Sarah Lombardi geht vor Fernseh-Kameras zum Psychologen - und kann nicht aufhören zu weinen

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SARAH LOMBARDI
Kann nicht mehr aufhören zu weinen: Sarah Lombardi | RTL II
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  • In der neuen RTL II-Sendung "Echt Familie" geht Sarah Lombardi zum Psychologen
  • Dort spricht sie über ihren Kontrollwahn und kann nicht aufhören, zu weinen
  • Auch als alleinerziehende Mutter von Söhnchen Alessio hat sie es nicht leicht

Es ist das eingetreten, worauf die Menschheit verzweifelt gewartet hat: Der kleine Alessio Lombardi ist endlich wieder in einem RTL II-Fernsehformat zu sehen.

Wir haben es ja schon immer geahnt.

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"Echt Familie - Das sind wir" lautet der selten dämliche Titel der Sendung (können Menschen auch "Unecht Familie" sein?).

In der aktuellen und ersten Folge zeigen Sarah Lombardi und Söhnchen Alessio ebenso wie der gescheiterte "DSDS"-Kandidat Menowin Fröhlich, wie sie mit ihrer Familie leben.

Dabei ist eine Lebensgeschichte dramatischer als die andere. Während Menowin gegen seine Drogensucht ankämpft, stellt sich Sarah ihrem Kontrollwahn.

Beim Psychologen konnte Sarah nicht mehr an sich halten

Seit ihrer Teilnahme bei "DSDS" wolle sie alles perfekt machen, sagte sie in der Sendung. Sie habe jederzeit Angst, einen Fehler zu machen. Das zerstöre sie innerlich.

Vor laufenden RTL II-Kameras ging die Sängerin zum Psychologen - und konnte dort minutenlang nicht aufhören zu weinen.

"Ich sehe in den Spiegel und weiß nicht mehr, wer ich bin", sagte sie. "Ich habe das Gespür für mich selbst verloren."

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Ihr eigenes Haus, das sie ebenfalls vor RTL II-Kameras gemeinsam mit ihrem Ex-Ehemann Pietro gebaut hat, könne sie kaum noch betreten.

Sarah: "Es war vielleicht falsch, in die Öffentlichkeit zu gehen"

"Ich habe mich dort nie zuhause gefühlt", sagt sie.

Nun überlegt Sarah, das Haus zu verkaufen.

"Ich habe schon überlegt, ob es ein Fehler war, in die Öffentlichkeit zu gehen", sagt sie in der Sendung - vor RTL II-Kameras. Und vielleicht liegt genau da der Fehler.

Vielleicht würde es der Sängerin guttun, sich und ihren Sohn Alessio für eine Weile komplett aus der Öffentlichkeit zurückzuziehen.

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(jg)

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