Robbie Williams packt aus: So schrecklich war sein Leben als Drogen-Junkie

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  • In seiner Biografie berichtet Robbie Williams offen wie nie über sein früheres Drogenproblem
  • Er sei nahe dem Tod gewesen, als er Ehefrau Ayda kennenlernte
  • Die ganze Geschichte seht ihr im Video oben

Über sein jahrelanges Drogenproblem macht der Sänger Robbie Williams bekanntlich kein Geheimnis. In seiner Biografie “Reveal” spricht er aber so offen wie nie über seine schwere Vergangenheit.

Die "Bild"-Zeitung druckte nun erste Auszüge, in denen der Sänger schreibt, wie nah er dem Tod war und wie ihm seine Frau Ayda Field aus dieser Phase seines Lebens half.

In dem Buch heißt es, dass der Brite bereits in seiner frühen Jugend mit Drogen in Berührung kam. Nach seiner Solo-Tour im Jahr 2006 sei er dann am Tiefpunkt angekommen.

Als er Ayda kennenlernte, stand er unter Drogen

"Ich war süchtig nach dem ADHS-Medikament Adderall. Ich kokste allein in meinem Zimmer. Dabei bringt mir Koksen überhaupt nichts, denn ich werde davon sofort komisch im Kopf, es macht irgendwie klick und ich gackere wie ein Huhn“, schreibt er in dem Buch.

Er gesteht, dass er sogar vor dem ersten Treffen mit seiner zukünftigen Ehefrau unter Drogen stand.

"Ja, es war ein Punkt erreicht, an dem ich ... ich wollte sagen, langsam auf den Tod zumarschierte, aber ich war ganz schnell unterwegs,“ erzählt er über diese Zeit.

Heute sei er süchtig nach Hasskommentaren

Heute ist er clean und trinkt keinen Alkohol mehr. Er fühlt sich allerdings nach wie vor oft unsicher und gesteht, dass er oft negative Kommentare in sozialen Medien als Anlass für seinen Selbsthass nimmt.

“Kann sein, dass ich süchtig danach bin, Dinge über mich herauszufinden, damit ich dann sagen kann: ja ... ich hasse mich ...“, schreibt er in seinem Buch.

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(chr)

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