Prof. Dr. Ansgar Belke
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Ansgar Belke ist Jean-Monnet-Professor für Makroökonomie an der Universität Duisburg-Essen, Mitglied der Adjunct Faculty der Ruhr Graduate School in Economics und Gastprofessor am Europa-Institut der Universität des Saarlandes sowie an der Hertie School of Governance, Berlin. Er ist Mitglied des "Monetary Experts Panel" des Europäischen Parlaments, des Wissenschaftlichen Beirats des IAW Tübingen, des Vorstands des Arbeitskreises Europäische Integration (AEI) und des Wissenschaftlichen Direktoriums des "Instituts für Europäische Politik" (IEP) und er ist Research Fellow am IZA Bonn sowie Associate Fellow des Centre for European Policy Studies (CEPS), Brüssel. Er veröffentlichte umfassend in internationalen referierten Journals und anderen wissenschaftlichen Outlets und ist regelmäßig in nationalen und internationalen Print-, Audio- und TV-Medien vertreten.

Beiträge von Prof. Dr. Ansgar Belke

Donald Trumps Politik treibt die europäische Wirtschaft voran

(0) Kommentare | Veröffentlicht 16. März 2017 | (23:04)

Angesichts der guten Arbeitsmarktzahlen in den USA, die eine hohe Kapazitätsauslastung und Inflationsgefahren signalisieren, war klar, dass es zu der ersten Leitzinserhöhung der Fed in diesem Jahr gekommen ist.

Konfliktlinien zwischen Trump und der Fed

Trump hat ein Jobwunder versprochen - durch ein Konjunkturpaket und massive Steuersenkungen...
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Lösungen für die Eurokrise Bankenunion und auf Wettbewerb basierender Fiskalföderalismus

(1) Kommentare | Veröffentlicht 15. Juni 2014 | (14:35)

2014-06-11-Zirkus.jpg
Vergleichsweise leicht? Auch im Finanzzirkus muss ein Dompteur her.

Nachdem der Euro-Gipfel vom Juni 2012 entschieden hatte, den Teufelskreis zwischen Banken und souveränen Staaten zu durchbrechen, schien es, als wären die politischen Führungen endlich bereit, etwas gegen die Bedrohung des Euro zu...

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Griechenland hat den Haushalt konsolidiert. Ein Grund zum Jubeln - wären da nicht die schrumpfenden Exporte

(1) Kommentare | Veröffentlicht 8. Juni 2014 | (15:52)

Anders als Irland und Portugal hat Griechenland nach wie vor Probleme, die Ziele seines Anpassungsprogramms zu erfüllen, sein Wirtschaft schrumpft wieder und die Regierung steht in scheinbar endlosen Verhandlungen über ein neuerliches multilaterales Finanzierungspaket. Warum? Das Problem lässt sich mit einem Wort zusammenfassen: Exporte (oder vielmehr: Mangel an Exportwachstum).

Zwei...

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Kontraproduktive unkonventionelle Geldpolitik? oder: Wie das Gespenst der Deflation nicht zu vertreiben ist

(1) Kommentare | Veröffentlicht 6. Juni 2014 | (14:32)

Die EZB sollte der Versuchung widerstehen, die Deflationsgefahr in der Eurozone durch unkonventionelle Geldpolitik (z.B. "Quantitative Easing") zu bekämpfen. Was in den USA oder in Großbritannien geklappt haben mag, wird in der Eurozone nicht funktionieren. Es besteht gar die Gefahr einer Deflationsspirale, wie dieser Beitrag zeigt.

Da die Inflationsrate in...

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Ökonomisches Neuland: negative Notenbankzinsen

(0) Kommentare | Veröffentlicht 5. Juni 2014 | (14:24)

Ein paar Länder haben bereits mit negativen Notenbankzinsen experimentiert. Sind sie die letzte Möglichkeit, um den Interbankenmarkt wieder zu beleben? Zweifel bleiben.

Motivation - Das geldpolitische Umfeld

Auf die Verwerfungen an den internationalen Geld- und Finanzmärkten haben die Zentralbanken weltweit mit massiven Leitzinssenkungen reagiert. So senkten die Federal Reserve, die...

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