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20/11/2017 09:15 CET | Aktualisiert 20/11/2017 09:15 CET

"Sturm der Liebe": Sebastian Fischer im Interview

Künftig im Mittelpunkt von "Sturm der Liebe" (14. Staffel): Victor Saalfeld (Sebastian Fischer), hier mit Taifun (Filmpferd "Chrome")

Die große Liebesgeschichte um die junge Ärztin Alicia Lindbergh, ihren Ehemann Christoph Saalfeld und dessen Sohn Viktor Saalfeld rückt ab Montag (20.11.) in den Mittelpunkt der neuen Staffel "Sturm der Liebe" (wochentags 15:10 Uhr, das Erste). Gespielt werden die drei von der Österreicherin Larissa Marolt (25), dem Kölner Dieter Bach (53) und dem Münchner Sebastian Fischer (35).

Zu sehen sind sie schon seit einiger Zeit in der Telenovela, bisher aber in Nebenrollen. Für Schauspieler Sebastian Fischer hat das aber offenbar schon ausgereicht, um sich in die Herzen der Zuschauer zu spielen. Von den überraschendsten Fan-Reaktionen hat er der Nachrichtenagentur spot on news im Interview erzählt.

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Was mögen Sie an Ihrer Rolle ganz besonders?

Sebastian Fischer: Die Liebe zu Pferden. Aber auch, dass Viktor ein kleiner Rebell ist und trotzdem fürsorglich und einfühlsam sein kann.

Und worin ähnelt sie Ihnen tatsächlich?

Fischer: Bis auf das Rebellische und die schwierigen Familienverhältnisse haben wir zwei sehr viele Gemeinsamkeiten. Ich mag Pferde auch sehr gerne, würde mich ebenfalls als fürsorglich bezeichnen und ich liebe meine Brüder sehr. Ich habe allerdings das Glück, einen mehr zu haben als Viktor - und ich bin der jüngste von uns Drei.

Das Arbeitspensum für die Daily Soap ist hoch. Wo und wie lernen Sie Ihre Texte am besten?

Fischer: Ich lerne jeden Tag und überall, wenn es die Zeit zulässt. Ich versuche immer, eine Woche im Voraus zu lernen, da ich für meine Art zu spielen, textsicher sein muss. Wenn ich spiele, darf ich nicht darüber nachdenken müssen, was ich jetzt sagen muss. Denn dann kann ich mich nicht mehr völlig auf die Situation und den Spielpartner konzentrieren.

Was ist Ihr liebster Freizeitausgleich?

Fischer: Sport, Theater spielen, meine Tiere und mittlerweile Pferde. Auch wenn ich leider nicht mehr viel Zeit dafür habe. Aber ich versuche, jede freie Sekunde zu nutzen.

Und wie halten Sie sich körperlich fit?

Fischer: Ich habe mir in der Garage ein Mini-Fitnessstudio eingerichtet und mache dort Krafttraining. Ansonsten gehe ich sehr gerne in die Berge zum Wandern, wenn es die Zeit zulässt. Das hält fit und macht den Kopf frei. Und ich versuche, mich gesund zu ernähren, aber manchmal hat man eben einfach Lust auf Burger, Pizza und Co.

Sie sind jetzt schon seit einiger Zeit dabei. Werden Sie von den Fans schon erkannt?

Fischer: Ja, das hätte ich nicht gedacht. Mittlerweile werde ich auf der Straße, beim Einkaufen und auch im Restaurant angesprochen. Am Wochenende habe ich Theater gespielt und da kamen vier "Sturm der Liebe"-Fans aus Bremen, Osnabrück und München extra, um mich zu sehen. Wir haben uns nach der Vorstellung noch sehr nett unterhalten. Das hat mich wirklich gefreut.

Was waren die überraschendsten Reaktionen?

Fischer: Eine ziemlich überraschende Aktion ist beim Bäcker passiert. Beim Anstehen umarmte mich auf einmal eine Dame mit einem riesigen Lächeln im Gesicht und fragte mich nur: "Sturm?" Als ich daraufhin mit "Ja" antwortete, sagte sie nichts mehr und grinste mich einfach nur an.

Was auch immer sehr schön ist: Im Theaterzelt Riedering, in dem ich samstags spiele, stellt die Chefin am Ende des Stücks die Schauspieler vor. Bei mir geht mittlerweile immer ein Raunen durchs Zelt, wenn sie erzählt, dass ich bei "Sturm der Liebe" bin. Ansonsten freue ich mich sehr über die viele Fanpost, die aus der ganzen Welt kommt. Naja, vielleicht nicht die ganze Welt, aber Italien und Finnland waren zum Beispiel schon dabei.

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