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Wie weiter? Die wichtigsten Fragen zur Digitalisierung von A bis Z

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Ende der 90er-Jahre hat Mathias Döpfner, Vorstandsvorsitzender der Axel Springer SE, als Chefredakteur der Welt einen Kommentar geschrieben, dessen Tenor lautete, dass es für Medienunternehmen eigentlich nur drei Prioritäten gibt: „erstens Internet, zweitens Internet, drittens Internet".

Schon damals war erkennbar, dass ein dramatischer Wandel bevorsteht. Wer sich diesem mit „gesundem Menschenverstand" (Ist-Beobachtung, die nach Döpfner nicht vernebelt ist „durch die eigenen Wünsche") nähert, konnte erkennen, dass neue Vertriebswege und neue Lesemöglichkeiten entstehen.

Das Neue soll auch heute buchstäblich weiter werden - gleichzeitig wird es aber gefürchtet und gefährlicher als das Alte wahrgenommen.

Vor einigen Jahren schrieb der verstorbene FAZ-Herausgeber Frank Schirrmacher:

„Selbst Google und Apple sind nur Start-ups im Vergleich zu der neuen sozialen Software, die gerade ins Gehäuse unserer Gesellschaften implementiert wird."

Und jetzt? In diesem Blog, den ich auch gern als öffentliches Denk- und Schreibtraining bezeichne, wird seit 2013 der Versuch unternommen, Antworten zu finden auf drängende gesellschaftliche Fragen, die sich unter anderem dem Thema Digitalisierung widmen. Sie sind nachfolgend zusammengefasst und werden ständig ergänzt.

Denn mit Fragen beginnt die Zukunft, die wir nur begreifen, wenn wir uns ihr „stellen".

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Die wichtigsten Fragen zur Digitalisierung von A bis Z

Wie verändert die Digitalisierung unsere ARBEIT(SWELT)?

Warum ist die digitale Transformation nur durch die Erneuerung unseres gesellschaftlichen BETRIEBSSYSTEMS möglich?

Brauchen wir heute eine neue BEWUSSTSEINSETHIK?

Inwiefern entscheiden DEMOGRAFIE und Digitalisierung über die Wettbewerbsfähigkeit Deutschlands?

Weshalb nehmen im Transformationsprozess der Umgang mit Komplexität und das ganzheitliche DENKEN einen bedeutenden Stellenwert ein?

Welche Anforderungen stellt der DISRUPTIVE WANDEL, der in vielen Branchen durch die Digitalisierung entsteht, an Manager und Führungskräfte?

Warum brauchen wir heute ein Bewusstsein fĂĽr DRINGLICHKEIT?

Welche persönlichen und gesellschaftlichen FOLGEN hat die Digitalisierung auch im Blick auf die eigene kognitive Innenwelt und die soziale Umwelt?

Warum brauchen wir einen digitalen FUĂźABDRUCK?

Wie verändern sich GESCHÄFTSMODELLE durch die Digitalisierung?

Wie kann es gelingen, die GESELLSCHAFT fĂĽr die digitalen Herausforderungen fit zu machen?

Was macht eine digitale GESELLSCHAFT verwundbar?

Warum können wir im digitalen Zeitalter auf den GESUNDEN MENSCHENVERSTAND nicht verzichten?

Wie werden sich Unternehmen, Management und Führung im Zeitalter der INDUSTRIE 4.0 verändern (müssen)?

Wie können wir im INTERNET zu mündigen Bürgern werden?

Weshalb mĂĽssen MĂ–GLICHKEITS- und WIRKLICHKEITSSINN gleichermaĂźen geschult werden?

Warum kommt in aktuellen Diskussionen über die Weiterentwicklung von NACHHALTIGKEIT und CSR Digitalisierung als Phänomen oder als eigenständige Kategorie so selten vor?

Warum ist die Frage nach dem GUTEN LEBEN heute von besonderer Bedeutung?

Weshalb wird digitale KOMPETENZ kĂĽnftig eine SchlĂĽsselqualifikation fĂĽr Arbeit und Teilnahme am gesellschaftlichen Leben sein?

Welche Parallelkulturen entwickeln sich neben der digitalen LEITKULTUR?

Inwiefern haben sich durch die Digitalisierung die Macht und die Glaubwürdigkeit öffentlicher Aussagen von der Organisation auf das INDIVIDUUM verlagert?

Wie schaffen es disruptive INNOVATIONEN, Geschäftsmodelle ganzer Branchen „schöpferisch" zu zerstören?

Wie können vor allem MITTELSTÄNDISCHE UNTERNEHMEN gegenüber der digitalen Transformation offener werden?

Brauchen wir eine digitale Ă–KOLOGIE?

Warum sind Daten das „ÖL DER ZUKUNFT"?

Weshalb werden sich in Zukunft groĂźe etablierte ORGANISATIONEN anders aufstellen mĂĽssen, und warum ist es notwendig, sie im Zuge der Digitalisierung auch zu demokratisieren?

Wie können sich Unternehmen, Verbraucher, Wissenschaft und Politik konkret sich für eine fundierte ORIENTIERUNG bei der Gestaltung der Rahmenbedingungen der digitalen Gesellschaft einsetzen?

Weshalb sollten PHILOSOPHEN die digitalen Umwälzungen sachlich und vorurteilsfrei analysieren?

Welche gesellschaftlichen und rechtlichen RAHMENBEDINGUNGEN werden in Deutschland benötigt, um die dringend notwendige Digitalreife zu erlangen?

Was macht die virtuelle REALITÄT mit uns und unsere Identität?

Wie kann die politische Herausforderung, die Anpassung des RECHTS- und ORDNUNGSRAHMENS, nachhaltig gelingen?

Warum werden die globalen Herausforderungen und die damit verbundenen Unsicherheiten der Gesellschaft und dem Einzelnen die Fähigkeit zur RESILIENZ noch stärker abverlangen?

Welche sozialen und ökologischen RISIKEN und Gefahren ergeben sich durch digitale Technologien für Mensch und Gesellschaft?

Welche Bedeutung hat der Inbegriff eines SELBSTSTÄNDIGEN im Komplexitätszeitalter?

Wer bestimmt die SPIELREGELN der Zukunft?

Wie kann der Sehnsucht nach verlässlichen STRUKTUREN in instabilen Zeiten begegnet werden?

Weshalb ist die größte Herausforderung der Zukunft die zunehmende Komplexität der (wirtschaftlichen und sozialen) SYSTEME?

Wie kann die digitale TRANSFORMATION auf Gesellschafts- und Organisationsebene gelingen?

Warum kann es die Kunst der TRANSFORMATION nur geben, wenn Lebenswissenschaften, Bewusstsein und Nachhaltigkeit zusammengedacht werden?

Wie kann digitale VERANTWORTUNG konkret aussehen und gelingen?

Ist der Glaube an die digitale Technologie und die damit Erlösungslehre zu einer neuen (ökonomischen) WELTRELIGION geworden?

Wie tragen technisch verbundene Netzwerke in Organisationen zur Schaffung von WERTEN bei?

Welche Mittel und Möglichkeiten haben Staat, Zivilgesellschaft und Unternehmen, um verschiedenen sozialen Schichten oder Gruppen digitale ZUGÄNGE zu ermöglichen, damit niemand ausgeschlossen ist?

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