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22/11/2017 07:38 CET | Aktualisiert 22/11/2017 07:39 CET

Amazon Cyber Week: Wie Schnäppchenjäger die besten Angebote finden

Eva Katalin Kondoros via Getty Images
Amazon veröffentlich während seiner Aktionswoche täglich zwischen 6 Uhr und 19.45 Uhr neue Deals. Traditionell sind viele Technik-Angebote zu finden. Aber auch Kleidung oder Lebensmittel sind im Preis teils deutlich reduziert.

  • Auch am Mittwoch bietet Amazon Tagesdeals und Blitzangebote an

  • Denn noch bis zum 27. November ist Cyber Monday Week

  • Was Schnäppchenjäger jetzt wissen müssen

Die Cyber Monday Week von Amazon läuft noch bis 27. November:

Das ist sozusagen Amazons Interpretation vom sogenannten Cyber Monday, der Online-Variante des legendären Black Friday, der am nächsten Freitag die Menschen (vor allem in den USA) zum Einkaufen verführen soll.

Blitzangebote und Tages-Deals

Amazon veröffentlich während seiner Aktionswoche täglich zwischen 6 Uhr und 19.45 Uhr neue Deals. Traditionell sind viele Technik-Angebote zu finden. Aber auch Kleidung oder Lebensmittel sind im Preis teils deutlich reduziert.

Dazu solltet ihr auch schon vor der Cyber-Week wissen:

  • Blitzangebote werden laut Amazon im Fünf-Minuten-Takt veröffentlicht und gelten maximal sechs Stunden. Prime-Kunden können 30 Minuten früher auf die Schnäppchen zugreifen.

  • Angebote des Tages sind zusätzlich ab Mitternacht für 24 Stunden erhältlich, solange der Vorrat reicht. Es sollen laut Amazon über 55.000 Angebote mit bis zu 50 Prozent Rabatt während der Cyber-Week winken.

Mit der Amazon-App können sich Smartphone-Besitzer benachrichtigen lassen, wenn für sie interessante Angebote starten.


Aber lasst euch nicht blenden: Prüft die Angebote

Die Verbraucherzentrale Nordrhein-Westfalen hat aber bereits vergangenes Jahr gewarnt: Nicht jedes Angebot ist ein Schnäppchen. Meist wird die Größe des Rabatts auf Basis der Unverbindlichen Preisempfehlung berechnet. Daher prüft bei Preisvergleichsportalen wie BestCheck am besten, was eure Wunsch-Ware auf anderen Portalen kosten.

Lasst euch dabei nicht von irgendwelchen Zeitangaben oder Bestandsangaben unter Druck setzen. Notfalls kauft auf Verdacht und storniert, wenn das Angebot sich als nicht gut herausgestellt hat. Falls es mit der Stornierung bei einem Händler nicht klappen sollte, bleibt der Widerruf. So ist die Empfehlung der Verbraucherzentrale.

Mehr zum Thema: Online-Angebote: Diese Tricks von Händlern müssen Schnäppchenjäger kennen

Wie ihr die Versandkosten sparen könnt

Und dann wären da die Versandkosten, die ein attraktives Angebot manchmal trüben. Gerade wer preisgünstig einkauft, kommt manchmal nicht auf den Betrag, um die Versandkosten zu sparen. Daher kann es Sinn machen, sich um Alternativen zu bemühen. Ein Prime-Abo bei Amazon zum Beispiel ermöglicht es, viele Produkte kostenfrei geschickt zu bekommen - und zwar sogar am nächsten Tag.

Das Abonnement selbst ist zwar gebührenpflichtig, aber erst ab dem zweiten Monat. Neukunden erhalten den ersten Monat umsonst. Wer das Angebot nach den 30 Tagen nicht weiter nutzen möchte, gibt in den Einstellungen an, seine Mitgliedschaft nicht zu verlängern.

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(sma)

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