Sarah Lombardi: Warum das Haus mit Pietro nie ihr wirkliches Zuhause war

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Sarah Lombardi sprach im Interview mit Detlef Soost über ihre Vergangenheit

Sarah Lombardi (25, "I Miss You") wird von ihren Gefühlen übermannt. Noch immer fällt es der Kölnerin nicht leicht, über das zu sprechen, was in den letzten Jahren passiert ist. Dennoch wagte sie in "Sarah - Das große Interview" einen weiteren Versuch. Offen sprach die Sängerin mit Neu-Talkmaster Detlef Soost (47) über ihre Gefühle und erzählte, weshalb sie das gemeinsam mit Pietro (25, "Call My Name") erbaute Haus niemals als wirkliches Zuhause ansehen konnte.

Soost holte die 25-Jährige bei ihrer möblierten Wohnung in Köln ab. Dort wohnt sie jedoch nur vorübergehend. Schließlich wartet auf Sarah eine eigene Doppelhaushälfte. Nach der Trennung von Pietro hat sie ihm diese gänzlich abgekauft. Wirklich dorthin zurückkehren will die Sängerin vorerst jedoch nicht. Für sie und Sohn Alessio (2) sei das Haus viel zu groß. Außerdem würden dort zu viele Erinnerungen hochkommen. Erinnerungen, die Sarah immer noch schmerzen.

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"Ich bin immer mal wieder von Zuhause geflüchtet"

Ein eigenes Haus zu besitzen, davon hatte die Sängerin niemals geträumt. "Ich bin in einer kleinen Wohnung groß geworden. Aber jeder hat uns gesagt, investiert das Geld in etwas Richtiges, in Immobilien", erzählte Sarah von den damaligen Überredungskünsten und Einflüssen ihrer Außenwelt. Sie wollte diese Doppelhaushälfte nie. "Alles war so ein Stress", fuhr die 25-Jährige fort. "Das hat der Beziehung nicht gut getan und mir nicht gut getan. Weil ich immer jemand bin, der alles perfekt haben muss. Ich war damit so überfordert, dass ich am Ende, wo alles fertig war, gedacht habe: Das ist nicht mein Haus, irgendwie fühle ich mich nicht wohl."

Nach dem gemeinsamen Höhenflug kam für Sarah und Pietro der ernüchternde Fall. Alles ging Schlag auf Schlag - für die Sängerin eindeutig zu schnell. "Ich glaube, wir hätten uns einfach viel mehr Zeit nehmen müssen für viele Dinge", versuchte Sarah im Interview die Hintergründe ihrer Beziehungskrise zu erklären. "Wir haben uns komplett auseinandergelebt und uns als Ehepaar aus den Augen verloren." Dennoch wäre die Schuld nicht nur bei ihr zu suchen, so wie es die Medien nach ihrer Affäre getan haben. "Ich will nichts Schlechtes über Pietro sagen, aber er hat natürlich auch nicht alles richtig gemacht."

Die wahren Gründe bleiben weiterhin offen

Trotz des sehr privaten Einblicks in ihre Gefühlswelt, bleibt Sarah bei einem Thema weiterhin verschlossen. Auf die Frage, weshalb ihre Ehe zu Pietro nicht gehalten hat, antwortete die 25-Jährige: "Es gibt Antworten darauf, aber ich will niemanden ins schlechte Licht rücken. Man kann eine Ehe nie alleine retten." Dennoch gehöre Pietro weiterhin zur Familie und das würde sich auch niemals ändern. Allein ihrem gemeinsamen Sohn Alessio zu Liebe.

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