Mutter macht auf Twitter einen Scherz über ihr Kind - dann steht die Polizei vor ihrer Tür

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  • Die US-Amerikanerin Alex McDaniel twittert gerne über ihr Leben als Mutter
  • Doch einer ihrer Tweets wurde ihr jetzt zum Verhängnis
  • Weshalb das so ist, seht ihr auch im Video oben

Alex McDaniel lebt in Mississippi in den USA und schreibt in den sozialen Netzwerken oft über das Leben als Mutter. Doch jetzt musste sie sich deshalb mit der Polizei auseinandersetzen.

Im Oktober veröffentlichte sie ein persönliches Statement auf Twitter und schildert, was ihr passiert ist. Sie hatte scherzhaft getwittert: "3-Jähriger zu verkaufen. 12 Dollar oder das beste Angebot."

Es war die "höllischste Woche ihres Lebens"

Ein paar Tage später besuchten sie Ermittler im Büro – jemand hatte anonym Anzeige wegen Menschenhandel und Kindesmissbrauchs erhoben. McDaniel kämpfte mit den Tränen, als die Ermittler mit ihrem kleinen Sohn sprechen wollten und ihr Haus durchsuchten.

Jedoch stellte sich bald heraus, dass sie zu Unrecht beschuldigt wurde und die Ermittlungen wurden eingestellt.

McDaniel meint, dass das die "höllischste Woche ihres Lebens" gewesen sei – "nur weil genug Leute glaubten, dass ich wirklich meinen Sohn auf Twitter für 12 Dollar verkaufen möchte".

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(ujo)

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