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HuffPost Mexiko: Diese Herausforderungen muss die neue Ausgabe der Huffington Post meistern

Veröffentlicht: Aktualisiert:
MEXICO
Carlos Jasso / Reuters
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"Hola" aus Mexiko: Hier befinde ich mich gerade mit unserem internationalen Team fĂŒr die Veröffentlichung der HuffPost Mexiko, der 15. Ausgabe der Huffington Post außerhalb der USA.

Es ist der jĂŒngste Meilenstein unseres weltweiten Wachstums, der 2011 mit der HuffPost Kanada begann. Auch fĂŒr mich persönlich ist das ein besonderer Moment, weil die HuffPost Mexiko das letzte Projekt ist, das ich als Herausgeberin betreue, bevor ich mich dem Start von Thrive Global widme.

Jeder Onlinegang einer neuen, internationalen Ausgabe der HuffPost ist die Chance, unsere Kernaussagen zu ĂŒberdenken und uns selbst daran zu erinnern, wie wir uns als Organisation definieren.

Es gibt keine bessere Gelegenheit dafĂŒr, als etwas Neues an einem neuen Ort zu kreieren - so, wie wir es mit der Veröffentlichung neuer Ausgaben von London ĂŒber Sao Paolo bis Maghreb und Seoul gemacht haben.

Mexiko ist die grĂ¶ĂŸte hispanische Gemeinde der Welt (die USA sind auf Platz zwei) und unsere spanischsprachige Website wird eine Plattform sein, auf der wir alle verfĂŒgbaren Mittel nutzen, um ĂŒber die wichtigsten Geschehnisse aus ganz Mexiko zu berichten.

Eine Plattform, auf der sie selbst ihre Geschichten erzÀhlen können

Ein Anliegen von genauso großer Bedeutung ist es uns, den Einwohnern von Mexiko eine Plattform zu bieten, auf der sie selbst ihre Geschichten erzĂ€hlen können. Wir freuen uns besonders darĂŒber, in Kooperation mit Grupo Imagen Multimedia aufzutreten, einer der top Nachrichtenagenturen in Mexiko, zu der die zweitĂ€lteste Tageszeitung Excelsior (gegrĂŒndet 1917) sowie zahlreiche Angebote der digitalen Welt, aus Radio und Fernsehen gehören.

Nun ist der beste Zeitpunkt, um HuffPost nach Mexiko zu bringen. In einer Zeit, in der Leute wie Donald Trump eine Mauer zwischen den USA und Mexiko errichten wollen, in einer Zeit, in der Mexikaner als Mörder und Vergewaltiger bezeichnet werden, ist es wichtiger als je zuvor, den Austausch zwischen den beiden LĂ€ndern zu fördern und BrĂŒcken zu bauen, um dieses falsche und gefĂ€hrliche Narrativ zu durchbrechen.

Unsere Mission, zu informieren, zu inspirieren, zu unterhalten und die Schwachen zu ermÀchtigen - informar, inspirar, entretener y empoderar - gewinnt nirgendwo stÀrker an Relevanz als genau in diesem Moment in Mexiko.

HuffPost-Redakteur Howard Fineman schrieb: "Wir hoffen, Hetze mit gesundem Menschenverstand bekĂ€mpfen zu können, indem wir ĂŒber das Weltgeschehen in Mexiko berichten und auch umgekehrt Geschehnisse aus Mexiko weltweit publik machen."

Überragende Herausforderungen in Mexiko

Es besteht kein Zweifel daran, dass Mexiko mit ĂŒberragenden Herausforderungen zu kĂ€mpfen hat: von gewalttĂ€tigen Drogenkartellen ĂŒber EntfĂŒhrungen von Personen der medialen Öffentlichkeit bis hin zu alarmierenden Armutsraten und sozialen Ungleichheiten.

Dramatische Begebenheiten, wie die Geschichte des Drogenbarons "El Chapo" und der nach wie vor ungeklĂ€rte Fall der 43 Studenten, die eines Nachts im September 2014 in Iguala spurlos verschwunden sind, fĂŒhren dazu, dass Mexiko als ein gefĂ€hrlicher Ort ohne Regeln und ohne Gesetze wahrgenommen wird.

Tom Friedman schrieb wĂ€hrend eines Besuchs in Mexiko: "Alles, was Sie ĂŒber Mexiko gelesen haben, stimmt: Drogenkartelle, KriminalitĂ€t, eine korrupte Regierung und schwache Gesetze behindern die Nation. Aber das ist nur die eine HĂ€lfte der Geschichte."

HuffPost Mexiko wird die ganze Geschichte erzĂ€hlen. Wir werden nicht nur ĂŒber Mexikos Herausforderungen berichten, sondern auch darĂŒber, wie das Land mit ihnen umgeht, wie sie Probleme meistern und Lösungen mit viel KreativitĂ€t und FingerspitzengefĂŒhl erarbeiten - von den Versuchen, Mexiko-Stadts Abgaslevel zu senken bis hin zu Projekten von sozialen Unternehmern an Orten wie Monterrey.

Mexikaner bilden die grĂ¶ĂŸte hispanische Gemeinde der USA

Die Stadt ist mittlerweile so etwas wie Mexikos Sillicon Valley und zieht junge Unternehmer und innovative Talente an, die nun versuchen, Mexikos grĂ¶ĂŸte Probleme zu lösen.

Was unsere beiden LĂ€nder verbindet, ist stĂ€rker als der Hohn und die Hetze eines Donald Trump. Mehr als einer von zehn US-BĂŒrgern ist mexikanischer Abstammung, und Mexikaner bilden bei weitem die grĂ¶ĂŸte hispanische Gemeinde der USA.

Es gibt keinen besseren Zeitpunkt als jetzt, um das offene GesprĂ€ch mit Mexiko zu suchen und unsere Verbindung zu stĂ€rken. Schließlich ist die mexikanische Gemeinde eine der am stĂ€rksten vernetzten weltweit: 80 Prozent der Mexikaner bewegen sich regelmĂ€ĂŸig in sozialen Netzwerken und 75 Prozent informieren sich mithilfe von Online-Videos.

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Wir freuen uns, dass Laura Manzo HuffPost Mexiko herausgeben wird. Sie verfĂŒgt ĂŒber mehr als 15 Jahre Erfahrung in den mexikanischen Medien, so hat sie die mexikanische InStyle herausgegeben und war Redakteurin beim Lifestyle-Magazin QuiĂ©n.

Sie bringt ein tiefes VerstÀndnis der mexikanischen Medienlandschaft, sowie der wichtigsten Themen und einflussreichsten Persönlichkeiten des Landes mit.

Also: Bienvenido, HuffPost Mexiko! Wie immer freuen wir uns, wenn ihr unten einen Kommentar zu diesem Thema hinterlasst - weil wir wissen möchten, was ihr denken.

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