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Ostern: Lerninput cooler als Süßigkeiten & Spielzeug?

03/04/2015 12:54 CEST | Aktualisiert 03/06/2015 11:12 CEST

Wenn Ostern naht stellen Eltern sich überall dieselbe Frage: „Was lege ich meinem Kind ins Osternest?" Der Klassiker natürlich: Süßigkeiten. Doch das wird schnell langweilig und ist zudem noch schlecht für die Zähne. Wieso also nicht mal kreativ werden und das Kind mit etwas überraschen, das nicht nur Spaß macht, sondern auch noch dabei hilft, das Schulwissen aufzufrischen?

Lernspiele für Computer, Nintendo oder „Tablet" sowie Lernplattformen im Internet motivieren. Um sich auch vor dem Ende der Ferien noch einmal mit vergangenem oder neuem Lernstoff auseinanderzusetzen. Gerade den Kindern die im Sommer auf eine weiterführende Schule wechseln, haben oftmals noch einen Nachholbedarf. Lernplattformen der verschiedensten Anbieter helfen auf einfache Weise, sich für das letzte Grundschulzeugnis fit zu machen.

Außerdem wird die Angst vor der dem neuen Lernstoff, der auf der nächsten Schule wartet, auf spielerische Weise genommen. Beim Spielen erlernt das Kind ganz nebenbei den Umgang mit Maus, einer Tastatur oder „Tablet". Weiterer Vorteil im Online PC-Kurs- für jede weiterführende Schule ist so ein Lernkurs äußerst hilfreich ist. Selbstständig zu lernen übt man auf Lernplattformen automatisch direkt mit.

Der Schulstoff ist in kleine Lern- Einheiten unterteilt, die nicht mehr als fünfzehn Minuten dauern. Wurde eine Lern- Einheit abgeschlossen, erhält das Kind zur Belohnung beispielsweise Zugang zu einem Spiel. Dieses Prinzip sorgt dafür, dass die Konzentrationsfähigkeit nicht überstrapaziert wird. Zudem werden die lernenden Kinder animiert, dass es sich lohnt eine Arbeit erst abzuschließen, bevor man sich den Hobbys oder Freunden zuwendet.

Punktesysteme und Bestenlisten sorgen bei allen Lernspielen und Lernplattformen dafür, dass niemand die Lust am Lernen verliert und dokumentieren alle Erfolge. Die Fortschritte können so von Kindern und Eltern leicht nachvollzogen werden. Die Programme sind auf die Lehrpläne der einzelnen Bundesländer abgestimmt, damit kein unnötiges Wissen angesammelt wird.

Von Mathematik bis Kunst wird alles angeboten, auch für außergewöhnliche Fächer wie Latein gibt es Hilfen. Die Lernplattformen bieten Mitgliedschaften schon ab einem geringen Beitrag und sind oft billiger als klassische Nachhilfelehrer. Ein großes Plus ist auch die zeitliche und räumliche Flexibilität: auch am Wochenende oder im Urlaub können Kinder die Programme problemlos nutzen.

Gibt es Erfahrungswerte oder Erkenntnisse hierzu?


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