Windows 10: Großes Fall Creators Update ist da - diese Neuerung solltet ihr kennen

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Microsoft hat für sein Betriebssystem Windows 10 weltweit offiziell das vierte große Update veröffentlicht. Mit dem neuen Fall Creators Update sollen die Computer fit für dreidimensionale Objekte und virtuelle Realität gemacht werden. | spooh via Getty Images
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  • Microsoft will Windows 10 weiterentwickeln
  • Das vierte große Update steht weltweit bereit für die Nutzer
  • Mehr 3D und Abfrage der Zugriffsrechte erwartet die Microsoft-Nutzer

Microsoft hat für sein Betriebssystem Windows 10 weltweit offiziell das vierte große Update veröffentlicht. Mit dem neuen Fall Creators Update sollen die Computer fit für dreidimensionale Objekte und virtuelle Realität gemacht werden.

Rund 500 Millionen Geräte arbeiten derzeit mit Windows 10, sagte Microsoft-Manager Robin Wittland der dpa.

Die Neuerungen für Windows 10 im Überblick

"Mit dem neuen Update zieht 3D in das Betriebssystem ein", sagte Wittland. Dreidimensionale Objekte können nun zum Beispiel auch in Office eingebunden werden. Microsofts Programm Paint wird durch Paint 3D ersetzt.

Zudem hat das Unternehmen einen Schwerpunkt auf Datenschutz und Datensicherheit gelegt. Für neue installierte Apps werden künftig grundsätzlich Zugriffsrechte abgefragt, bevor diese auf Daten zugreifen. Die Nutzer sollen generell ihre individuellen Einstellungen einfacher konfigurieren und alle Daten auf einen Blick übersehen können.

Das "Fall Creators Update" werde auch für sogenannte Mixed Reality den Startschuss auf PCs geben, erklärte Microsoft-Manager Michael Zawrel. Von neuen Headsets etwa von Acer, Dell und Lenovo, die Nutzer in virtuelle Realitäten versetzen, erwartet sich Microsoft einen gehörigen Schub für die Technologie, um die es zuletzt etwas ruhiger geworden ist.

Da Microsoft künftig auch die Plattform SteamVR unterstützen wolle und damit eine entscheidende Schwachstelle - nämlich fehlende Inhalte - schließe, könne die Rechnung aufgehen, schätzt Piers Harding-Rolls von der Marktforschung IHS. Mit einer App könnten Nutzer ihren Rechner auf Kompatibilität testen, sagte Zawrel.

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