1944 findet ein Junge etwas Ungewöhnliches im Wald - erst Jahrzehnte später wird es ausgegraben

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  • Ein Junge entdeckt 1944 im Wald etwas Ungewöhnliches
  • Jahrzente später gehen Geschichtsinteressierte der Sache auf den Grund
  • Auf was sie dabei gestoßen sind, seht ihr oben im Video.

Als ein kleiner Junge 1944 durch den Wald nahe seines Heimatortes in Estland spazierte, stieß er auf etwas Ungewöhnliches.

Eine wüste, breite Spur aus tiefen Mulden führte ihn zu einem abgelegenen See, wo zahlreiche große Luftblasen an die Oberfläche stiegen.

Jahrzehnte später vertraute er sich einigen Geschichtsinteressierten an, die eine umfassende Untersuchung des Gebietes rund um den See Kurtna Mätasjärv vorschlugen.

Die Geschichtsinteressierten vermuteten ein Fahrzeug

Massive Stahlkabel wurden zum See gebracht und an einem unbekannten Objekt, das sich im Wasser unter drei Metern Sumpf befand, befestigt.

Die Männer vermuteten, dass es sich um ein großes Fahrzeug handeln könnte. Und sie sollten Recht behalten.

Denn mithilfe eines schwer belastbaren Bulldozers gelang es ihnen acht Stunden später einen Panzer aus der Zeit des zweiten Weltkriegs aus seinem Unterwassergrab zu ziehen.

Der Panzer wog unglaubliche 30 Tonnen

Spätere Analysen ergaben, dass es sich dabei um einen T34/76A sowjetischer Bauart handelt, der von deutschen Soldaten erbeutet und eingesetzt wurde.

Der Panzer wog unglaubliche 30 Tonnen. Es wird vermutet, dass das Fahrzeug absichtlich versenkt wurde, als die deutsche Armee 1944 floh.

Der Panzer wurde komplett restauriert und ist völlig funktionstüchtig.

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(nsc)

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