Manager verrät: Justin Bieber stand 2014 am Abgrund

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Kurz vor dem großen Sturm: Scooter Braun (li.) Ende 2013 mit Justin Bieber und Usher (re.)

Eierwürfe aufs Nachbarhaus, illegale Straßenrennen, Rechtsstreits mit Paparazzi: Was Pop-Youngster Justin Bieber (23, "Love Yourself") im Jahr 2014 so abzog, war ein gefundenes Fressen für die Klatschspalten - und Amüsement für die Weltöffentlichkeit. Tatsächlich stand der Ex-Teenie-Star damals aber am Abgrund. So erzählt es sein Manager Scooter Braun (36) nun in einem neuen Interview. "Justin war an einen Punkt geraten, an dem er echte Probleme hatte", verrät er in einem Gespräch mit dem "Wall Street Journal", wie das britische Musikmagazin "NME" notiert.

Braun findet sogar rückblickend sogar noch deutlich drastischere Worte für Biebers Krise in jenen Tagen. "Wir lebten in der Hölle, weil er in so ein tiefes Loch gefallen war", sagte er. Sogar einflussreiche Menschen rieten ihm, Bieber fallen zu lassen, erzählte der Manager weiter. "Einige der wichtigsten Menschen im Business, Leute die in Justins Karriere investiert hatten, sagten mir, 'es ist vorbei, konzentrier dich auf etwas anderes. Der Junge ist erledigt.'"

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Dass er in dieser schwierigen Phase zu seinem Schützling gehalten habe, sei einem alten Versprechen geschuldet, betonte Braun. "Als er 13 war, habe ich ihm versprochen, dass ich ihn niemals fallen lasse. Ich plane, dieses Gelübde einzuhalten", sagte der 36-Jährige, der auch schon im Umfeld von Britney Spears gearbeitet hat. Für Bieber könnte das Schlimmste vorüber sein, hofft er: "Ich denke, er hat seine dunkelsten Seiten an sich selbst erlebt, und wie er wieder aufgestanden ist, das war erstaunlich."

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