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Mirko Lange

Kommunikationsmensch zwischen Leidenschaft und Profession

Mirko Lange ist Berater, Autor und Dozent für Strategisches Content Marketing, Online-PR und Social Media. Zu seinen Kunden gehören Konzerne wie mittelständische Unternehmen und Start-ups, für die Agenturgruppe HAVAS Worldwide ist er als "Strategic Advisor Social Media" tätig. Seine Dozententätigkeit übt Mirko für zwei Akademien und in diversen Workshops aus, für die er in den letzten vier Jahren mehr als 400 Kommunikations-Profis in Sachen Social Media Strategie fortgebildet und die Erstellung von mehr als 100 Konzepten begleitet hat.

Sieben Thesen, warum Content dringend Marketing braucht

Es gibt ihn tatsächlich, den "Content Shock": Aktuell sind mehr als eine Milliarde Websites online. Jeden Tag werden fünf Milliarden Videos auf YouTube angeschaut. Bis heute Abend werden 500 Millionen Tweets abgeschickt worden sein. Nur heute.
04/08/2014 10:07 CEST

Die unglaubliche Dummheit der Werbeindustrie

Die Werbeindustrie ist in einer Krise. Immer mehr Menschen ignorieren sie. Und je öfter das passiert, desto weniger will die Werbung akzeptieren, dass sich niemand für sie interessiert. Aber sich umzustellen, verhält sie sich wie ein angesoffener Rüpel.
17/03/2014 08:22 CET

Ein Meister in „Storytelling" werden - mit kostenlosem Online-Unikurs!

Eine „Elite-Universität für alle" will Iversity sein. Ich bin durch einen Freund auf „Iversity" aufmerksam geworden. Eine Plattform die Online-Kurse auf Universitätsniveau" anbietet. Was ich zuerst skeptisch gesehen habe („noch ein Webinar?") hat mich bei näherem Hinsehen rasch begeistert. „Iversity" ist irgendwie anders, als ich es bisher kannte, und „Iversity" ist richtig gut gemacht: Modern, leicht zu bedienen und durchdacht.
28/10/2013 16:19 CET

Das Scheitern der Social-Media-Enthusiasten

Ich kann mich noch gut an die Anfänge erinnern. Es ist genau fünf Jahre her. Oktober 2008. In den USA machte ein neuer, moderner Präsidentschaftskandidat von sich reden. Er nutze "Social Media", um nah beim Volk zu sein und finanziere einen großen Teil seines Wahlkampfs über Twitter, so hieß es. "Obama Girl" trällerte dazu Lieder für ihn auf YouTube, und die deutschen Medien griffen das begierig auf. "Social Media" war zum ersten Mal in Deutschland groß im Gespräch.
22/10/2013 14:39 CEST