätte, hätte ich wohl den falschen Beruf. Aber ich pumpe nicht wahllos irgendwas in meine Kinder. Mein Sohn hat vor 3 Wochen den HNO-Rundumschlag hinter sich gebracht, sprich, Mandeln raus, Polypen raus und Röhrchen gesetzt bekommen.

Davor hatte er häufig aus der Kita was angeschleppt und dafür war ich immer gewappnet. Das homöopatische MIttel Otovowen, Engelwurzbalsam und Thymian-Myrte Balsam gehören einfach in meine Hausapotheke und können nicht nur Kinder nehmen. Auch Kochsalzlösung inhalieren hilft immer ganz wunderbar. Und wenn der Husten mal etwas hartnäckiger ist, dann brutzel ich in meiner Hexenküche einen Hustensaft. Das Rezept gibt es auf meinem Blog.
Nady von Sonnenscheinbaby

Liebe und Lachen hilft auf jeden Fall

Während ich tippe, ist meine Nase zu, meine Ohren sind zu und mein Hals. Ingwer, Zitrone und Babix helfen immer ein bisschen, aber die Erkältung ist hartnäckig. Wenn der Mann oder die Kinder krank sind, habe ich für ALLE die perfekten und auch noch kostenlosen Medikamente gefunden. "Liebe und Lachen".

Kuscheln und den Anderen pflegen, hilft auf jeden Fall. Die Kinder dürfen im Elternbett schlafen, wir lesen uns vor. Gemeinsames abhängen auf der Couch im Schlafanzug ist ok. Stadelmann-Produkte und Fenchelsirup sind natürlich auch immer im Haus.

Ich empfehle aber am liebsten: viel Kräutertee, ab und zu heiße Bäder und ganz viel Lachen und Liebe.
Alu von http://grossekoepfe.blogspot.de/

Oma's Penizillin: Hühnersuppe!

Jeden Tag, wenn die Kinder aus der Kita kommen, spule ich die gleiche Leier ab "Schuhe aus, Jacke aus und HÄNDE WASCHEN!". Das ist natürlich nur ein Tropfen auf dem heißen Stein, wenn man bedenkt, was die Kinder sich schon den lieben langen Tag so gedankenlos in den Mund gesteckt haben.

Aber zum Glück haben beide Kinder ein erstaunlich gutes Imunsystem... auch der Sonnenschein, trotz Down-Syndrom. Trotzdem - Hände waschen ist einfach wichtig!

Und wenn es uns dann trotzdem mal erwischt, dann schwören wir hier auf Hühnersuppe. Nicht die aus der Dose, sondern selbstgemacht. Herr Sonnenschein macht die beste Hühnersuppe auf der ganzen Welt. Und eigentlich braucht man dafür nicht viel... ein Suppenhuhn, ein bisschen Suppengrün, ein paar Möhren und Kartoffeln, Brühe, Salz, Pfeffer... fertig! Und das schöne an der Hühnersuppe ist - sie tut gut und die Kinder lieben sie (im Gegensatz zu Inhalator, Hustensirup & Co.).
Katharina von Sonea Sonnenschein

Die Mischung machts... und eine Zwiebel ist dabei

Unser Großer (3) ist schon einer der "anfälligeren Sorte". Gerade Erkältungen scheint er förmlich anzuziehen, steckt sie aber sehr gut weg. Inzwischen wissen wir, was bei ihm Linderung verschafft.

Die erste Maßnahme ist ein Erkältungsbad (Eukalyptus). Das machen wir vorrangig abends, denn der positive Nebeneffekt ist: Es macht müde! Danach geht es mit Wärmflasche ins Bett. Diese wird schön unter die Füße gelegt, drüber kommen eine dicke Decke und noch eine kleine Kuscheldecke, sodass er schön warm steckt und Uromas Stricksocken kommen auch zum Einsatz.

Eine aufgeschnittene Zwiebel kann ich auch empfehlen. Diese stellen wir einfach unter das Bett. Vorteil: Die Nase ist so schön frei. Nachteil: Es riecht wie eine Imbissbude. Tagsüber gibts dann Balsam für die Seele: Kuscheln, Obstteller, warmen Kakao, Hühnerbrühe und eben auch mal einen Film.

Wenn es sich um eine normale Erkältung handelt, kommt aus der Schulmedizin maximal ein Hustenlöser zum Einsatz - in der Regel ist nach 3 Tagen der Spuck schon weitestgehend vorbei. Wir sind der Meinung, dass der Körper sich oft selbst ganz gut helfen kann, es braucht eben nur Ruhe und Zeit.
Sabrina von Mamahoch2

Bei Ausbruch Abstand und absolutes Küss- und Kuschelverbot

Ich bin ja eher ein Verfechter der Schulmedizin, allerdings greife ich bei meinen Kindern bei Infekten der Atemwege auch gern zu "leichteren" Mitteln. Ich schwöre auf den Engelwurzbalsam (bei Schnupfen) und den Thymian-Myrte-Balsam (bei Husten) aus der Bahnhofsapotheke.

Dazu mit Kochsalz inhalieren, nachts feuchte Tücher (Mullwindeln) mit 2 Tropfen Babix drauf im Zimmer aufhängen und wenn die Nase ganz dicht ist auch mal eine zerhackte Zwiebel mit kochendem Wasser übergossen direkt neben das Bett stellen. Stinkt fürchterlich, hilft aber wahre Wunder.

Ich bekam als Kind bei Husten immer Zwiebelsaft. 1-2 Zwiebeln klein hacken, ein paar Esslöffel Zucker dazu und das ganze in den Kühlschrank. Den Saft habe ich dann Löffelweise bekommen.
Sobald Fieber im Spiel ist, gibt es Zäpfchen oder Fiebersaft. Da fackel ich nicht lange. Aber zum Glück sind beide Kinder eher die Kaltblüter.

Beim Ausbruch der kleinsten Seuche achte ich sehr penibel auf Abstand und absolutes Küss- und Kuschelverbot unter meinen Töchtern. Das ist zwar ein paar Tage doof, aber immer noch besser, als wenn meine Kleinste, herzkrank, irgendwas abbekommt und der Infekt zwischen beiden hin und her pendelt.
Jessika von Herz und Liebe

Raus an die frische Luft!

Mein 10 Punkte-Programm zur Infektions-Prophylaxe für Kinder
1.: Meine 4 Kinder sind wenig bis gar nicht im Kindergarten gewesen und das scheint ein gutes Mittel zu sein, wenn man nicht krank werden will.
2.: Erst wurden alle Kinder 12 -18 Monate gestillt, was das Immunsystem erst einmal stark macht.
3.: Außerdem haben die Kinder von Anfang an, so lange sie in einen Kinderwagen gepasst haben, tagsüber draußen geschlafen - im Sommer und auch im Winter bei jedem Wetter, bis minus 8 Grad Celsius (diese Temperatur-Grenze wurde mir von einer sehr erfahrenen Kinderärztin empfohlen). Das haben alle Kinder sehr geliebt und es war draußen nicht so laut wie im Haus, wo die anderen Kinder tobten und spielten.
4.: Dadurch bekamen sie schnell einen relativ festen Schlaf-Rhythmus, der sich auch positiv auf den Nachtschlaf ausgewirkt hat - frische Luft macht müde!
5.: Ein weiterer positiver Nebeneffekt durch das viele Tageslicht war die Bildung von Vitamin D, sodass wir auf die Vigantoletten u.ä. verzichten konnten und daneben auch das Immunsystem gestärkt wurde.
6.: Später haben wir auf vitaminreiche Beikost und anschließend ausgewogene Ernährung geachtet, das hat auch einiges bewirkt.
7.: Bei älteren Kindern habe ich immer darauf geachtet, dass sie sich auch im Winter viel an frischer Luft bewegt, getobt oder noch später viel Sport gemacht haben, auch wenn es dann oft schon dunkel wurde.
8.: In der Schulzeit habe ich die Kinder sehr genau beobachtet und wenn ich den Eindruck hatte, dass jemand blass, müde oder sehr angestrengt wirkte, habe ich angeboten einmal einen Tag nicht in die Schule zu gehen und zu Hause zu bleiben. Das wirkt Wunder, schafft gute Laune, motiviert und verhindert so manchen Infekt.
9.: Wenn's dann doch mal jemanden „erwischt" hat, haben wir erst einmal Wadenwickel, physiologische Kochsalzlösung für die Nase und die Eustachischen Röhren oder bei Husten Thymipin Hustensaft und Bronchialbalsam von Wala angewendet. Ganz selten in der Nacht auch einmal abschwellende Nasentropfen oder Paracetamol zum Fieber senken (nur wenn das Fieber lange sehr hoch war mal für die Nacht - aus Egoismus, für meine Nerven - im Buch „Kindersprechstunde" steht: „Der Schlaf der Mutter ist heilig!"...)
10.: Möglichst selten zum Kinderarzt gehen: Das Wartezimmer ist - besonders im Winter - eine unglaubliche Bakterien- und Viren-Verbreitungs-Plattform.
Wenn die Kinder es geschafft haben bis zum Schulalter ein stabiles Immunsystem aufzubauen, kommen sie erfahrungsgemäß mit wenigen Infekten durch die Schulzeit und werden oft gesundheitlich stabile Erwachsene...
Gabriele von MOTHERBOOK

Ruhe, Schlaf und Liebe

Wir haben das Glück, dass unsere Tochter nicht sehr oft krank ist. Und wenn sie dann doch mal einen Infekt einschleppt, dann ist dieser meist schnell kuriert. Wenn aber zum Schnupfen und Husten doch auch Fieber hinzu kommt, dann hilft uns allen ganz viel Ruhe und Schlaf.

Dabei wird dann auch gekuschelt, sich zusammen unter eine Decke gelegt und Tee getrunken. Wir lesen viele Bücher zusammen (bzw. ich lese sie vor) oder schauen auch mal eine Folge der Lieblingsserie.

Wenn die Nase beim Schlafen zu verstopft ist gibt es einen Tropfen Kochsalzlösung, um wenigstens beim Schlaf besser atmen zu können. Es hilft auch, ein nasses Tuch auf die Heizung zu hängen, um die Raumluft feuchter zu halten oder eine Schüssel mit warmen Wasser und Thymian für die Atemwege. Ansonsten gebe ich nichts weiter.

Sollte natürlich hohes Fieber dabei sein, gibt es auch mal Fiebersaft oder ein Zäpfchen, damit sie sich nicht quälen muss mit Schmerzen und eben dem Fieber. Dauert die Fieberei mehr als 3 Tage, dann gehe ich auch mit ihr zum Kinderarzt.

Ich bin allerdings sehr froh, dass unsere Ärztin nie sofort Antibiotika verschreibt und somit musste unsere Tochter dieses auch noch nie nehmen. Auch ein selbstgekochter Hühnernudeltopf (mit Ingwer) hilft sehr und gibt viel Kraft. All das, was bei meiner Tochter hilft, hilft auch mir und meinem Mann.

Vitamine in Form von Obst dürfen ebenfalls nicht fehlen, sowie auch ein Spaziergang an frischer Luft. Das muss nicht lange sein, auch ein kurzer Spaziergang kann sehr erholend sein. Über das Verwöhnprogramm bei Kinderkrankheit hatte ich HIER auch schonmal etwas geschrieben.
Mine von MiMi Erdbeer