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Prof. Wolfgang Hünnekens

Professor für Digitale Kommunikation, iDeers Consulting

Wolfgang Hünnekens (* 4. April 1958 in Düsseldorf) ist Vordenker, Ideengeber und Gründer des Institute of Electronic Business (IEB) an der Universität der Künste zu Berlin (UdK). Er war CEO und Managing Partner bei Publicis Berlin, Fernsehmoderator und Vorsitzender des Berliner IHK Ausschusses „Creative Industries“. Heute ist er Professor für digitale Kommunikation und lehrt im Studiengang Leadership für Digitale Kommunikation der UdK Berlin und der Universität St. Gallen. Von von 2011 bis 2012 war er auch auch Direktor des IEB. Er ist seit 2013 Geschäftsführer bei iDeers Consulting. Sein besonderes Interesse gilt der Entwicklung moderner Marketing- und Kommunikationsformen durch die digitalen Medien. In seinem 2009 erschienenen Bestseller „Die Ich-Sender – Das Social Media-Prinzip“ zeigt er praxisorientierte Wege und Möglichkeiten zur Anwendung von Social Media in der Wirtschaft auf. Wolfgang Hünnekens ist verheiratet, hat zwei Kinder und lebt in Berlin.

Widerstand gegen den digitalen Wandel ist zwecklos!

Der bisher als Käufer betrachtete Kunde wird wohl bald nicht mehr existieren, das Ladengeschäft mutiert in absehbarer Zeit nur noch zum Showroom. Werbung im Fernsehen, der Marsch ins Geschäft und anschließender Kauf sind dank der digitalen Kommunikation keine zwingende Kausalkette mehr: Widerstand gegen den digitalen Wandel ist zwecklos. Dieser Sturm kommt zwar nicht über Nacht, aber die Windstärke nimmt ständig zu. Viele Unternehmen lernen das gerade. Wer in den nächsten beiden Jahren keine digitale Strategie entwickelt, wird das Nachsehen haben.
26/12/2013 10:07 CET

Digital Business Index: Wie stellt ein Unternehmen seinen digitalen Reifegrad fest?

DER Klassiker in vielen deutschen Unternehmen: Jede Neuerung wird erst einmal abgelehnt oder grundsätzlich in Frage gestellt. Das war in den Kindertagen des Internets auch nicht anders. Bis die deutschen Companys damals ihre ersten Webseiten fertig hatten, hat es ziemlich lange gedauert. Ein Fall für den „Digital Business Index".
07/12/2013 12:21 CET