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24/11/2017 07:32 CET | Aktualisiert 24/11/2017 12:03 CET

"Wer wird Millionär?": Günther Jauch nennt Ruth Moschner eine Sau – das Publikum reagiert empört

MG RTL D / Frank Hempel
Günther Jauch nennt Ruth Moschner eine Sau – das Publikum reagiert empört

  • Bei "Wer wird Millionär" spielten am Donnerstag Prominente um Geld für den guten Zweck

  • Günther Jauch versuchte den Kandidaten zu helfen

  • Bei Ruth Moschner zeigte sich der Moderator dabei nicht von seiner nettesten Seite

Günther Jauch (61) hatte am Donnerstagabend beim "Wer wird Millionär? - Prominenten-Special" die Ehrlich Brothers, Moderator Matthias Opdenhövel, Comedian Michael Mittermeier und Moderatorin Ruth Moschner zu Gast.

Zusammen haben sie für den RTL-Spendenmarathon 439.000 Euro erspielt. Alle wählten die Risikospielvariante mit vier Jokern, trotzdem: gezockt haben sie alle nicht. Und für Empörung sorgte der Gastgeber selbst.

Ruth Moschner "is ne Sau"

Ruth Moschner (41) schaffte es bis zur 500.000-Euro-Frage. Dafür musste sie unter anderem beantworten, "Wobei hat man bei gängigen Modellen die Wahl zwischen 80 Liter, 120 Liter und 240 Liter – Badewannen, Mülltonnen, Waschmaschinen, oder Bierfässern?"

Die prominente Kandidatin geriet zunächst ins Straucheln, Jauch glaubte auch zu wissen, warum: "Weil sie ihn noch nie runtergebracht hat", folgerte der Moderator und gab der Kandidatin damit zugleich einen Tipp – richtig war Antwort B, Mülltonnen. "Sie hat ihn noch nie runtergebracht, sie hat ihn noch nie reingetan, sie hat ihn noch nie getrennt", vermutete Jauch und schloss: "Sie is ne Sau!"

Daraufhin ging ein empörtes Raunen durch das Publikum. Moschner antwortete korrekt und kletterte weiter auf der Gewinnleiter.

Weil sie bei der 500. 000 Euro Frage keine Joker mehr übrig hatte, begnügte sie sich mit 125.000 Euro für den guten Zweck. Der Studio-Joker, ein junger Mann, hatte sie zuvor vor dem Absturz auf 500 Euro bewahrt, da ihr Telefonjoker falsch gelegen hatte.

Ruth Moschner erspielte 125.000 Euro

(Credit: MG RTL D / Frank Hempel)

Die Ehrlich Brothers zauberten

Die Promi-Ausgabe von "WWM" begann jedoch magisch - mit den Ehrlich Brothers. Die Magier zauberten eine 2-Euro-Münze in eine Wasserflasche und wieder heraus, verwandelten einen 10-Euro-Schein in 100 Euro, sangen Evergreens und wechselten sogar die Stühle mit Günther Jauch.

Die Brüder schafften es bis zur 125.000-Euro-Frage. Doch da auch der Telefonjoker nicht weiterhelfen konnte, kamen sie ins Grübeln. Zocken oder nicht zocken?

"Zocken bei einem guten Zweck ist voll Assi", meinte da Ruth Moschner.

Die beiden stiegen aus und lieferten somit 64.000 Euro ab. Nach der Sendung legten sie in einer Live-Schaltung noch 10.000 Euro aus eigener Tasche oben drauf.

Die Ehrlich Brothers zeigten ihr magisches Können

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Michael Mittermeier ist bereits zum dritten Mal dabei

Zum dritten Mal nahm Michael Mittermeier (51) auf dem "Wer wird Millionär?"-Stuhl Platz. Das erste Mal war er bereits zu DM-Zeiten dabei und erspielte damals 32.000 DM. 2011 schaffte er 125.000 Euro - diese Summe sollte er auch dieses Mal wieder erreichen. Sein Telefonjoker bei der 125.000-Euro-Frage war Thomas Hermanns (54), doch der Fernsehmoderator musste passen.

Das Publikum konnte Mittermeier dafür helfen. Bei der 500.000-Euro-Frage - "Was bedeutet das althochdeutsche Verb, das dem 'Griesgram' als Wortursprung zugrunde liegt?" - gab er auf.

Dabei hätte er intuitiv richtig gelegen: "mit den Zähnen knirschen".

Michael Mittermeier hatte einen prominenten Telefon-Joker

(Credit: MG RTL D / Frank Hempel)

Matthias Opdenhövel - Ende gut, alles gut

Als letzter Kandidat saß Matthias Opdenhövel (47) auf dem Ratestuhl. Mit Hilfe seines Telefonjokers schaffte er es bis zur 500.000-Euro-Frage: "Die erste Pop-Platte, die kommerziell auf CD gepresst wurde, war zugleich das letzte Studioalbum von ...?" Als Antworten gab es Frank Sinatra, ABBA, die Beatles und Queen.

Opdenhövel tendierte zu Queen, hörte aber auf - zum Glück. "Hey, 125.000 Euro. Das ist der erste Glückwunsch, den ich an Sie loswerde. Der zweite Glückwunsch ist, danke dass, Sie nicht Queen genommen haben. Das wäre die Hölle gewesen", sagte Jauch.

Die richtige Antwort lautete ABBA. Ende gut, alles gut.

Matthias Opdenhövel erspielte 125.000 Euro

(Credit: MG RTL D / Frank Hempel)

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