Ein Kommentar zeigt, wie unwohl sich Melania Trump im Weißen Haus fühlt

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  • Präsident Trump und seine Ehefrau Melania haben sich mit der Ehefrau des inhaftierten venezolanischen Oppositionsführers getroffen
  • In dem Gespräch soll Melania Trump das Leben im Weißen Haus mit einem Gefängnis verglichen haben
  • Wie das Weiße Haus darauf reagierte, seht ihr oben im Video

Bereits im Februar 2017 begegneten sich US-Präsident Donald Trump und Lilian Tintori, die Ehefrau des inhaftierten venezolanischen Oppostionsführers.

Die Frau von Leopoldo López traf sich mit dem Präsidenten und seiner Frau Melania, um über die Menschenrechte in ihrem Heimatland Venezuela zu sprechen.

Für Melania sei das Weiße Haus wie ein Gefängnis

Ihr Mann Leopoldo López ist seit 2014 inhaftiert und gilt als einer der prominentesten politischen Gefangenen.

Wie die “Washington Post” schreibt, habe ein Kommentar von der First Lady in dem 40-minütigen Gespräch für Verwirrung gesorgt. Melania soll gesagt haben, dass sie sich gut mit dem inhaftierten López identifizieren könne.

Im Weißen Haus zu wohnen und zu leben fühle sich nämlich auch so an, als wäre man in einem einengenden Gefängnis eingesperrt.

Donald Trump soll dem laut der Zeitung zugestimmt haben.

Mehr zum Thema: BLOG: Ich habe die Fotos von Melania Trump analysiert und entdeckt, wie düster ihr Leben ist

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(ujo)

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