1925 hat ein Husky sein Leben riskiert, um sein Dorf zu retten - noch heute wird er dafür gefeiert

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  • Im Januar 1925 retteten Husky Balto und der Norweger Gunnar Kaasen ein Dorf in Alaska in dem Diphterie ausgebrochen war
  • Gemeinsam mit einer Hundeschlittenstaffel kämpften sie sich tagelang durch Schnee und Eis, um das rettenden Serum zu besorgen
  • Wie in den USA Balto noch heute gedacht wird, seht ihr im Video oben

Husky Balto wurde im Jahr 1925 zum Helden eines Dorfes in Alaska - über 90 Jahre später werden er und sein Herrchen über ihren Tod hinaus noch immer gefeiert. Damals ist in dem kleinen, abgelegenen Dorf Nome die Diphterie ausgebrochen.

Die nächstgelegene Stadt, in der es das lebensrettende Immunserum gab, war 800 Kilometer entfernt. Weil es Januar war und somit bitterkalt, war auch der Motor des einzigen Versorgungsflugzeugs des Dorfs eingefroren.

Balto und Kaasen wurden als Helden gefeiert

Die einzige Möglichkeit, das Serum zu besorgen, waren folglich Schlittenhunde.

Angeführt von Husky Balto und dem Norweger Gunnar Kaasen kämpften sich 20 Schlittenführer und 150 Hunde fünf Tage lang Ende Januar 1925 durch Schneestürme und Eiseskälte.

Den letzten Abschnitt bewältigten Balto und Kaasen alleine und wurden in ihrem Dorf bei ihrer Rückkehr wie Helden gefeiert.

Wie sie noch heute in den USA gefeiert werden, seht ihr im Video oben.

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(nsc)

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