NACHRICHTEN
18/11/2017 09:11 CET

Regen, Sturmböen, Schneefall: In diesen Regionen wird es in wenigen Stunden ungemütlich

  • Der Winter naht - vor allem im Norden wird es stürmisch

  • Am Sonntagmorgen schneit es dann vielerorts auch

Am Samstagmorgen regnet es nur noch leicht an den Alpen und im Süden ist es wieder nebelig. Im Norden ist es klar und windig und über der Nordsee lauert schon die Kaltluft.

Bereits am Vormittag erreicht ein Regengebiet den Norden. Es kommen Sturmböen bis 80 km/h auf und ab 600 Meter fängt es an zu schneien. Bis zum Abend erreicht das Regen- und Schneegebiet die Mainlinie und in Thüringen und Sachsen fängt es kräftig an zu schneien. Im Süden wird es im Tagesverlauf windig.

Mehr zum Thema: Heftiger Wintereinbruch im November? Meteorologe erklärt, was hinter der Prognose steckt

Weißes Erwachen am Sonntag

In der Nacht zum Sonntag geht es dann los. Im Süden setzt Schneefall ab 400 Meter ein und bis zum Morgen liegen im Tiefland bis zu 5 Zentimeter Schnee. Im Bayerischen Wald, dem Schwarzwald und an den Alpen können auch bis zu 20 Zentimeter Neuschnee zusammenkommen.

Bis zum Morgen ist ein Großteil des Schnees schon gefallen, d.h. es gibt für viele ein weißes Erwachen. Die Tiefstwerte liegen bei +6 Grad an den Küsten und +1 Grad im Süden. Über Schnee kann es auch kälter sein.

Teilweise schwere Sturmböen

Am Sonntag gibt es Schneeschauer im Süden und kräftige Schauer und Gewitter im Norden. Es kommt zu Sturmböen und vereinzelt sind auch schwere Sturmböen im Osten möglich mit Windspitzen von bis zu 100 km/h.

Am Montag kommt neuer Regen aus Westen auf und es ist vorbei mit dem Schnee. Und am Dienstag regnet es fast überall und es weht ein stürmischer Wind. Das wird so richtig ekelhaftes Novemberwetter. Nur im Westen wird es eigentlich ganz gut.

Sponsored by Trentino