Sparkasse bekommt widerlichen Hass-Brief - und antwortet dem Pöbler genau das Richtige

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Sparkasse bekommt widerlichen Hass-Brief - und antwortet dem Pöbler genau das Richtige | iStock
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  • Die Social-Media-Manager der Sparkasse hatten diese Woche einen schweren Job
  • Sie mussten einen Mann zurechtweisen, der behauptet hatte, seine Frau zu schlagen

Social-Media-Manager müssen sich mit allerlei negativer Post auseinandersetzen. Egal ob sie bei der Deutschen Bahn, einem Supermarkt oder einer Bank angestellt sind.

Was die Mitarbeiter der Sparkasse jetzt aber zu lesen bekamen, macht wirklich sprachlos.

Ein wütender Mann namens "Butcha" hat sich auf der Facebook-Seite der Bank ausgelassen - weil ihn die YouTube-Werbung des Kreditinstituts nervt.

Er sei sogar so sehr genervt, dass er deswegen seine Frau schlage. Zumindest schreibt er das:

"Ich schwöre, noch eine Werbung auf YouTube. Ihr seid der Grund, warum ich meine Frau und meine Kinder schlage", schreibt der wütende Mann auf der Facebook-Seite der Sparkasse. Die Werbung der Bank soll ein Grund dafür sein, dass sein "Leben in so einem dreckigen Zustand ist" und seine Frau ihn hasse.

Die Sparkasse reagiert perfekt auf den Hass-Brief

Die Sparkasse zeigte sehr deutlich, was sie von der absurden Pöbel-Nachricht hielt. Die Bank konterte: "Hallo Butcha, dann hoffen wir, dass Ihre Frau schnell die Kurve kriegt, Ihnen den Laufpass gibt und mit den Kindern abhaut. Ach ja, anscheinend gefällt Ihnen unsere Werbung auf YouTube nicht. Das bedauern wir sehr. NICHT"

Chapeau!

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(ll)

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