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25/09/2017 16:12 CEST | Aktualisiert 25/09/2017 17:11 CEST

Scheinbar mit Blut bespritzter BMW fährt durch Berlin - dann rufen Autofahrer die Polizei

m-1975 via Getty Images
Ein weißer BMW fuhr durch das nächtliche Berlin. Scheinbar war Blut aus seinem Radkasten auf das rechte Heck gespritzt und hatte seine Spuren hinterlassen.

  • Die Polizei stoppt einen weißen BMW

  • Autofahrer hatten den Wagen gemeldet

  • Doch bei den Spritzern handelte es sich letztlich nicht um Blut

Autofahrer in Berlin haben vermutlich das Schlimmste befürchtet - und die Polizei gerufen. Ein weißer BMW fuhr durch das nächtliche Berlin. Scheinbar war Blut aus seinem Radkasten auf das rechte Heck gespritzt und hatte seine Spuren hinterlassen.

Mit Blaulicht soll die Polizei laut dem Nachrichtenportal "Focus Online" deshalb den weißen Wagen gestoppt haben. Danach jedoch durfte der Fahrer seinen Weg fortsetzen.

Man ahnt es schon: Die Blutspritzer kam mittels einer Farbfolie auf das Auto und wirkten erschreckend echt - waren es aber nicht.

Sein Auto so gestalten mag zwar Geschmacksache sein. Eine Straftat sei es aber nicht, berichtet das Nachrichtenportal.

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(ujo)

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