William und Kate zeigen ihren Kindern das Landleben - wieso das so wichtig ist

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WILLIAM KATE GEORGE CHARLOTTE
Adel verpflichtet - in Großbritannien aber nicht nur dazu, ein wenig Glamour zu versprühen. Kate und William wollen ihre Kinder auch für etwas sehr Bodenständiges begeistern | Chris Wattie / Reuters
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  • Kate und William sind fĂĽr ihre bodenständige Art bekannt
  • Sie begeistern ihre Kinder bereits seit Jahren fĂĽr Landwirtschaft
  • Das Interesse ist königlicher als man vielleicht vermuten mag

Kate und William sind oft im Auftrag ihrer Majestät unterwegs. Denn William wird nach seinem Vater Thronfolger. Und auch sein Sohn George könnte irgendwann König von Großbritannien werden. Es ist deshalb vermutlich konsequent, dass der Vierjährige schon jetzt eine besondere Bildung in einer noblen Privatschule erhält und schon tapfer winkend auf offiziellen Terminen zu sehen ist.

Kate begeistert unterdessen die Fans mit ihrer Sportlichkeit und ihren Outfits, nicht nur an Galaabenden. Und von der kleinen Charlotte werden wir sicher auch bald mehr zu hören bekommen. Sie ist ja erst zwei Jahre alt.

Mancher wird sagen, so gehört sich das. Denn: Adel verpflichtet - in Großbritannien aber nicht nur dazu, ein wenig Glamour zu versprühen.

Kate und William wollen ihre Kinder auch für etwas sehr Bodenständiges begeistern: Landwirtschaft. Das verriet die Herzogin bereits 2016 einer 15-Jährigen auf einem Termin.

Kate wäre gerne selbst Bäuerin

"Kate möchte, dass die Kinder alles über die Landwirtschaft und die Äpfel in ihrem Obstgarten lernen", erzählte die Jugendliche später laut "People"-Magazin. Demnach lehre die junge Mutter selbst George und Charlotte alles über den Bauernhof von Sandringham. Dieser lag seinerzeit nicht weit vom Heim der Familie entfernt.

Für Kate vermutlich eine schöne Zeit. Denn sie verriet auch: Sie wäre heimlich gerne eine junge Landwirtin.

Charles arbeitet mit seinen Enkeln im Garten

Und doch revolutioniert die einstige Bürgerliche damit nicht das Königshaus. Landwirtschaft gehört schon längst dazu. Bereits in den 1980er Jahren mistete Prinz Charles bei seinen Pächtern die Ställe aus und half Zäune auszubessern, erinnerte sich ein Reporter im "Greenpeace-Magazin".

Der Thronfolger machte sich als einer der ersten Bio-Bauern in UK einen Namen und verkauft seine ökologisch erzeugten Produkte von der Duchy Home Farm.

Um seine Liebe für die Natur mit seinen Enkeln zu teilen, hat Charles laut BBC einige seiner Gärten kinderfreundlicher gemacht. Zusammen mit George habe der Prinz auch bereits ein, zwei Bäume gepflanzt.

Das ist dem royalen Großvater dem Sender zufolge wichtig: Die Kinder sollen sehen, wie Bäume wachsen - und vielleicht ihr Interesse für die Natur entdecken. So wie bereits Charles als Kind.

Diese Faszination kommt der königlicher Familie zugute. Denn Ländereien wie die Duchy Home Farm müssen geführt werden. Einst wird William Charles' Farm erben - und hat dafür schon vor einigen Jahren ein Kurzstudium gemacht. Und wenn alles gut geht, werden seine Kinder dem Herzog nachfolgen.

Denn Adel verpflichtet - in UK auch zu guter Landwirtschaft.

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(lk)

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