Diese fünf cleveren Geräte machen euer Leben garantiert einfacher

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Diese Gadgets sparen Zeit und Mühe – perfekt, um sich das urbane Leben ein Stück leichter zu machen.

Sie helfen Dinge wiederzufinden, spenden Strom oder nehmen euch lästige Aufgaben ab: Wir haben die fünf wohl nützlichsten Gadgets überhaupt gefunden – und gleichzeitig die wohl einfachsten: anschließen, einschalten, läuft. So spart ihr Zeit und Geld und könnt in einigen Fällen sogar die Umwelt schonen.

tile mate

Tile Mate

Wohl jeder hätte sich gewünscht, er hätte so etwas früher mal besessen – nämlich dann, als etwas verloren ging: Der Tile Mate ist ein Bluetooth-Chip, mit dem man verlorene Habseligkeiten wiederfinden kann. Wer ihn etwa an seinem Schlüsselbund befestigt, muss künftig nicht mehr stundenlang jede einzelne Schublade im Haus auf der Suche nach dem Autoschlüssel durchwühlen. Ihr müsst nur einen Knopf in der dazu passenden App drücken – dann klingelt der Anhänger und verrät seine Position.

Auch andersrum funktioniert das Prinzip: Habt ihr euer Handy verloren, aber den Tile Mate bei euch, drückt ihr einen Knopf auf dem Anhänger. Dann klingelt das Smartphone. Chip und Handy können bis zu einer Reichweite von 30 Metern miteinander kommunizieren.

Was aber, wenn ein Gegenstand mit Tile Mate, etwa ein Rucksack oder Fahrrad, gestohlen wird oder weit weg verloren gegangen ist? Dann zeigt die App den Ort an, an dem der Chip zuletzt per Bluetooth-Verbindung geortet wurde. Dazu hilft die Community: Meldet man den Gegenstand als verloren, erhält man eine Benachrichtigung mit Ortsangabe, sobald jemand anders mit der Tile-Mate-App in die Nähe des Anhängers kommt.

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Ein tragbarer Akku

Es mag nicht das sexieste Gadget von allen sein – aber jeder, dem unterwegs schon einmal der Saft beim Smartphone ausgegangen ist, weiß es zu schätzen: ein portabler Akku. Wird es energiemäßig eng, rettet er den Tag. Mittlerweile gibt es unzählige Modelle wie den Anker PowerCore 10000, der ein Smartphone oder Tablet mehrfach aufladen kann, bevor er selbst wieder an die Steckdose muss.

Wenn die nicht in der Nähe ist, hilft die Sonne: Powerbanks gibt es auch mit Solarzellen – etwa den iBeek, der einmal aufgeladen drei bis vier Smartphone-Ladungen bereitstellt.

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Staubsaugerroboter

Den Roboterbutler gibt es leider noch nicht. Aber wir sind nah dran: Immerhin gibt es bereits Roboter, die für uns das Staubsaugen übernehmen, während wir die Füße hochlegen.

Auch hier gibt es bereits viele Modelle, teilweise ziemlich kostspielig. Das Modell Roomba von iRobot gehört zu den besten. Der Roboter passt seine Saugleistung nicht nur dem Untergrund an – also etwa Teppich oder Holzboden – sondern lässt sich auch per Smartphone programmieren. So lässt sich das Gerät in Gang setzen, wenn man außer Haus ist. Mit mehreren Sensoren navigiert der Roomba zwischen Möbeln und Haushaltsgerümpel hindurch und nimmt Krümel und Staub auf. Am Ende fährt er wieder in seine Ladestation und lädt sich selbst auf.

smappee

Energieüberwachung mit Smappee

Dieser Stromzähler zählt wirklich mit: Smappee ist ein Gerät, das daheim an den Sicherungskasten angeschlossen wird. Von dort aus kommuniziert es mit dem Smartphone oder anderen Geräten und stellt in Echtzeit Informationen zum Stromverbrauch und den Kosten bereit. Zudem bereitet es die Daten so auf, dass der Besitzer seine Nutzungsgewohnheiten besser versteht – und womöglich ändern kann.

Als Zubehör gibt es smarte Steckdosen – die lassen sich mit der App von fern ein- und ausschalten. Vom selben Hersteller gibt es auch Gas- und Wasserzähler, die auf die gleiche Weise funktionieren. Zudem warnen sie vor Lecks in der Leitung. Was all die Überwachung und Bedienung aus der Ferne bringen? Im besten Fall eine Senkung der Energiekosten um 30 Prozent.

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Eine universelle Fernbedienung

Wer einen Fernseher hat, hat ja nicht nur das Fernsehgerät. Er hat auch Receiver, Bluray-Player, Surround-Anlage, vielleicht noch ein Streaminggerät wie Apple TV oder Google Chromecast. Und jedes davon hat seine eigene Fernbedienung. Die alle wiederfinden, womöglich noch tief aus der Sofaritze angeln, und dann jedes Gerät Stück für Stück einschalten? Nein danke.

Es geht einfacher – mit einer Universalfernbedienung. Die meisten Varianten bietet der Hersteller Logitech an. Flaggschiff ist das Modell Harmony Elite, das sich mit allen Geräten synchronisiert, mit Farb-Touchscreen ausgestattet ist, Sprachsteuerung und viele andere Einstellungen bietet. Das hat natürlich seinen Preis. Wesentlich günstiger geht es auch. Die wichtigsten Funktionen bietet etwa die Harmony 350. Sie arbeitet von Haus aus mit über 225.000 Geräten von 5.000 verschiedenen Herstellern zusammen.

Electrify the World ist eine Initiative von Nissan. Als Pionier im Bereich Elektromobilität glaubt Nissan daran, dass unser jetziges Handeln zu einer nachhaltigeren Zukunft beiträgt.

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