Amüsante Statistik: Das kommt heraus, wenn man Trump und ein Baby vergleicht

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TRUMP BABY
Amüsante Statistik: Das kommt heraus, wenn man Trump und ein Baby vergleicht | Reuters/Gettystock
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  • Ein Journalist hat US-Präsident Trump mit seinem Baby verglichen
  • Das Ergebnis könnte Trump gefallen

Das Mitteilungsbedürfnis von US-Präsident Donald Trump ist, sagen wir mal, überdurchschnittlich ausgeprägt. Über den Kurznachrichtendienst Twitter teilt er mehrmals täglich seine Gedanken.

Und weil Trump nicht viel Zeit hat, schließlich hat er auch noch anderes zu tun, verzichtet er in seinen Tweets gern auch mal auf diplomatische Zartheiten, orthografische Spießigkeiten oder allzu ausgereifte Gedanken.

Einem Autor des US-Online-Magazins "Slate", Ben Mathis-Lilley, kam dieses teils schlecht artikulierte Gequengel, Geschimpfe und Gebrabbel bekannt vor.

Er ist Vater eines 15 Monate alten Babys.

"Wer quengelt früher?"

Bevor nun jemand den armen Mann für seinen Vergleich als Rabenvater beschimpft: Er findet seinen Sohn "wundervoll", wie er betont.

Aber ihm fiel eben auf, dass oft, wenn der Kleine ihn zu unerfreulich frühen Zeiten mit Geschrei weckte, Trump schon auf Twitter gelärmt hatte.

Also, so schreibt Mathis-Lilley, habe er einen Monat Buch geführt, wer früher quengelte, das Baby oder Trump. Außerdem notierte er den Anlass der Wortmeldung – zumindest versuchte er das, denn "keiner von beiden spricht zusammenhängende englische Sätze.

Das ist das Ergebnis

Tatsächlich, schreibt Mathis-Lilley, war das Baby meist früher dran als Trump, im Schnitt um zwanzig vor sieben, während Trump gut Viertel nach sieben twitterte.

Wenn das nicht der Beweis ist, dass Trump viel besser ist als sein Ruf. Aber er hat es ja immer gesagt, wenn ihm jemand ans Leder wolle: Alles Fake News.

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