POLITIK
21/09/2017 08:30 CEST | Aktualisiert 21/09/2017 08:36 CEST

Was Hillary Clinton in ihrer ersten Rede als US-Präsidentin gesagt hätte, ist herzzerreißend

  • In ihren Memoiren schreibt Hillary Clinton über den Wahlkampf gegen Donald Trump

  • Clinton veröffentlicht auch einen Teil der Rede, die sie gegeben hätte, wäre sie die 45. US-Präsidentin geworden

  • Die emotionale Passage seht ihr oben im Video

In ihren Memoiren “What Happened” beschreibt Hillary Clinton, wie sie den turbulenten Wahlkampf zwischen sich und Donald Trump wahrgenommen hat.

Sie thematisiert die Höhen und Tiefen und auch das Gefühl gegen den jetzigen US-Präsidenten Donald Trump verloren zu haben.

Ein imaginäres Treffen zwischen ihr und ihrer verstorbenen Mutter

Eine Passage des Buches ist ungewöhnlich emotional. Es ist ein Teil ihrer Rede, die sie in der Wahlnacht gegeben hätte, wäre sie zur 45. Präsidentin von Amerika gewählt worden.

Wie es in dem Buch heißt, wollte sie ihre Rede mit einer direkten Ansprache an ihre verstorbene Mutter abschließen. Das berichtet die HuffPost USA.

Clintons Mutter wurde als Kind misshandelt

Clintons Mutter, Dorothy Howell Rodham, wurde im Alter von acht Jahren von ihren Eltern weggegeben. Sie wuchs bei Verwandten auf, die sie misshandelten. Rodham verstarb 2011.

Clinton schreibt in ihrem Buch über ein imaginäres Treffen zwischen ihr und ihrer Mutter. Sie stellt sich vor, zu der damals Achtjährigen zu sprechen, kurz nachdem sie von ihren Eltern verlassen wurde.

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(nsc)