"Tatort: Der Fall Holdt": Wer ist die junge Kommissarin?

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Schauspielerin Susanne Bormann bei den Dreharbeiten zu "Tatort: Der Fall Holdt" im November vor einem Jahr

Susanne Bormann (38) spielt im "Tatort: Der Fall Holdt" (5.11., 20:15 Uhr, das Erste) die junge und fokussierte Kommissarin Schäfer, die der erfahrenen, aber traumatisierten Kollegin Lindholm (Maria Furtwängler) das Leben noch schwerer macht...

Das Gesicht der Blondine kommt vielen Zuschauern sicherlich bekannt vor. Kein Wunder, sie hat schon viel gemacht. So spielte sie die Hauptrollen in den Kinofilmen "Liegen lernen" (2003), "Polly Blue Eyes" (2004) und "Russendisko" (2012). Außerdem war sie Teil der Bestsellerverfilmung "Fleisch ist mein Gemüse" (2007) und in den vielbeachteten Streifen "Der Baader Meinhof Komplex" (2008), "Rubbeldiekatz" (2011) und "Barbara"(2012) zu sehen. Im September lief "Amelie rennt" im Kino an.

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"Coolste Kommissarin"

Susanne Bormann ist aber auch immer wieder in zahlreichen TV-Filmen und Serien zu sehen. Von 2011 bis 2015 stand sie regelmäßig als TV-Kommissarin Sandra Reiß in der beliebten Freitagabendserie "Letzte Spur Berlin" vor der Kamera. Dafür erhielt sie den "rtv Fernsehmagazin Preis 2015" in der Kategorie "Coolste Kommissarin".

Ihr Schauspieldebüt feierte die gebürtige Brandenburgerin bereits mit acht Jahren in Michael Gwisdeks Regiedebüt "Treffen in Travers" (1988). Als Teenager erhielt die Künstlerin für ihre Darstellung im TV-Film "Abgefahren" (1996) den Adolf-Grimme-Preis. 1999 wurde sie für ihre Rolle im Kinofilm "Nachtgestalten" als beste Nebendarstellerin für den Deutschen Filmpreis nominiert.

Susanne Bormann ist mit dem Jazz-Musiker Nicolai Ziel liiert. Die beiden haben ein Kind.

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