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In der Stille liegt die Kraft ...

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Die Ereignisse des auslaufenden Sommers habe mir eine Reihe von Nachrichten gebracht, in denen der Grundtenor lautete:
Warum bist du still und beziehst nicht öffentlich Stellung zu den Ereignissen, du als eine, die sich Jahrzehnte mit Geopolitik, Sicherheitspolitik und Strategie befasste?
Manche dieser Nachrichten waren freundlich, manche unwirsch, manche beleidigend, aggressiv und wütend.
Ich will darauf hier in meiner Art mit mit meinen Gedanken antworten.

Neue Wege, andere Wege

Ja - ich bin stiller geworden, weil ich der Meinung bin, dass es wesentlich ist, in diesen aufregenden Zeiten den eigenen Bereich in die Ordnung zu bringen und in der Ordnung zu halten. Das erfordert einen Teil meiner Aufmerksamkeit. Ich habe mich als Schriftstellerin neu definiert, neue Strukturen und Inhalte geschaffen und mir ein völlig neues Team aufgebaut. Altes hat darin keinen Platz mehr. Auch das erfordert meine Aufmerksamkeit. Das geht für mich nur in der Stille und in der Ruhe.

Dazu habe ich mich als Wissenschafterin, Beraterin und Coach aus der mir viele Jahre sehr vertrauten Sicherheitspolitik, Strategie und Führungskräftebegleitung schrittweise verabschiedet. Sie sind für mich auserzählt. Ich äußere mich dazu in der bekannten Form nicht mehr. Ich betone - für mich sind die Bereiche auserzählt. Was andere in diesen Bereichen tun, respektiere ich selbstverständlich, muss mich damit jedoch nicht aufhalten und beschäftigen, indem ich es schlecht rede, kleinmache und kritisiere. Ich erwarte jedoch auch Respekt für meine Entscheidung, mich aus diesen Bereichen verabschiedet zu haben und für mich neue Bereiche eröffnet zu haben.
Mir ist bewusst, dass viele Menschen Etiketten benötigen, um sich zu orientieren. Ich war nie eine Etikette, bin keine Etikette und werde auch nie etikettierbar sein. Daher erscheine ich für viele kompliziert und nicht richtig fassbar. Für andere bin ich hingegen interessant und eine Herausforderung. Beides darf sein. Ich werte nicht mehr.

Was ich jedoch beobachte, und ich bin nach wie vor eine sehr aufmerksame Beobachterin dessen, was sich in der großen Welt abspielt, sind Wiederholungen und Zuspitzungen dessen, was ich in meinen Arbeiten bereits in den vergangenen 20 Jahren beschrieb. Wer will, kann gerne nachlesen.
Alleine aufgrund dieser Diagnose - warum soll ich mich in der Chor jener einreihen, die sich laufend wiederholend meinen, die sogenannte Wahrheit für sich gepachtet zu haben?! Das hat mich nie interessiert. Für sich genommen, ist das bereits ein Grund, mich aus den genannten Bereichen zu verabschieden.

Ich war mit meinen Gedanken und Konzepten 20 Jahre lang oft vor der Zeit. Damit gewinnt man weder Anerkennung noch den berühmten Blumentopf. Darum ging es mir auch nie - bei aller Freude über Lob und Zuspruch zu meinen Arbeiten, die ich auch immer wieder erhielt. Gleichzeitig war ich mit einer zeitlosen Ignoranz und Arroganz konfrontiert. Daran hat sich nicht viel geändert. Auch das will geschrieben sein.

Was tut sich so ... und warum meine Stille?

Doch nun ein paar Fragen zum aktuellen Zustand in der Großwetterlage, dem ich mich natürlich nicht entziehen kann - paradox oder auch nicht will. Ich frage also ein wenig wahllos, mit dem Ziel zum Nachdenken zu inspirieren:

  • Was bringt es, auf Herrn Trump und Herrn Erdogan oder Herrn Kim Jong Un hinzutreten und ihnen unzählige Bühnen der Aufmerksamkeit für ihre zugegebenermaßen kruden Gedanken zu geben, wenn man weiß, dass das genau ihr Ansinnen ist?
  • Was bringt es, gegen Nazis zu sein, die sich mit ihren Argumenten selbst an den gesellschaftlichen Rand stellen - Achtsamkeit gerne, Kampf nein danke?
  • Was bringt es, auf Autokonzerne hinzuhacken, die für das, was sie getan haben, sowieso die Rechnung in mehrfachem Sinn bezahlen müssen?
  • Was bringt es, auf PolitikerInnen zu schießen und sie auszupfeifen, wenn sie für ihr Tun und Nichttun die Rechnung bezahlen müssen, ob sie wollen oder nicht?
  • Was bringt es, sich permanent als Opfer der Umstände zu sehen und auf Hilfe von außen zu warten, die sowieso nie kommen wird, außer man glaubt an die eigene Illusion?
  • Was bringt es, sich über Faked News und Mainstream Media zu ärgern und die sozialen Medien mit Anti-Videos zu überschwemmen, wenn die Halbwertzeit dieser Informationen in Augenblicken messbar ist?
Diese Frageliste kann ich beliebig fortsetzen. Es wäre ein Kinderspiel ... auch sich Gedanken über die mittlerweile eingetretene Abstumpfung des Kollektivs zu Terroranschlägen zu machen ... doch wo führt mich das hin? Was wäre damit mein ganz konkreter Beitrag für das Kollektiv - außer mich in den Chor der Allgemeinheit mit Jammereien und Opferbewusstsein zu gegeben? Dort ist mein Platz nicht.

Wer immer "gegen" etwas und jemand ist, bietet diesem die perfekte Bühne. Widerstand ist einer der größten Verstärker. Gekoppelt mit Angst hält er all das, was wir uns so sehnlichst wünschen, nämlich Frieden und ein Miteinander, fern. Und zwar mit Garantie! Wenn Sie dies wollen, machen Sie emsig weiter mit Ihrem Widerstand. Der ist auch sehr einfach, viel einfacher als neue Lösungen zu finden und neue Wege zu gehen. Machen Sie also getrost weiter und nichts, gar nichts wird ändern. Wenn Sie dies wollen. Es ist Ihnen natürlich unbenommen. Sie können mich der esoterischen Träumtänzerei schelten. Auch gut. Es bleibt Ihnen unbenommen.

Was ich beobachte, ist ein opferhaftes zu Tode Diagnostizieren in einem Analysewahn, der seinesgleichen sucht. Damit machen es sich viele einfach. Es ist natürlich leichter, in der vertrauten Opfer- und Aggressionssoße zu schwimmen und nach bekannten Methoden scheinzutherapieren. Man muss auch nichts tun und auch nichts riskieren. Manche beziehen daraus ihre Lebensberechtigung. Das ist ok so. Nur - bitte ehrlich sein und sagen, was da abgeht.
Es sind vielfach innovative Scheingefechte, die im Außen stattfinden. Dort finden jedoch keine Lösungen statt. Die beginnen im Innen, nur im Innen. Irgendwann zeigen sie sich im Außen, vielleicht, möglicherweise.

Andere Möglichkeiten - mein Weg

Ich habe mich nie an den Meinungen und Theorien anderer gerieben. Bekannte Wege, die die Mehrheit gehen, fand ich langweilig. Mich interessieren auch heute ganz andere Fragen, wie beispielsweise:

  • Was kann ich tun, um mein Haus im innen und im außen in der Ordnung zu halten?
  • Welchen Beitrag kann ich liefern, um Neues entstehen zu lassen, das auch anderen dient?
  • Was ist mein Auftrag hier in dieser Welt (die Antwort darauf zu finden, ist eine Aufgabe für sich und gewiss nicht ganz einfach, jedoch sehr lohnend)?
  • Wie kann ich diesem Auftrag gerecht werden?
  • Was ist mein konkreter Beitrag zu Gemeinwohl?
  • Wo darf ich noch Ordnung bei mir schaffen?
  • Wie kann ich das angehen?
  • Woran kann ich mich im Großen und im Kleinen täglich erfreuen?

Das sind für viele utopistisch und idealistisch anmutende Fragen, die natürlich nicht erschöpfend, sonder beispielhaft sind. Es sind vielleicht auch banale Fragen, die sich in jedem besseren Esoterikbuch nachlesen lassen - Antworten inklusive.
Ich halte sie für lebensnotwendige Fragen. Die Antworten auf diese und ähnliche Fragen erfordern meine Aufmerksamkeit, meine Energie - und ich gebe sie sehr gerne dafür. Es ist kein Luxus, kein Privileg. Und Esoterikbücher haben mich nie interessiert. Ich mag keine soften Instantantworten. Gerne gehe ich in die Tiefe meines Seines, unseres Seins. Das ist anstrengend, oft komplex, braucht Zeit und Raum. All das nehme ich mir gerne in einer selbstgewählten Stille und Ruhe. Genau das gibt mir die Möglichkeit, mit neuen Veröffentlichungen hinaus zu gehen und vor mein Publikum zu treten - mit offenem Visier, frei von Erwartungen und zu vielem bereit.

Jede/r hat seine Aufgabe im Großen Ganzen. Die ändert sich auch im Laufe des Lebens im Inhalt und in Struktur. Die Grundaufgabe bleibt immer erhalten.
Meine Aufgabe ist es, Welten miteinander zu verbinden. Ich habe diese Jahrzehnte als Wissenschafterin voll Leidenschaft und Begeisterung getan - nicht immer zur Freude anderer, denn ich hatte ein Faible für sogenannte unangenehme Wahrheiten und war immer outside of the box. Damit konnte man mit mir nicht über Bekanntes diskutieren und sich vielleicht gar streiten. Es interessiert mich nicht. Die scheinbar einzige Lösung für die scheinbar dominante Mehrheit am Futtertrog der Budgets war meine Marginalisierung. Nun - ich konnte mich mit meinem Auftrag prächtig entwickeln und so richtig schön wachsen. ... Sorry guys...

Ich gehe meinen Weg und verlange von keinem, ihn gut zu heißen. Ich tue dies jetzt als Schriftstellerin mit Essays wie diesem, mit Büchern, mit meiner wöchentlichen Radiosendung, mit Vorträgen und mit Lesungen mit und ohne Musikbegleitung. Dabei widme ich mich existentiellen Fragen, also Fragen, die man sich üblicherweise nur unter größtem persönlichem Druck und Schmerz stellt. Für mich ist es einfacher, sich freiwillig und konfrontativ mit dem Leben, dem Tod, dem Schmerz, der Macht, der Gewalt, der Krisen, der Liebe und der Existenz als solcher zu befassen. Ich gehe gerne auf Fragen zu, anstatt mich von ihnen treiben und jagen zu lassen.
Meine Begeisterung dafür ist in den letzten Jahren tiefer geworden. Meine Leidenschaft, gedanklich und auch im sogenannten "wirklichen" Leben voranzugehen, ist ungebrochen. Sie ist sogar größer denn je. Ich genieße es, bislang unbekannte Pfade zu beschreiten, Neues zu entdecken und ausprobieren. Der Platz hinter dem bekannten Horizont ist mein Platz. Dort fühle ich mich wohl - jenseits der Lemminge.

Freiheit und Sicherheit

Meine Sicherheit liegt in meiner Freiheit. Für viele ist dies genau umgekehrt. Sie beziehen ihre Freiheit aus der Sicherheit; meistens liegen beide im Besitz und im Geld. Ich halte das für eine völlige Verkennung dessen, was Besitz und Geld so im Sinne für und mit uns haben. Die Angst vor dem Zusammenbruch des Finanzsystems hat mittlerweile hat schon krankhafte Ausmaße angenommen. Alles und jedes dreht sich ums Geld und um den Besitz desselben und dessen, was man dafür bekommt.
Fallen beide weg, kommt die große Identitätskrise. Dann brechen alle Scheinstrukturen zusammen. Der Missbrauch von Geld wird immer deutlicher. Und die Leere, die dadurch eintritt, ebenso. Herzlich willkommen im Nichts.

Wenn nicht Geld, dann sind es Beziehungen, insbesondere enge Beziehungen, wie Partnerschaften und Ehen. Wenn diese zerbrechen, ist der Weltuntergang da. Wer nie das Alleinsein erfahren hat, ist unfähig, in eine echte Partnerschaft, frei von Abhängigkeiten zu treten. Doch diese Botschaft ist für viele eine Schreckensbotschaft und ein schier unmögliches Unterfangen. Es ist Horrorland, nicht LaLaLand. Wo ist dann der Sinn des Lebens geblieben? Wiederum - herzlich willkommen im Nichts.

Und doch - über all das lohnt es sich, nachzudenken und die Perspektive einmal zu wechseln, in Ruhe und in der Stille. Die Erkenntnisse sind bemerkenswert.

Es sage mir also bitte keine/r mehr - ich bezöge nicht Stellung und ich habe keine Haltung. Sie unterscheiden sich von dem, was man von mir erwartet. Doch wo kommen wir denn hin, wenn ich Erwartungen aus dem Außen erfüllte?! Und wieder nehme ich diese zeitlose Ignoranz und Arroganz wahr, ich müsste entsprechen und mich gefälligst anpassen und endlich den Mund aufmachen. Warum soll ich das tun? Wem sollte ich gefallen? Für wen soll ich ein Gefälligkeitsprodukt sein?

Die Fortsetzung meines Weges in Eigenverantwortung

Ich habe eine sehr klare Haltung zu vielen gesellschaftlich relevanten Themen; ich beziehe mit Regelmäßigkeit Stellung. Dazu muss ich jedoch nicht über Twitter Beschimpfungen über Herrn Trump loslassen. Ich muss dazu auch nicht mit Hasstiraden auf Facebook antworten oder lange Ausführungen darüber schreiben, warum ich mit der jetzigen Lage nicht einverstanden bin. Ich beziehe weder deftig noch laut Stellung. Es geschieht in meiner mir eigenen Art und Weise.
Mein Zugang ist ruhig, pointiert und lösungsorientiert. Wenn ich die Gründe und Hintergründe für das, was ist, diagnostiziert habe, erkenne, kümmere ich mich um die Therapie mit meinen Möglichkeiten. Daran hat sich übrigens nichts im Kern verändert. Ich habe jedoch neue Methoden entwickelt, die vielen fremd sind. Auch gut. Macht nichts. In ein paar Jahren werden sie wieder Mainstream sein. ... Und ich werde dann schon wieder weitergezogen sein.

Der lösungsorientierte Zugang, den ich pflege, hat keine Gelinggarantie. Das Leben ist eben kein Kuchen von Dr. Oetker, aus dessen Werbespot die Gelinggarantie stammt. In der Lösung, in der Therapie liegt die eigentliche Herausforderung, oder besser Hereinforderung, denn man darf beharrlich, diszipliniert und mit Hingabe sich dem Weg zur Lösung anheimgeben.
Daran scheitern viele, weil sie von Zweifel zerfressen sind, sich zu wenig zutrauen, sich lieber auf andere und das Außen verlassen. Es wurde ihnen nie beigebracht und plötzlich sollen sie es können. Es ist auch bequemer, im alten und bekannten Leiden zu verbleiben. Wo kämen wir denn hin, wenn das Leiden plötzlich weg wäre und man sich nach Neuem umsehen müsste? Wie kann man denn Leere aushalten? Das geht ja gar nicht.

Damit auch eines klar ist. Ich behaupte nicht, dass mein Weg der einzig richtige Weg ist. Er ist schlicht mein Weg. Für andere Menschen gibt es andere Wege. Sie mögen oder mögen nicht meinem Weg ähnlich sein. Sie sind weder besser noch schlechter. Wir müssen endlich erkennen, dass wir Individuen sind, die ihre Gaben und ihren Auftrag mitbringen. Nur wer dies lebt, leistet seinen Beitrag zum Gemeinwohl. Alles andere ist Anpassung an Erwartungen, die oft gar nicht hinterfragt werden und einen vollkommen von sich weg führen und letztlich unglücklich und krank machen. Der Beitrag zum Gemeinwohl ist dann wohl hinter runter gefallen ... auf ein nächstes Mal.

Ich habe immer gerne Verantwortung für mich und mein Sein übernommen. Das garantiert mir seit vielen Jahren die Fäden meines Seins in der Hand zu haben und mein Leben dort hin zu steuern, wo ich es hin haben will. Und ich kann damit auch viel leichter das Große Ganze, das Gemeinwohl berücksichtigen und in mein Sein integrieren. Sie meinen, das sei egoistisch. Nun - ich nenne es eigenverantwortlich.

Wenn der feine, doch klare Unterschied erkannt wird, dann wird sich auch das Kollektiv weiterbewegen. Es liegt am Einzelnen, für Veränderung zu sorgen. Und die findet ausschließlich in einem selbst statt. Ja, Sie haben Recht. Das ist bekannt und oft zitiert. Sie können es auch als Eso-Gequatsche abtun.
Ich sage - es ist was es ist, weil ich es seit vielen Jahren lebe, tagtäglich. Wenn Sie so wollen - es ist eine universale Wahrheit. Daran gibt es nichts zu rütteln. Auch wenn Sie sich dagegen sträuben - diese Wahrheit der Eigenverantwortung bleibt.

Wer das begreift, erkennt und sich getraut, im Kleinen mit dem Leben der Eigenverantwortung zu beginnen, dem werden sich wahrlich neue Wege auftun. Am ehesten zeigt sich dies alles in der Stille, in der Ruhe. Dann kommt Klarheit ins eigene Leben. Dann kann man Vorbild - im Kleinen wie im Großen -sein.

Selbstverständlich kann man auch weiterhin sich über die Verrücktheiten des Herrn Trump und des Erdogan alterieren, sich über „die" Terroristen aufregen, gegen die Einschnitte in die persönlichen Freiheiten protestieren, sich Nazi-Bewegungen und ihren Epigonen anschließen, und vieles mehr.
Man kann sich auch weiterhin mit Familiendramen und mit dem unbefriedigenden, krankmachenden Job ablenken. Man kann auch weiterhin sich zu Tode sporteln und zu Tode bekriegen. Das sind alles durchaus legitime Optionen für die Gestaltung des eigenen Daseins. Die kann man auch effektheischend auf sozialen Medien posten und um Zuspruch bitten. Warum auch nicht?!

Ich bevorzuge den Weg der Stille, der Klarheit und der Eigenverantwortung. Um nichts in der Welt will ich mit etwas Anderem tauschen. Es ist nicht immer der einfachste Weg. Es ist nicht immer der schnellste Weg. Es gibt auch sogenannte Niederlagen - ich nenne sie mittlerweile Erfahrungen. Es gibt eine Fülle an Erkenntnissen, die nicht immer angenehm sind. Doch es ist für mich der einzig gangbare und gestaltbare Weg. Damit alleine kann ich für mich und mein Umfeld ein Gewinn sein. Und das wollen doch die meisten, ein Gewinn sein.

Einfach zum Nachdenken in Stille und Ruhe ... als Anregung ... zu diesen Zeiten, die die einen als katastrophal bezeichnen (ohne zu wissen, was Katastrophe im engsten Wortsinn bedeutet - Umwendung) und die die anderen als große Heraus- und Hereinforderung wahrnehmen.
Wir sprechen immer über die gleiche Situation - die Haltung ist jedoch grundsätzlich unterschiedlich.

Sie haben die Wahl, wohin Sie gehen und ich habe meine Wahl längst getroffen.