Neue Studie: Wärmere Temperaturen in der Arktis bescheren Europa extreme Wintereinbrüche

Veröffentlicht: Aktualisiert:
ARCTIC ICE
Neue Studie: Wärmere Temperaturen in der Arktis bescheren Europa extreme Wintereinbrüche | Reuters Staff / Reuters
Drucken

Auf dem Nordpol schmilzt zunehmend das Eis und es wird wärmer. Dafür werden Europa, Amerika und Asien von massiven Kälteeinbrüchen geplagt, die eisige Rekordwinter bringen. Forscher erklären, wie diese beiden Dinge zusammenhängen.

Klimaskeptiker führen die massiven Kälteeinbrüche der vergangenen Winter als angeblichen Beweis dafür an, dass es gar keine Erderwärmung gebe. Auf den ersten Blick erscheint es paradox, dass steigende globale Temperaturen auch Rekordwinter hervorrufen.

Polarwirbel spielen entscheidende Rolle

Doch eine neue Studie des Potsdam-Instituts für Klimafolgenforschung, die im Fachmagazin "Bulletin of the American Meteorological Society" veröffentlicht wurde, stellt einen Zusammenhang zwischen den wärmer werdenden Polen und den Rekordwintern in Europa, USA und Asien her.

Gesamten Artikel lesen bei weather.com

Korrektur anregen