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Inge Hannemann

Bloggerin, Hartz-IV-Kritikerin

Inge Hannemann ist Fachjournalistin für Arbeitsmarktpolitik und Gesellschaft sowie Ausbilderin und Dozentin in den Fachbereichen SGB II / III. Seit 2005 arbeitet sie in einem Jobcenter als Arbeitsvermittlerin. Sie ist verheiratet, hat eine erwachsene Tochter und lebt mit ihrem Mann in Hamburg-Altona.

Links: www.ingehannemann.de; www.altonabloggt.wordpress.com

Wie Jobcenter Armut verschärfen und provozieren

Mit der Ergänzung des bestehenden Rechts nach dem Sozialgesetzbuch II können nun die Jobcenter Hartz IV teilweise oder komplett entziehen. Und zwar so lange bis Arbeitslosengeld-II-Bezieherinnen oder Bezieher ihren Pflichten nachgekommen sind.
06/01/2017 16:29 CET

Wenn die Wirtschaft die Arbeitslosigkeit diktiert

Im Grunde ist es doch egal, wenn Aktivisten, Politikerinnen und Politiker, von Erwerbslosigkeit Betroffene oder Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler an der derzeitigen Arbeitsmarktpolitik etwas auszusetzen haben. Positive Veränderungen finden nicht statt.
08/07/2016 17:15 CEST

Hartz IV hilft nicht, es macht nur Angst

Nach elf Jahren stehen neue Gesetzesänderung bei Hartz IV an. Vollmundig werden sie „Rechtsvereinfachungen SGB II" genannt. Wenn selbst inzwischen Personalräte der Jobcenter, neben Sozialverbänden, Gewerkschaften und Parteien von weiterem bürokratischen Aufwand sprechen, ist deutlich zu erkennen, dass die Komplexität in Hartz IV bestehen bleibt.
08/03/2016 12:19 CET

Die Rente mit 63 ist ein Traum - für die Jobcenter

Mit 63 Jahren in Rente gehen? Das klingt ja fast wie Weihnachten und Ostern zusammen. Aber: Nichts im Leben wird einem geschenkt. Schon gar nicht vom Jobcenter. Die ziehen nämlich gewaltige Vorteile aus den Neu-Rentnern.
29/10/2013 12:11 CET

Guten Tag Arbeitsmarktpolitik!

Der Mensch lebt nicht vom Brot allein. Einunddreißig Cent entspricht derzeit eine halbe Kugel Eis pro Stunde. Oder ein Brot, ohne Vollkorn - pro Tag.
10/10/2013 09:11 CEST