Berliner liest mein "Mein Kampf" während der Arbeitszeit - sein Arbeitgeber handelt sofort

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  • Ein Berliner hatte während der Arbeitszeit "Mein Kampf" gelesen
  • Da er mit seiner sofortigen Kündigung nicht einverstanden war, klagte er
  • Ob die Kündigung rechtswirksam ist, seht ihr oben im Video

Ein Mitarbeiter des Berliner Bezirksamtes Reinickendorf hat während seiner Arbeitszeit im Pausenraum eines Dienstgebäudes die Originalausgabe von Adolf Hitlers "Mein Kampf" gelesen.

Auf dem Buchdeckel war ein Hakenkreuz eingeprägt. Der Mitarbeiter hatte das Land Berlin verklagt, weil es ihn gleich gekündigt und nicht erst abgemahnt hatte.

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(ujo)

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