POLITIK
22/11/2017 11:39 CET | Aktualisiert 22/11/2017 11:46 CET

"Müssen wir neidlos anerkennen": So böse macht sich Sixt über die Jamaika-Verhandler lustig

  • Der Autovermieter Sixt hat sich eine Werbung als Antwort auf das Scheitern der Jamaika-Sondierungen ausgedacht

  • Darauf zu sehen sind die Spitzenverhandler von Union, FDP und Grünen - und ein frecher Spruch

Die Firma Sixt ist für ihre provokanten Werbekampagnen bekannt. In Reaktion auf die Behauptung von AfD-Politiker Alexander Gauland empfahl der Autovermieter etwa einen Umzug mit einem seiner Laster - "für alle, die einen Gauland in der Nachbarschaft haben".

Jetzt sind die gescheiterten Jamaika-Verhandler Ziel von Sixt geworden.

"4 Wochen umsonst"

Auf dem Plakat, das Sixt in den sozialen Medien verbreitet, sind Cem Özdemir, Christian Lindner, Angela Merkel und Horst Seehofer zu sehen. Ihre Gesichtsausdrücke reichen von überrumpelt bis zu konsterniert.

Unter den vier Spitzen-Verhandlern steht: "4 Wochen umsonst. So günstig ist nicht mal Sixt."

Bei Twitter kam die freche Werbung gut an. "Sixt bringt es mal wieder auf den Punkt", schrieb etwa ein Nutzer. Ein anderer schrieb: "Wirklich gelungen." Und fügte in Richtung der Jamaika-Sondierer hinzu: "Das war wohl nichts in Berlin..."

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