"Der gute Bulle"-Star Nele Kiper: Worauf sie in Sachen Schönheit setzt

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Nele Kiper in "Der gute Bulle"

Nele Kiper (34) spielte bereits in Kinofilmen wie "Der Schlussmacher" oder "Nicht mein Tag". Am heutigen Montag ist sie neben Armin Rohde (62) im neuen Film von Lars Becker (63), "Der gute Bulle" (20:15 Uhr, ZDF), zu sehen. Im Lifestyle-Interview mit der Nachrichtenagentur spot on news spricht die Mutter eines Sohnes über ihr ganz persönliches Beauty-Elixier und ihre schlimmste Modesünde.

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Tun Sie eigentlich viel für Ihr Aussehen?

Nele Kiper: Ehrlich gesagt, nein. Ich habe Glück: ich ernähre mich gerne gesund und mache Sport, weil es mir Spaß macht. Da ist also wenig Überwindung nötig.

Wie lange brauchen Sie morgens im Bad?

Kiper: Etwa 15 Minuten. 25 mit Haare waschen und trocknen. Eine Stunde für den roten Teppich.

Was ist Ihr größter Beauty-Tipp?

Kiper: Ich versuche jeden Tag so fröhlich und zufrieden wie möglich anzugehen, das ist das beste Beauty-Elixier! Innere Ausgeglichenheit strahlt nach außen.

Wie sieht Ihre tägliche Fitness-Routine aus?

Kiper: Ich wohne im 5. Stock ohne Fahrstuhl, das trainiert schon ganz automatisch. Wenn es die Zeit zulässt, mache ich Yoga.

Wie oft machen Sie in der Woche Sport?

Kiper: Ich habe da keinen genauen Plan. Manchmal 5 Tage die Woche, manchmal nur einen. Je nach Lust, Laune und Zeit. Ich schwöre auf Pilates und MAX oder gehe joggen am Rhein.

Wie streng ist Ihr Ernährungsplan?

Kiper: Ich esse viel Obst, Gemüse und Vollkorn, und liebe Getreidearten wie Couscous, Quinoa, Hirse usw. Aber ich bin eine Naschkatze und kann nur schwer an einer Konditorei vorbeigehen. Auch gegen die klassische Bratwurst ist für mich absolut nichts einzuwenden.

Welche Kalorienbombe gönnen Sie sich manchmal?

Kiper: Frankfurter Kranz nach Omas Rezept.

Gibt es etwas an Ihrem Körper, mit dem Sie gar nicht zufrieden sind?

Kiper: Ich fühle mich sehr wohl in meiner Haut. Aber ich hätte nichts dagegen, ein paar Zentimeter größer zu sein.

Haben Sie ein Fashion-Vorbild?

Kiper: Jessica Alba, wegen ihres klassisch-lässigen Stils.

Was war Ihre eigene schlimmste Modesünde?

Kiper: Eine Zeit lang habe ich sehr passioniert meinen Neon-Badeanzug getragen, über Jeans und Pulli. Das war in der 4. Klasse.

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