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19/11/2017 09:51 CET | Aktualisiert 19/11/2017 09:52 CET

Deutscher Wetterdienst spricht vier Warnungen aus: In diesen Regionen schlägt der Winter zu

  • Der Deutsche Wetterdienst hat am Sonntag vier amtliche Warnungen ausgesprochen

  • Es besteht in Teilen Deutschlands Gefahr durch Sturm, Schnee, Gewitter und/oder Frost

Ursprung des miesen Wetters ist ein Tief über Südschweden, das schubweise Meeresluft polaren Ursprungs nach Deutschlands bringt und für wechselhaftes Wetter sorgt.

Ab Sonntagvormittag gibt es in der Mitte und im Süden Deutschlands gebietsweise leichten Frost, dabei muss streckenweise mit Glätte durch gefrierende Nässe gerechnet werden.

An den Alpen sowie in den südlichen und östlichen Mittelgebirgen kommt es oberhalb von 400 bis 600 Metern zu weiteren Schneefällen mit entsprechender Glättegefahr. An den Alpen fallen 10 bis 20 Zentimeter.

Schwere Sturmböen an der See

Der Wind nimmt im Tagesverlauf erneut zu und weht vor allem im Norden und Osten sowie im Bergland zeitweise mit steifen bis stürmischen Böen, in Schauern und Gewittern mit Sturmböen aus West bis Nordwest.

In exponierten Höhenlagen und an der See treten Sturmböen oder schwere Sturmböen. In exponierten Lagen an der Nordsee, auf dem Fichtelberg und dem Brocken sind auch orkanartige Böen nicht ausgeschlossen.

In der Nacht zum Montag sind bei wechselnder Bewölkung weitere, schauerartige Niederschläge zu erwarten, die im Bergland oberhalb von etwa 400 bis 600 Metern als Schnee fallen.

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