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Die Zukunft der Arbeit: Zeitsouver├Ąn arbeiten und leben im digitalen Zeitalter

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Dieser Tage wird im Rahmen der sozialen Medien viel ├╝ber die Zukunft der Arbeit diskutiert und geschrieben. Da gibt es auf Facebook die Gruppe "Arbeitsplatz der Zukunft", auf Twitter wird unter dem Hashtag #ArbeitsplatzderZukunft¹ gezwitschert und schlie├člich ist es auch ein Thema in den beruflichen Netzwerken, wie etwa auf Xing und LinkedIn, beispielsweise in den Gruppen "Future of Learning and Working" oder auch "Future Workplace".²

Der besondere Tenor der derzeitigen Diskussion liegt auf der Frage, inwiefern die digitale Revolution das Arbeiten im Sinne der Zusammenarbeit in Unternehmen ver├Ąndert und wie demzufolge der digitale Arbeitsplatz aussieht.

Insbesondere scheint die Frage interessant zu sein, welche Freiheiten der digitale Arbeitsplatz in der Zukunft bietet. Das ist mein Anlass, etwas ├╝ber die Zukunft der Arbeit zu schreiben und dabei zu versuchen, diese Diskussionen, Entwicklungen und auch unterschiedlichen Vorstellungen philosophisch einzuordnen.

Durchaus verstanden in einem "spekulativen" Sinn (Hegel), also im Sinne eines "begreifenden Erkennens" angelegt. Die Zukunft der (digitalen) Arbeit erw├Ąchst dabei ganz elementar aus den Widerspr├╝chen und Problemen der Vergangenheit und Gegenwart. Das w├Ąre die eine Seite und damit Thema des ersten Blogbeitrags hier.

Die zweite Seite, und damit Teil 2 des Blogbeitrags (hier), folgt auch Hegel, ist jedoch eher dialektischer Natur. Gerade f├╝r die digitale Revolution gilt, dass sich alleine aufgrund der Einf├╝hrung einer Technologie nichts ver├Ąndert.

Weder positiv, noch negativ. Gleich zu Beginn m├Âchte ich auch meinen eigenen Standpunkt unmittelbar deutlich machen: in Zukunft werden wir, dank der digitalen Plattformen, zeitsouver├Ąn arbeiten und zugleich w├Ąhrend der Arbeitszeit (wieder) "Leben" k├Ânnen.

Die Vergangenheit der Zukunft

"Sie [die Arbeiter] blieben nicht nur an den zahllosen Feiertagen, sondern auch am 'blauen Montag' der Arbeit fern, sie kamen zu sp├Ąt und gingen zu fr├╝h. Sie leisteten sich offizielle und inoffizielle Pausen, in denen geredet, gegessen, bisweilen auch Karten gespielt, gerauft und vor allem viel Bier und Schnaps getrunken wurde. Die Eltern nahmen ihre Kinder zur Arbeit mit und setzten sie als Handlanger ein". (Deutschmann 1990: 84)

Im Zitat von Deutschmann geht es um eine noch gar nicht so lange zur├╝ckliegende Vergangenheit, n├Ąmlich die Zeit des ├ťbergangs vom Feudalismus und manufakturieller Produktion hin zum Industriekapitalismus mit der Entstehung gro├čer Fabriken.

Eines ├ťbergangs, der viele dialektische Widerspr├╝che aufwies und erst ├╝ber mehrere Jahrzehnte des Widerstreits und Kampfes zur erfolgreichen Etablierung einer neuen gesellschaftlichen Zukunft f├╝hrte.³

Die Zukunft h├Ąngt f├╝r menschliche Gesellschaften deshalb wesentlich von der Vergangenheit ab, weil die jeweiligen Prozesse, Strukturen aber auch Werte und Normen eine deutliche Auswirkung (und oft auch Begrenzung) der Gestaltungsspielr├Ąume haben.

Dies wird in den ├Âkonomisch-technischen Theorien als Pfadabh├Ąngigkeit beschrieben und in den sozial-kulturellen Theorien als Tradition und Struktur. Das gilt auch f├╝r die Gestaltung der Arbeit und dabei vor allem den Vorstellungen von Arbeitszeiten.

Relativ einheitlich ist mittlerweile die Auffassung, dass die heutige Arbeitsorganisation in den Unternehmen fundamental vom Geiste Frederick Taylors und seiner "wissenschaftlichen Betriebsf├╝hrung" gepr├Ągt worden ist.

Er war es, der vor mehr als hundert Jahren die Arbeit in kleinste Schritte unterteilte und dabei vor allem Hand- und Kopfarbeit(er) trennte. Die "einfachen" Besch├Ąftigten hatten sich gem├Ą├č dieser Lesart nur den Anweisungen der sich daraus ergebenden Linienhierarchie unterzuordnen. Mit anderen Worten: Sie hatten zu dienen.

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Abbildung 1: Adolph von Menzel - Das Eisenwalzwerk - Bild: Adolph von Menzel - Das Eisenwalzwerk auf den Wikimedia Commons. Verwendung als gemeinfrei Datei. URL: https://commons.wikimedia.org/wiki/File:Adolph_Menzel_-_Eisenwalzwerk_-_Google_Art_Project.jpg

Dieses System erm├Âglichte es historisch, viele ├Ąu├čerst unterschiedliche Menschen an einem bestimmten Ort (der Fabrik) zur Zusammenarbeit zu bekommen und miteinander arbeiten zu lassen. Diese Entwicklung endete schlie├člich in der "Flie├čbandproduktion", der Herausbildung der Erwerbsarbeit mit einer spezifischen Vorstellung von Arbeitszeit.

Diese Entwicklung f├╝hrte aber auch zu einem nicht zu untersch├Ątzenden "Taylorismus in den K├Âpfen der Arbeitsgestalter" (Kieser & Walgenbach 42003, S. 380), der bis heute gilt. In einer Kurzform habe ich das im Rahmen meiner Dissertation (Klier 2007) so beschrieben, dass alle lebensweltlichen zeitlichen Bez├╝ge, die als unproduktiv betrachtet wurden, im Rahmen von Industrialisierung und Taylorisierung der Arbeit m├╝hsam aus dem betrieblichen Kontext ausgeschleust worden sind.

Arbeitszeit sollte lediglich noch produktive Zeit sein, wiederum am Beispiel des Flie├čbandes gut zu zeigen. Zugleich wurde sie damit zum Paradigma fremdbestimmter Zeit. Das Beispiel von Industriearbeit am Flie├čband im Rahmen des sich entwickelnden Kapitalismus war auch die Vorlage f├╝r die Entfremdungstheorie von Karl Marx.

Arbeiter als blo├če Anh├Ąngsel der Maschine&sup4; - das war der technologie- und kapitalismuskritische Albtraum. Keine sch├Âne Zukunft der Arbeit jedenfalls, dem Friedrich Engels als Mitstreiter von Karl Marx bereits fr├╝h eine Utopie im Sinne einer etwas naiven Vorstellung vorkapitalistischer Zeiten entgegensetzte.&sup5;

Die Entfremdung vom "Gattungsleben"

"Denn erstens erscheint dem Menschen die Arbeit, die Lebenst├Ątigkeit, das produktive Leben selbst nur als ein Mittel zur Befriedigung eines Bed├╝rfnisses, des Bed├╝rfnisses der Erhaltung der physischen Existenz. Das produktive Leben ist aber das Gattungsleben. Es ist das Leben erzeugende Leben". (Karl Marx 1844, S. 516)

In seinen Fr├╝hschriften ist Karl Marx noch sehr darum bem├╝ht, menschliches Leben und das Zusammenleben in Gesellschaften in Bezug auf die Arbeit und ihre Organisation einzuordnen.

Hier steht er in der Tradition des deutschen Idealismus, allem voran Hegel und auch Ludwig Feuerbach.&sup6; Insofern greift er, wenigstens f├╝r mich, in obigem Zitat die historische (europ├Ąische) Linie auf, dass Arbeit im Sinne einer willentlichen und bewussten Gestaltung der Umwelt zum Wesensmerkmal von Menschen geh├Ârt.

Deshalb ist f├╝r ihn das produktive Leben gleichbedeutend mit Gattungsleben.&sup7; Das allerdings im Kapitalismus durch dessen konkrete Gestaltung der Arbeit nicht gelebt werden kann und insgesamt zu einer Entfremdung f├╝hrt.&sup8;

"Andrerseits kommt der Arbeiter best├Ąndig aus dem Proze├č heraus, wie er in ihn eintrat - pers├Ânliche Quelle des Reichtums, aber entbl├Â├čt von allen Mitteln, diesen Reichtum f├╝r sich zu verwirklichen" (Marx 1867, S. 595f).

Arbeit rein als Mittel, um die eigene Reproduktion zu sichern und Arbeit entbl├Â├čt von allen anderen sozialen bzw. lebensweltlichen Bez├╝gen im Arbeitsprozess. Das ist ein Bild, das wesentlich von Marx gepr├Ągt wurde und sich bis weit in die Gesellschaft hinein ausgebreitet hat.

Ein Bild, das deutlich an der Diskussion um Arbeitszeit und deren Gestaltung abzulesen ist.&sup9; Aber auch ein Bild darstellt, das zwar sehr umfangreich, aber doch kein vollst├Ąndiges Abbild der realen Arbeitswelt ist.

Das Bild von Arbeit, das Karl Marx beschreibt, war insofern von vornherein falsch, weil nicht nicht nur zu dieser Zeit jede Arbeit¹0; als Fabrikarbeit bzw. tayloristisch organisiert worden ist. Aus meiner Sicht gibt es bei der Frage der Entfremdung vom Gattungsleben vor allem zwei zentrale Aspekte:

1. (Produktive) Arbeit wird bei Marx als Abstraktum tats├Ąchlich in dem Sinne verstanden, wie es die Erwerbsarbeit sp├Ąter als zeitlich-abstrahierender Begriff einer rein chronometrischen Zeit in sich tr├Ągt.

2. Dabei impliziert die konkrete Ausf├╝hrung ├╝ber das Gattungsleben eine sehr individualistische Sicht auf das Thema Arbeit bzw. setzt die individualistische Sicht der europ├Ąischen Tradition fort.¹1;

Letztlich bleibt Karl Marx f├╝r mich recht vage in der genauen Beschreibung dessen, was konkrete Eigenschaften des Gattungslebens sein k├Ânnten und wie dementsprechend eine Entfremdung, oder genauer eigentlich eine Nicht-Entfremdung vom Gattungsleben aussehen w├╝rde.

Ich selbst habe meine Arbeit immer auch anders erlebt, weshalb ich mit dieser einseitigen Interpretation nie zufrieden war. F├╝r mich gab (und gibt) es innerhalb der Arbeit immer Aspekte, die nicht rein fremdbestimmt waren bzw. lebensweltlich einzuordnen sind. Situationen, in denen ich mich nicht entfremdet f├╝hlte. Dies ist die Ausgangssituation f├╝r den zweiten Teil meines Blogbeitrages, der ja schlie├člich in die Zukunft weisen soll.

Literatur
  • Augenh├Âhe, Projektteam (2015 & 2016): Filme unter http://augenhoehe-film.de/de/film/augenhoehefilm/ sowie http://augenhoehe-wege.de/
  • Boes, A.; K├Ąmpf, T.; Langes, B. & Marrs, K. (Hrsg.) (2015): Dienstleistung in der digitalen Gesellschaft 2. Ergebnisse aus Forschung und Praxis. M├╝nchen. Verf├╝gbar unter: http://digit-dl-projekt.de/wp-content/uploads/2015/07/digitDL-Broschure02_web2.pdf
  • Deutschmann, C. (1990): Der Normalarbeitstag. Historische Funktion und Grenzen des industriellen Zeitarran-gements. In K├Ânig, H.; Greiff, B. v. & Schauer, H. (Hrsg.): Sozialphilosophie der industriellen Arbeit. Opladen: Westdeutscher Verlag, S. 77 - 95
  • Engels, F. (1845): Die Lage der arbeitenden Klasse in England (MEW 2); Verf├╝gbar unter: http://www.mlwerke.de/me/me02/me02_225.htm
  • Glennie, P. & Thrift, N. (1996): Reworking E. P. Thompson┬┤s 'Time, Work-discipline and Industrial Capitalism' in: Time & Society Vol. 5(3), S. 275 - 299
  • Hegel, G.W.F. (1986): Vorlesungen ├╝ber die Philosophie der Religion I, Bd. 16/20, Frankfurt: Suhrkamp
  • Hegel, G.W.F. (1807): Ph├Ąnomenologie des Geistes, Kapitel 4. Verf├╝gbar unter: https://www.marxists.org/deutsch/philosophie/hegel/phaenom/kap4.htm#sa
  • Kieser, A. & Walgenbach, P. (42003). Organisation. Stuttgart: Schaeffer-Poeschl
  • Klier, A. (2007): Betriebliche Synchronie. Marburg: Tectum
  • Klier, A. (2010):Die R├╝ckkehr der Lebenswelt in die Arbeit. Erschienen in: Gro├č, H.; Seifert, H. (Hrsg.): Zeitkonflikte: Renaissance der Arbeitszeitpolitik. Berlin: Edition Sigma, S. 313 - 339
  • Marx, K. (1844): ├ľkonomisch-philosophische Manuskripte; Marx-Engels-Werke (MEW) Band 23. Verf├╝gbar unter: http://www.mlwerke.de/me/me23/me23_000.htm
  • Marx, K. (1867): Das Kapital, Bd. 1; Marx-Engels-Werke (MEW) Band 40. Verf├╝gbar unter: http://www.mlwerke.de/me/me40/me40_510.htm
  • Marx, K. (1969): Thesen u╠łber Feuerbach; Marx-Engels-Werke (MEW) Band 3. Verf├╝gbar unter: http://www.mlwerke.de/me/me03/me03_005.htm
  • Maurer, A. (1992): Alles eine Frage der Zeit? Die Zweckrationalisierung von Arbeitszeit und Lebenszeit. Berlin: Edition Sigma
  • M├╝ckenberger, U. (2007): Ziehungsrechte - Ein zeitpolitischer Weg zur "Freiheit in der Arbeit"? In: WSI Mitteilungen Nr. 4/2007, S. 195 - 201
  • Thompson, E. P. (1967): Time, Work-Discipline and Industrial Capitalism. In: Past and Present Nr. 38, Oxford: University Press, S. 56-97; Verf├╝gbar unter: http://tems.umn.edu/pdf/EPThompson-PastPresent.pdf
  • Tomasello, M. (2010): Warum wir kooperieren. Berlin: Suhrkamp

Fu├čnoten:

1 Das ist nur beispielhaft gemeint. Die Diskussion findet unter mehreren Hashtags statt, wie beispielsweise #futureofwork oder #neuearbeit.

2 Auf Xing beispielsweise auch Arbeitsalltag 4.0 oder The Future of Work - Die Arbeitswelt von morgen

3 Den kulturellen Kampf um die Arbeitszeit und vor allem Zeitdisziplin im Fr├╝hkapitalismus und bei der Einf├╝hrung fabrikm├Ą├čiger Arbeitsorganisation im Rahmen der Industrialisierung beschreiben Deutschmann (1990), Maurer (1992) und vor allem Thompson (1967) sehr sch├Ân.

4 "In Manufaktur und Handwerk bedient sich der Arbeiter des Werkzeugs, in der Fabrik dient er der Maschine. Dort geht von ihm die Bewegung des Arbeitsmittels aus, dessen Bewegung er hier zu folgen hat. In der Manufaktur bilden die Arbeiter Glieder eines lebendigen Mechanismus. In der Fabrik existiert ein toter Mechanismus unabh├Ąngig von ihnen, und sie werden ihm als lebendige Anh├Ąngsel einverleibt" (Marx: Das Kapital MEW 23, S. 445).

5 "Auf diese Weise vegetierten die Arbeiter in einer ganz behaglichen Existenz und f├╝hrten ein rechtschaffenes und geruhiges Leben [...], ihre materielle Stellung war bei weitem besser als die ihrer Nachfolger; sie brauchten sich nicht zu ├╝berarbeiten, sie machten nicht mehr, als sie Lust hatten, und verdienten doch, was sie brauchten, sie hatten Mu├če f├╝r gesunde Arbeit in ihrem Garten oder Felde, eine Arbeit, die ihnen selbst schon Erholung war, und konnten au├čerdem noch an den Erholungen und Spielen ihrer Nachbarn teilnehmen [...]. Sie waren meist starke, wohlgebaute Leute [...]. Ihre Kinder wuchsen in der freien Landluft auf, und wenn sie ihren Eltern bei der Arbeit helfen konnten, so kam dies doch nur dann und wann vor, und von einer acht- oder zw├Âlfst├╝ndigen t├Ąglichen Arbeitszeit war keine Rede" (Engels 1845, S. 238).

6 Den er zwar gerade bez├╝glich seiner Religionsvorstellung kritisiert, aber dadurch eben auch als Vorlage des "Gattungswesens" Mensch akzeptiert und f├╝r ihn positiv wendet. "Feuerbach l├Âst das religi├Âse Wesen in das menschliche Wesen auf. Aber das menschliche Wesen ist kein dem einzelnen Individuum inwohnendes Abstraktum. In seiner Wirklichkeit ist es das ensemble der gesellschaftlichen Verh├Ąltnisse" (Marx 1969, S. 5).

7 Gattung versteht Marx hier im Sinne der biologischen Art von Menschen und philosophisch als Idee vom Menschsein durch "freie und bewusste T├Ątigkeit".

8 "Indem die entfremdete Arbeit dem Menschen 1. die Natur entfremdet, 2. sich selbst, seine eigne t├Ątige Funktion, seine Lebenst├Ątigkeit, so entfremdet sie dem Menschen die Gattung; sie macht ihm das Gattungsleben zum Mittel des individuellen Lebens. Erstens entfremdet sie das Gattungsleben und das individuelle Leben, und zweitens macht sie das letztere in seiner Abstraktion zum Zweck des ersten, ebenfalls in seiner abstrakten und entfremdeten Form" (Marx 1844, S. 516).

9 Damit meine ich vor allem die wichtigen tariflichen Errungenschaften der quantitativen Arbeitszeitverk├╝rzung und Entlohnung im Rahmen fremdbestimmt Arbeit. Die qualitativen Aspekte der Arbeit, beispielsweise lebensweltliche Zusammenh├Ąnge waren (leider) nur selten Thema einer Gestaltung durch die Gewerkschaften.

10 Beispiele hierf├╝r w├Ąren die sogenannte Wissensarbeit oder auch kreativen T├Ątigkeiten. Und schlie├člich die gesamte "Reproduktionsarbeit" in den Familien, um deren Deutung und Bedeutung regelrechte Grabenk├Ąmpfe im Sinne einer marxistischen Interpretation toben.

11 Was entgegen der Absicht von Karl Marx ist, weil er sich ja gerade damit besch├Ąftigt, inwiefern sich die gesellschaftlichen Verh├Ąltnisse in den Individuen widerspiegeln

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