Einzigartige Bilder zeigen den Alltag eines Oktoberfest-Kellners, wie ihr ihn noch nie gesehen habt

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  • Der Fotograf Simon Gehr hat den Wiesn-Kellner Julian mit der Kamera begleitet
  • Entstanden ist eine einzigartige Fotostrecke, die den Alltag des Wiesnkellners genau dokumentiert
  • Einen tiefen Einblick hinter die Kulissen bekommt ihr im Video oben

Das Münchner Oktoberfest ist mit fünf bis sechs Millionen Besuchern pro Jahr das größte Volksfest der Welt. Tausende Kellner sorgen in den Zelten für das Wohl der Gäste. Der Fotograf Simon Gehr hat den Wiesn-Kellner Julian 2016 mit der Kamera begleitet.

Entstanden ist eine einzigartige Fotostrecke, die einen tiefen Einblick hinter die Kulissen des Münchner Oktoberfests gibt. Der Fotograf hat den Alltag des Wiesn-Kellners genau dokumentiert. Er zeigt mit den Fotos, wie hart der Job ist und was die Servicekräfte leisten.

Die Kellnerinnen und Kellner bilden eine Gemeinschaft

Und so läuft der Tag ab. Gefrühstückt wird mit den Kollegen vor Arbeitsbeginn. Dann beginnt Julians Schicht. Zuerst werden die Bänke aufgestellt und gereinigt. Dann kann es losgehen. Um 10 Uhr öffnet das Zelt seine Pforten. Sofort gehen die ersten Maßkrüge über die Tresen. Es herrscht Hochbetrieb. In der Wiesn-Kantine gibt es die wohlverdiente Mittagspause.

Oft lassen sie den Abend gemeinsam ausklingen

Dann geht es weiter. Alle im Team arbeiten eng zusammen. Die Kellnerinnen und Kellner schätzen sich gegenseitig und bilden eine Gemeinschaft. Auch nach Feierabend: Dann sitzen sie zusammen, essen und lassen den anstrengenden Arbeitstag bei einer wohlverdienten Maß ausklingen.

Manchmal geht es dann noch weiter in eine Bar. Doch an diesem Tag nicht für Julian. Er verabschiedet sich von seinen Kollegen und macht sich auf den Weg nach Hause. Am nächsten Tag will er wieder fit und ausgeschlafen sein.

Weitere spannende Foto-Reportagen von Simon Gehr findet ihr auf seiner Homepage.

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