Ob Vergewaltigungen, Anschläge, Schlägereien, Übergriffe auf Kinder und Obdachlose....wir sind erschüttert, ängstlich und ergriffen, aber offen drüber sprechen möchte eigentlich keiner so richtig und die Meinungen reichen meistens nur zu einem #wirsindintiefertrauer. Aber liebe Leute, damit ist das Problem nicht gelöst. Und ganz ehrlich gesagt: Macht doch mal die Augen auf! Also ich sage ganz klar, ich habe Angst. Nicht um mich. Ich wohne auf dem Land und fahre maximal einmal im Monat in die Stadt. Aber ich habe Angst um meine Kinder, um das was kommt und vor dem was hier in unserer Gesellschaft passiert.
Was läuft falsch in der EU? Was machen wir falsch? Die großen Herausforderungen der vergangenen Jahre sind zu Krisen der EU geworden, weil es nicht ausreichend Mut gab, die Notwendigkeit zum gemeinsamen Handeln und zum europäischen Kompromiss mit Vernunft und Ernsthaftigkeit zu erklären.
Die Flüchtlingskrise hat einen fundamentalen kulturellen und gesellschaftlichen Riss in Europa offengelegt. Die - meines Erachtens falsche - Entscheidung Deutschlands, seine Grenzen für die in Ungarn gestrandeten Flüchtlinge zu öffnen, sie bis zur Schließung der Balkanroute offen zu halten und die darauf folgende Migrationswelle haben Europa gespalten.
Die Kanzlerin hat damals den Fehler gemacht, nach der unvermeidbaren Öffnung der Grenze für kurze Zeit zu sagen, dass dies die Ausnahme sei und dass es nach dieser Sondermaßnahme wieder zum Normalfall kommt, das heißt, dass der Staat wieder die absolute Kontrolle über seine Grenzen übernimmt.
Weihnachten ist vorbei, das neue Jahr hat noch nicht begonnen. "Zwischen den Jahren" - das ist die Zeit der Rück- und Ausblicke und der guten Vorsätze für das neue Jahr. Wohl keiner hat es je geschafft, zwölf Monate lange nach den selbst aufgestellten Grundsätzen zu leben.
Nach den Anschlägen von Würzburg und Ansbach grassiert das gefährliche Gefühl, jederzeit und überall Opfer eines Terroranschlags werden zu können. Dabei missbrauchen die Attentäter häufig den Namen des Islam für ihre Taten.
Ein Jahr geht zu Ende. Es wird Bilanz gezogen und gleichzeitig das neue Jahr eingeschätzt. Bei all dem trägt uns die Hoffnung, dass vieles, was wir über die Jahre lieb gewonnen haben, erhalten bleibt und dass sich einiges wieder zum Guten kehrt.
Das Jahresende naht und im Supermarkt wird aufgerüstet. Ich beobachte, wie manche Kerle randvolle Einkaufswagen mit mehrstufigen Raketen, Kanonenschlägen und anderem Gebummse zur Kasse schieben. Ich sehe den Drang zum Feuerwerk skeptisch, nicht nur aus ethischen Gründen. Dass ich keine Knallerbse mehr anfasse, hat mit einer Nacht auf dem Indischen Ozean zu tun.
Etwas mehr als eine Woche ist nun vergangen, seit der radikalislamistische Terror Deutschland heimgesucht hat. Eine Woche in denen die alten Reflexe der „Political Correctness" wieder engagiert versuchten, die Oberhand zu gewinnen.
Wir bekommen tagtäglich zahlreiche Anrufe von obdachlosen Menschen, die uns ihre Geschichten erzählen. Wie sie behandelt werden und was man mit ihnen macht.
tolz präsentierte Claus Kleber gestern in der ZDF heute-Sendung eine Studie über die Glaubwürdigkeit der Medien. Ausdrücklich betonte er, die Studie sei nicht manipuliert. Ein genauerer Blick zeigt, dass ARD und ZDF nicht so gut wegkommen, wie Kleber dies behauptete.
Mehrere Männer sollen an Heiligabend einen Obdachlosen angegriffen haben. Übergriffe gegen obdachlose Menschen sind schon immer Alltag. Wie kommt jemand dazu, einen Obdachlosen zu attackieren?
2016 - ein Jahr, das für viele Menschen in die Kategorie "beschissenstes Jahr seit langer Zeit" fällt. Seit sehr langer Zeit. In der Tat ereigneten sich in diesem Jahr auf der ganzen Welt entsetzliche Geschehnisse.
Die Welt verändert sich. Wir leben in einer spannenden Zeit. Das ganze Feld der Medien und der Kommunikation entwickelte sich in den letzten Jahrzehnten explosionsartig.
Der „Post-Faktizismus" in den sozialen Medien gilt als wohlfeile Erklärung des Juste Milieu für den Erfolg populistischer Bewegungen. Pharisäer seid ihr, möchte ich dem Establishment zurufen.
Jetzt mal ehrlich: wir alle haben doch ein kleines Geheimnis - mindestens eins... Ich komme in der Erziehung jedenfalls nicht ohne kleine Notlügen aus. Und Ihr so !? Hier meine kleinen Geheimnisse des Mama-Alltags:
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