Broken-Heart-Syndrom: Was Leid in unserem Körper bewirken kann

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Auch das "Happy-Heart-Syndrom" wirkt wie ein Herzinfarkt. | Martin Dimitrov via Getty Images
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  • "Happy-Heart-Syndrom" wirkt wie ein Herzinfarkt
  • Besonders glückliche Momente können daher gefährlich werden

Wenn man von einem gebrochenen Herzen spricht, denkt man sofort an Liebeskummer, Trauer und tagelangem Weinen. Das kann sogar so sehr schmerzen, dass es das "Broken-Heart-Syndrom" auslöst, das einem Herzinfarkt gleicht.

Einer Statistik der Forschungsgesellschaft "European Sociology of Cardiology" zufolge sind größtenteils Frauen vom sogenannten Takotsubo-Syndrom betroffen und unter ihnen besonders diejenigen, die in einer Partnerschaft leben.

Ursache dafür ist emotionaler Stress - ausgelöst durch Vorfälle wie der Verlust des Ehemanns, Krankheit einer nahestehenden Person, Familienprobleme oder Stress im Job. Aber auch ein Albtraum kann sich auf den Körper auswirken wie ein Herzinfarkt.

Glück als Auslöser für ein gebrochenes Herz

Doch nicht nur das: Dieselbe Studie hat ebenfalls ergeben, dass Glück und Freude weitere Auslöser für Symptome wie Brustschmerzen und Kurzatmigkeit sein können.

Dieses sogenannte "Happy-Heart-Syndrom" wird unter anderem von Events wie einem Geburtstag oder einer Hochzeit verursacht. Auch kann derartiger Stress entstehen, wenn man gerade erfährt, dass der Spieler auf den man gesetzt hat, gewonnen hat. Oder wenn man hört: "Du wirst Oma."

Wichtig zu wissen: Ein Takotsubo-Syndrom in besonderes glücklichen Momenten tritt zwar nur in 4,1 Prozent der Fälle ein, ist aber nicht weniger gefährlich als das "Broken-Heart-Syndrom".

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