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01/12/2017 11:26 CET

Meghan Markle nackt sehen: Nach ihrer Verlobung mit Prinz Harry steigen die Suchanfragen

Hat es den Internetnutzern angetan: Meghan Markle

Seit vielen Jahren wissen die Menschen, dass das Internet angeblich nur zu einem Zweck existiert: zum Verbreiten von Pornografie. An dieser Meme ist durchaus etwas dran, wie die einschlägige Website "Pornhub" beweist. Nach der Ankündigung der Verlobung von Prinz Harry (33) und Meghan Markle (36) hätten Suchanfragen nach möglicherweise verfänglichen Filmszenen oder schmutzigen Filmchen mit der "Suits"-Schauspielerin laut dem Portal einen absoluten Höhepunkt erreicht. So habe es durchschnittlich einen Anstieg der Anfragen um insgesamt 2.208 Prozent gegeben.

Die Serie "Suits" mit Meghan Markle können Sie hier sehen

Auch in Deutschland ist sie beliebt

Wer glaubt, dass vorwiegend Briten nach der Schauspielerin suchten, der irrt. Der höchste Anstieg an Suchanfragen kam aus den Vereinigten Staaten (2.273 Prozent), gefolgt von Großbritannien (2.242 Prozent), Spanien (2.193 Prozent), Deutschland (2.167 Prozent) und Belgien (2.011 Prozent). Kaum verwunderlich dürfte für viele sein, dass 51 Prozent mehr Männer als Frauen nach Markle suchten. Bereits 2016 sorgte die zukünftige Braut von Prinz Harry für einen Such-Boom. Nachdem bekannt wurde, dass die beiden zusammen sind, stiegen die Anfragen um 1.430 Prozent.

Wirklich fündig wird selbstverständlich keiner der Suchenden, denn von Markle existieren keine entsprechenden Sexvideos - auch wenn sich das offenbar viele Menschen wünschen würden. Einzig in ihrer Serie "Suits" gibt es ein paar heißere Szenen.

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