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Falko Liecke

Ich bin 42 Jahre alt, glücklich verheiratet und habe zwei Kinder.

Meine berufliche Laufbahn begann ich 1990 bei der Senatsverwaltung für Inneres im mittleren Verwaltungsdienst. Alsdann holte ich das Fachabitur in der Abendform nach und begann ein Studium für den gehobenen Verwaltungsdienst an der Fachhochschule für Verwaltung und Rechtspflege in Berlin. Nach erfolgreichem Abschluss habe ich bei der Senatsverwaltung für Wirtschaft und Technologie in der Pressestelle gearbeitet und wurde später persönlicher Referent des Wirtschaftsstaatssekretärs.

Ab 2001 setzte ich mich im Fachbereich Wirtschaftsförderung zur Vermarktung Berlins als Standort für Investoren ein. Mein Verantwortungsbereich umfasste u.a. die bezirkliche Wirtschaftsförderung, das Berlin-Marketing sowie die Tourismusförderung. Parallel hierzu erwarb ich im Rahmen eines Zusatzstudiums die Qualifikation zum Verwaltungsbetriebswirt.

Bis zu meiner Ernennung zum Stadtrat für Bürgerdienst und Gesundheit 2009 kümmerte ich mich intensiv um den Wirtschaftsstandort Berlin mit dem Ziel, möglichst viele Investoren in die Stadt zu holen. Nach den Wahlen 2011 wurde ich zum Stadtrat für Jugend und Gesundheit ernannt und bin seitdem auch stellvertretender Bezirksbürgermeister von Neukölln.

"Sympathie für die Scharia": Wie der politische Islam in Berlin an die Macht gekommen ist

Im Sommer 2015 wehrte sich der Bezirk Neukölln mit allen Kräften gegen die Vereinnahmung durch den politischen Islam. Entzündet hatte sich der monatelange Streit an der offensiv in die Medien getragenen Bewerbung einer angehenden Juristin muslimischen Glaubens, die mit Kopftuch und Scharia unter dem Arm in die Amtsstuben des Rathauses einziehen wollte.
23/12/2016 10:20 CET

Die Berliner SPD geht mit Islamisten auf Kuschelkurs

Trotz eindeutigen Warnungen des Verfassungsschutzes verleiht der Regierende Bürgermeister Berlins dem Imam einer radikal-islamischen Moschee den Berliner Verdienstorden für Integration. Anschließend besucht die Neuköllner Bürgermeisterin wiederholt eben diese Moschee ohne Kritik an den Muslimbrüdern zu üben.
13/07/2016 09:14 CEST

Horror in Köln: "Höhepunkt falsch verstandener Toleranz"

Die Berichte aus Köln und Hamburg sind erschütternd. Frauen werden auf offener Straße belästigt, bestohlen, beraubt und vergewaltigt. Aus einem Mob von 1.000 arabisch- oder afrikanischstämmigen Männern wurden in der Silvesternacht massenhaft Straftaten gegen die sexuelle Selbstbestimmung und das Eigentum begangen.
07/01/2016 15:02 CET

Warum wir unsere Leitkultur verteidigen müssen

Die Situation in den Ländern, aus denen Menschen vor politischer Verfolgung, Krieg und Terror fliehen, wird in absehbarer Zeit nicht in einem solchen Maß besser werden, dass alle Flüchtlinge in ihre Heimat zurückkehren können. Viele der Menschen, die zu uns kommen, werden daher in unserem Land bleiben und Teil unserer Gesellschaft werden.
30/10/2015 13:21 CET