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Gesellschafts-Echo

Gesellschafts-Echo

Das Gesellschafts-Echo ist eine überregionale und deutschsprachige Nachrichten- und Bildungsplattform, gegründet in 2015. Mit redaktionellem Sitz in Hamburg, steht das Gesellschafts-Echo seither für politische Neutralität, Zynismus und Satire und erhebt dabei keinerlei Anspruch auf tagesaktuelle oder gar wahrheitsgemäße Berichterstattung.

Es werden unumstößliche Fakten und gesellschaftliche Kleinst-Ereignisse humoristisch aufbereitet, mit dem Ziel der einfachen Unterhaltung.

Entstehung und Entwicklung

Erdacht wurde das hochtrabende Konzept im Sommer 2015, am Strand von Griechenland. Einer der Redakteure konnte dem Preis der Pauschalreise nicht widerstehen und wollte außerhalb der europäischen Union Urlaub machen. Im Dauerdunst des all-inklusive Fusels, mischte sich zwischen Retsina und Methanolvergiftung der Wunsch nach Weltverbesserung.

Die Planung, strategische Ausrichtung und Umsetzung erfolgten im Herbst 2015, in diversen Hamburger Underground-Bars (ugs. für: Kneipen/Kaschemmen). Benebelt von ammoniakgetränkter Luft, werden hier regelmäßig auch die Kolumnisten rekrutiert, die sich in ihren Beiträgen kritisch zu Geschehnissen und wichtigen Themen des Alltags äußern.

Zielsetzung

Ziel und Zugleich Motivation der Schreiberlinge ist die Unterhaltung ihrer Leserschaft und Öffnung der gesellschaftlichen Scheuklappen eines Jeden. Horizonterweiterung wird hier Groß geschrieben, Fremdwörter hingegen in der Regel falsch.

Die Redakteure des Gesellschafts-Echos legen Wert darauf, nicht bloß als weiteres Anhängsel der bereits etablierten Satire-Wirtschaft in Deutschland wahrgenommen zu werden, vielmehr wollen sie das fünfte Rad am Wagen des Humorkarrens sein, der über die kaputten Straßen der Entertainment-Republik poltert.

In Abgrenzung zur Satire-Konkurrenz, deren Belegschaft durchschnittlich eine Akademikerquote von weit über 100% erreicht und deren Redakteure in der Lage sind, komplexe und zugleich wahre Sachverhalte anspruchsvoll mit Witz zu hinterlegen, hat das Gesellschafts-Echo hier keinerlei Ansprüche an sich selbst. Die Leser sollen die Artikel, Kolumnen, Reportagen und Umfragen als schlichte Unterhaltung anerkennen und vor allem: Verstehen.

Gesellschaftliche Inklusion

Das Gesellschafts-Echo ist ein Medium zum Anfassen. Direkter und persönlicher Kontakt, sowie Austausch mit der Redaktion und den Kolumnisten sind unser Herzstück. Ihr habt Feedback, Anmerkungen, oder wollt uns nur beleidigen? Schickt einfach eine E-Mail an: spambot@mailer-daemon.com

Wir folgen keinerlei marktwirtschaftlichen Prinzipien, also kauft unsere Produkte (http://shop.spreadshirt.de/1095848/) und vor allem:

SPENDET. Getreu dem Motto:

Euer Geld für unsre‘ Taschen. Eure Arbeit für unsre‘ Flaschen!
Wir garantieren: Jede finanzielle Zuwendung wird im Rahmen der schweinehaften Redakteurssitzungen komplett in die Rauschrechnung investiert. Keine komplizierte Umrechnung in D-Mark – jeder Betrag wird vollständig verkonsumiert.

Für jede Spende über 5€ wird die Quittung der Kaschemme als Beweis unser Integrität auf unserer Seite hochgeladen.

Immerhin sitzt die Redaktion noch immer nicht im verglasten Elfenbeinturm einer beliebig austauschbaren Großstadt, sondern in einer, in die Jahre gekommenen 2-Zimmer Wohnung. In einer beliebigen Großstadt.

Bürgernähe, Partizipation und soziale Teilhabe sind nur ein Auszug unseres Floskel-Repertoires (Anm. d. Red.: Ohne Autokorrektur würde hier eigentlich „Reportoir“ stehen)

Redaktionelle Inhalte

Da unpolitisch und zynisch, wird inhaltlich jedes Genre bearbeitet, welches schnell Traffic und stumpfe Lacher seitens der Leser verspricht. In Anlehnung an „richtige“ Medienhäuser, wie etwa der Bunten, sah sich das Gesellschafts-Echo dazu genötigt, seine Inhalte in den gängigen Rubriken zu verwursten:

– Gesellschaft
– Politik
– Wirtschaft
– Kultur
– Sport
– Regionales
– Medien

Redaktionelle Sahnehappen

Über die Kernkompetenzen in allen wichtigen Rubriken hinaus, besteht die Unique Selling Proposition (UPS) in der Veröffentlichung von Beiträgen aufstrebender Kolumnisten (http://gesellschafts-echo.de/category/kolumnen/) , aktuellen Eilmeldungen (http://gesellschafts-echo.de/eilmeldungen/) und Umfragen zu Trendthemen, dem ELITE-Panel.

„Recht haben“ und „Rechts sein“ sind laut Rechtsprechung des BGH noch immer nicht identisch, daher der Disclaimer

Satire ist Gesellschafts-Echo. Gesellschafts-Echo ist Satire. Die Inhalte der Plattform sind vermutlich durch den Art.5 Abs.1 S.2 Grundgesetz geschützt, wir würden uns aber im Zweifelsfall lieber auf den Art. 964 BGB berufen, i.V.m. Art. 827 BGB , ein Novum in der deutschen Rechtsprechung.

Das Gesellschafts-Echo weist ausdrücklich darauf hin, dass im Ermittlungsverfahren die Unschuldsvermutung gilt. Dessen Einleitung bedeutet nicht, dass der strafrechtliche Vorwurf tatsächlich zutrifft.

Wir benutzen häufig Stellungnahmen als Stilmittel, diese sind immer lustig, aber leider (noch) fiktiv.

Studium: Survival of the fittest

<strong>Sapere aude!</strong> Sagte einmal jemand, auf den man sich in Europa und in Deutschland im Speziellen gerne etwas einbildet. Befreiung durch die eigene Vernunft, mündiger Bürger sein - klingt gut und so, als wolle man sich mit diesem Gedanken identifizieren: Mündig? Klar. Vernünftig? Total.
05/01/2017 13:35 CET

Broad minded

250 Jahre nach der Aufklärung ist man gelandet im Zeitalter der Toleranz. Beziehungsweise der TOLERANZ, genau, TOLERANZ wird bei uns nämlich ganz groß geschrieben.
04/12/2016 13:42 CET

Weiblich, 30. Keine Familie oder lieber keine Karriere?

Wer das Selbstverständnis der heutigen jungen Frau verstehen und analysieren möchte, muss sich erst einmal mit einer großen Reihe geschichtlicher Bedingungen auseinandersetzen, die die heutige Sicht auf die Frauenrolle prägten und prägen: Jahrhundertelange Unterwerfung, dann die Suffragetten.
30/10/2016 16:24 CET

Buchrezension: "Kann ja mal passieren"

Lustige Young-Adult-Prosa für Mitzwanziger und alle, die ihre Umwege zum Erwachsen-Werden selbstironisch akzeptieren. Auf gut 100 Seiten führt der Hamburger Jungautor humorvoll und episodenweise durch das flatterhafte Lebensgefühl eines End-Zwanzigers in seinem Hamburger Heimathafen.
14/10/2016 14:36 CEST

"Liebe Soziologen, hört auf zu faseln und geht arbeiten"

Soziologen, diese, von Schwiegervätern verhasste und von Arbeitgebern gemiedene Unterart des Säugetieres, tummelt sich zu hunderttausenden im akademischen Dickicht (umgangssprachlich Universität), um dort ihre Population zu reproduzieren.
13/06/2016 17:01 CEST

Warum Männer mit Dreißig langsam durchdrehen

Männerstammtisch. Die wohl geborgenste Form von gesellschaftlichen Austausch. Mit den Kumpels einmal in der Woche in die Stammkneipe um die Ecke und die Seele baumeln lassen. Bei Bier und Schnaps lässt es sich am einfachsten über den Chef, die andauernde Männergrippe oder den schwierigsten FIFA-Gegner ever sinnieren. Ein aber nicht ganz unwesentlicher Faktor bringt auf einmal den gesamten Männerkosmos aus dem Gleichgewicht. Ein Tag, der alles ändert. Eine weitere Kerze auf der Geburtstagstorte.
06/06/2016 16:04 CEST