Panikattacken, Schweißausbrüche, Angstzustände: So schlecht geht es Peter Kraus nach seinem Unfall

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Schulterverletzung: Peter Kraus trägt seinen Arm in der Schlinge

Sänger Peter Kraus (78) geht es nach seinem Unfall vor fünf Wochen in der TV-Sendung "Spiel für dein Land" (Das Erste) körperlich zwar wieder besser. Die psychischen Blessuren sind aber längst noch nicht verheilt: "Ich habe nur noch Horror-Nächte, an Schlaf ist nicht zu denken. Sobald ich das Licht ausmache, bekomme ich Panikattacken, Schweißausbrüche und Angstzustände", beschreibt er seine aktuelle Gemütslage der "Bild"-Zeitung.

"Ich kann nicht mehr atmen und fürchte zu ersticken. Dann mache ich schnell das Licht wieder an und reiße das Fenster auf, um frische Luft zu kriegen", so Kraus weiter. Sein Arzt habe ihm Tabletten gegen die Angstzustände verschrieben. Diese seien die Reaktion seiner Psyche auf den Unfall, so dessen Expertise.

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"Ohne meine Musik würde ich das alles nicht aushalten"

Neben der Reha, die seine Schulterverletzung weiter heilen soll, versucht Peter Kraus, sich mit seiner großen Leidenschaft abzulenken: Er macht weiter Musik. "Ohne meine Musik würde ich das alles nicht aushalten", so der gebeutelte Künstler.

Der Unfall ereignete sich in der von Jörg Pilawa (52) moderierten Show bei einem Fangspiel. "Tatort"-Star Axel Prahl (57) krachte dabei zuerst gegen Peter Kraus, dann fiel auch noch Marcel Reif (67) auf den am Boden liegenden Sänger.

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