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Köln, du bist so schön!

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ARAS BACHO
Aras Bacho
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Köln ist meiner Meinung nach die schönste Stadt Deutschlands. Aber schnell erreicht man Köln nicht. Ich brauche zweieinhalb Stunden mit dem Zug von Herford bis nach Köln.

Daher bin ich sehr froh, hier in der Nähe Freunde zu haben, die sich um mich kümmern.Sie Freunde wohnen zwanzig Minuten mit der S-Bahn von Köln entfernt. Das ist eine eigne Stadt und nicht mehr Kreis Köln.

Von hier, wo ich aktuell übernachte, brauche ich also nur zwanzig Minuten bis in die 1,2 Millionen Metropole. Was Köln so schön macht, sind die Schlösser an der Brücke, die Brücke selbst, der schöne Rhein und der Kölner Dom.

Das alles gibt dem Kölner Stadtbild dieses besondere Etwas, was man nicht mehr vergisst. So schön. Noch schöner, wenn man sich in der Stadt auskennt und weiß, wohin dich die U-, S- und Straßen-Bahnen mitnehmen.

Früher ich habe ich hier 2 Jahre gelebt und hier auch die Schule besucht. Jede Straße und jeder Ort weckt Erinnerungen. Es ist traurig, wenn man ohne seine Freunde zweihundert Kilometer entfernt wohnt. Macht aber nichts. Denn jedes Jahr in den Ferien komme ich zu Besuch.

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Die ersten Tage in Köln besuchte ich den Rhein, der 1,320 Kilometer lang und 520 Meter breit ist. Von der Brücke aus sieht der Rhein wie ein ganz normaler Fluss aus. Er ist sehr groß und besonders wenn man bedenkt, wie gefährlich so ein harmlos aussehender Fluss sein kann.

Von der Brücke aus, guckt man zwanzig Meter herunter. Die Flussströmungen sind lebensgefährlich und es ertrinken jährlich laut dem Zeitung Der Westen fünfhundert Menschen im Rhein.

Die Strömungen sind sehr gefährlich und es stehen an manchem Stellen Verbotszeichen mit: "Schwimmen Verboten".

Schwimmen im Rhein ist nicht überall verboten, aber es kann lebensgefährlich sein, wegen den Schiffen und der Strömung.

Deshalb am besten im Schwimmbad schwimmen gehen, anstatt sein Leben zu gefährden. 520 Meter Brücke entlang hat man das anderen Ufer erreicht. Es sind viele Menschen hier, die meisten sind Touristen. Manche machen Selfies am Rhein und die anderen machen Spaziergänge und essen und trinken. So schön ist der Rhein.

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Die Stadt Köln mit seinem Rhein, der Kölner Dom und der Brücke lockt knapp sechs Millionen Besucher jährlich.

In Köln wollen viele den Kölner Dom aufsteigen. Der Dom ist 157 Meter hoch und hat 533 Treppenstufen. Mein erstes Mal beim Treppen aufsteigen war hart und kostete mich viel Schweiß, einige Pausen und 5 Euro. Aber es lohnt sich.

Oben angekommen kann man kilometerweit gucken und Fotos schießen. Höhenangst haben sicher viele, wenn sie nach unten schauen. Immerhin ist der Kölner Dom hoch.

Der Stadtteil Neumarkt ist nicht schön. Man sieht nur Shops - alles ist dabei, von Klamotten bis Technik. Und sie wiederholen sich. Andauernd die gleichen Shops. Ich habe immer versucht Shops zu finden, die anders und selten sind. Wie die China Shops. Die haben schöne und seltene Sachen.

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Am Dienstag habe ich eine tolle Freundin in Köln getroffen. Bettina Böttinger und ich waren in der Stadt und haben geredet. Gemeinsam haben wir Minze-Tee getrunken und über uns geredet.

Bettina ist eine nette Person. Wir gingen anschließend in die Stadt in ihre Lieblings-Bücherei. Sie hat ihr bestelltes Buch abgeholt und erzählte, dass sie sehr viele Bücher ließt. Anschließend gingen wir weiter und sie sagte: "Es gibt hier einen tolle China-Laden".

Wir gingen in den Laden rein und sie behielt recht - es war ein schöne Geschäft. Klein, aber schön. Dort aßen wir mit ihrer Freundin Reis. War süß und lecker.

Ihre Freundin hat mir erzählt, dass sie vor vielen Jahren in Syrien in Damaskus war. Ein sehr schönes Land, erzählte sie mir. Als wir mit dem Essen fertig waren, musste Bettinas Freundin wieder arbeiten.

Bettina und ich gingen dann zur ihrer Redaktion. Die Redaktion ist sehr schön und dort arbeiten viele nette Menschen. Als Chefin hat sie viel zu tun.

Sie muss Leute einladen, Briefe schreiben und Vieles mehr. Ihr Hund heißt Finchen. Beim unserem ersten Treffen hat er sich zurückgezogen und gebellt. Trotzdem ein sehr süßer Hund.

Nachdem wir die Redakteure kennengelernt hatten, gingen wir dann zusammen mit ihrem Hund Eis essen. Schokoladeneis mag sie sehr. Ich nahm Malaga mit Joghurt.

Als wir fertig waren sind wir wieder in die Redaktion zurückgegangen. Danach habe ich ihr geholfen, ihre Sachen ins Auto zu bringen. Dann fuhr sie mich an den Rhein und wir verabschiedeten uns.

Nächste Woche gehe ich mit ihr ins Studio und schaue mir an, wie man im Fernsehen arbeitet. ich freue mich sehr drauf.

Ich freue mich auch, im nächsten Jahr bei ihr ein Praktikum in der Redaktion zu machen. Dafür bewerbe ich mich gerade.

So waren meine Tage in der schönsten Stadt Deutschlands. Mal schauen, was nächste Woche passieren wird. Aber es steht fest, dass ich noch mehr Freunde treffen werde und in das Kölner Treff-Studio gehe. Von Köln kann man nicht genug bekommen. Man will immer mehr und neues entdecken.

Hier ein Foto von mir und Bettina Böttinger
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