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In 21 Tagen zum Erfolg

26/08/2015 18:11 CEST | Aktualisiert 26/08/2016 11:12 CEST
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Haben Sie sich auch schon einmal gefragt, was manche Menschen richtig machen, dass sie immer strahlend durch die Gegend laufen, einen Erfolg nach dem anderen verbuchen und auch sonst scheinbar mühelos durch ihr Leben schweben? Fragen Sie sich dann auch, was Sie vielleicht falsch machen?

Nutzen Sie die moderne Gehirnforschung

Was auf den ersten Blick ziemlich ausgefallen klingt, ist aber bei näherer Betrachtung wirklich das Geheimnis erfolgreicher Menschen. Diese Menschen machen sich nichts anderes zunutze als die moderne Gehirnforschung. Und die besagt, dass, sobald man sich mit einer bestimmten Sache, einem konkreten Gedanken, einer Vision mindestens 21 Tage lang befasst, fest daran glaubt und es sich verinnerlicht, diese Sache zur Gewohnheit wird.

Diesen Trick muss man also anwenden, um Erfolg in sein Leben zu ziehen. Kann das so einfach sein? Absolut, tausende von Erfolgsgeschichten belegen das.

Nutzen Sie Affirmationen

Um in diesen magischen 21 Tagen stark zu bleiben, sollte man Affirmationen nutzen. Das sind kurze, prägnante Sätze, die einen daran erinnern, was man wirklich will. Es sollte sich, so die Meinung verschiedener Trainer und Coaches, dabei um Sätze handeln, die für einen im Bereich des Vorstellbaren liegen und die man sich leicht merken kann.

Also keine komplizierten Konstrukte, stattdessen leichte und einfache Sätze, die genau das im positiven Sinne ausdrücken, was man zu erreichen wünscht.

Als kleine Hilfe können Zettelchen, Post-its oder auch Tagebücher genutzt werden, je nachdem, in welchem Umfeld man sich bewegt. Besondere Kraft, so die einhellige Meinung, besäße das laute Aussprechen der Affirmationen.

Stichwort positives Denken

Mit diesen Erkenntnissen schlagen die Gehirnforscher in eine Kerbe, die inzwischen die Grenzen der Esoterik längst gesprengt haben. Das positive Denken gilt inzwischen auch unter Medizinern zumindest als mögliche Unterstützung bei der Behandlung schwerwiegender Erkrankungen.

Wenn etwas in der Lage ist, schwerwiegende Erkrankungen unterstützend zu bekämpfen - sollte es dann nicht auch in der Lage sein, viel einfachere Dinge unterstützend zu erschaffen?

Coachings können helfen

Viele Menschen sind verunsichert, wenn es um die konkrete Anwendung solcher und ähnlicher Techniken geht. Coachings und Trainings, idealerweise online verfügbar, können dabei eine echte Hilfe sein.

Dank moderner Techniken sind diese inzwischen nicht nur als reine E-Mails, sondern sogar als Hörbuch verfügbar. Damit hat man den Taschencoach quasi immer griffbereit - auf dem Computer, dem Tablet und sogar dem Smartphone. Coaching 2.0 nennt man so etwas wohl.


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