Sorge um Judith Holofernes: Die Sängerin hat eine Hirnhautentzündung

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Judith Holofernes muss sich nun erst einmal auskurieren

Krankheitsbedingt musste Judith Holofernes (40) in den vergangenen Wochen Konzerte ihrer Solo-Tour absagen. Jetzt wird bekannt, warum genau: Ihre "Nackenschmerzen aus der Hölle" aus dem Sommer hätten sich in der vergangenen Woche bei einer Magnetresonanztomographie (MRT) als Meningitis, also als eine Hirnhautentzündung, herausgestellt. Das schreibt die Sängerin von Wir sind Helden ("Denkmal"), deren Band sich seit mittlerweile gut fünf Jahren eine Auszeit nimmt, auf Facebook. Statt wieder auf Tour gehen zu können, musste sie zu einer Lumbalpunktion und zur Überwachung.

Ihr Lieben! Ich bin wieder da. Puh. Meine "Nackenschmerzen aus der Hölle" vom Sommer haben sich letzte Woche dann doch...

Posted by Judith Holofernes on Donnerstag, 12. Oktober 2017

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Entwarnung für alle Fans

Zwar sei die vergangene Woche daher auch "sehr beängstigend" und "unerfreulich" gewesen, doch "das Ergebnis ist vergleichsweise beruhigend". Es handle sich um eine virale Meningitis, die "auch schon so gut wie überstanden" sei. Sie habe nicht "die sehr viel bedrohlichere bakterielle Variante". Nun müsse sie sich auskurieren "und zur Resterholung bin ich jetzt ärztlich verdonnert". Eine Ansteckungsgefahr für alle, die mit der Sängerin in Kontakt waren, bestehe übrigens nicht.

Optimistisch blickt Holofernes in die Zukunft: "Aber es geht mir sehr viel besser und ich bin froh, endlich zu wissen, was in den letzten drei Monaten mit mir los war, und warum es so lange dauert, wieder auf die Beine zu kommen." Zwar sei sie traurig über die ausgefallenen Konzerte, sie hoffe aber dafür im kommenden Jahr umso häufiger auftreten zu können.

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